Samstag, 13. August 2016

Leserunde: Mein bester letzter Sommer von Anne Freytag




Die Buchhändlerin meines Vertrauens hat mir dieses Buch ans Herz gelegt, viele Blogger waren fasziniert von der Geschichte. Natürlich wollten Leni und ich auch diese Geschichte lesen, bei der so viele Leser/innen bereits ins Schwärmen geraten sind.

Heute ist es endlich soweit. Gemeinsam wollen wir mit allen, die Lust und Zeit haben uns bei dieser Leserunde Gesellschaft zu leisten „Mein bester letzter Sommer“ von Anne Freytag lesen.

 
Taucht mit uns in die Geschichte ab, diskutiert mit uns über die Geschehnisse, verliebt euch mit uns in die Protagonisten oder kritisiert gemeinsam mit uns das Verhalten der einzelnen Helden.

Leni und ich haben das Buch in Leseabschnitte aufgeteilt. Immer abwechselnd auf „Meine Welt voller Welten“ und „Der Duft von Büchern und Kaffee“ könnt ihr die einzelnen Abschnitte mit uns besprechen. Diesmal beginnen wir auf „Meine Welt voller Welten“. Abschnitt 2 findet ihr dann wieder hier auf „Der Duft von Büchern und Kaffee“.

Ihr habt noch Fragen oder wollt noch etwas loswerden, bevor ihr startet? Gerne könnt ihr uns in den Kommentaren fragen oder euch auf unserer Seite zur Leserunde noch etwas genauer informieren.


Und hier kommt auch schon die Aufteilung der einzelnen Leseabschnitte:



Abschnitt 2: Seite 121 bis 236 (bei Der Duft von Büchern und Kaffee)


Lieblingsstelle(n)/Lieblingszitat(e) (Der Duft von Büchern und Kaffee)



Wir wünschen euch ganz viel Spaß und freuen uns auf ein paar schöne Lesestunden mit euch :o)

Ganz liebe Grüße

Leni & Tanja

 

Achtung: Spoilergefahr! Lesen der Kommentare erfolgt auf eigene Verantwortung ;o)

Kommentare:

  1. Antworten
    1. Dieser Abschnitt beginnt mit einem Streit zwischen Tessa und ihrer Mom. Bislang hatte man immer das Gefühl, dass die Eltern und gerade die Mutter versucht Tessa mit Samthandschuhen anzufassen. Hier sagt jeder, was er denkt. Irgendwie sollte das wie ein Befreiungsschlag sein. Doch irgendwie endet alles doch nicht mit einer zufriedenstellenden Klärung.
      Ich habe mich in dem Moment gefragt, welches Verhalten besser ist, wenn man weiß, dass der Gesprächspartner nicht mehr lange bei einem sein wird: Sich zu streiten, auch wenn der Streit keine Lösung findet oder sich gegenseitig lieber nicht die Worte an den Kopf zu schmeißen, die man denkt.

      An Larissas Geburtstag kommt das Thema zur Sprache, dass sie einen verdammt guten Aufsatz geschrieben hat. Larissa möchte auf keinen Fall, dass der Aufsatz von den Eltern gelesen wird. Ich denke fast, dass sie etwas über Tessa geschrieben hat. Was denkst du?

      Als Tessa den Brief öffnet, in dem Oskar ihr die gemeinsame Reise vorschlägt, hatte ich gleich die Karte aus dem Buchdeckel vor Augen. Ich finde das war eine ganz wundervolle Idee vom Verlag/von der Autorin diese Zeichnung abzubilden.

      Tessa verkündet ihren Eltern, dass sie die letzten Tage nicht mit der Familie sondern mit Oskar verbringen wird. Gerade da, als der Vater seinen größten Fall aufgeben möchte, um mehr Zeit mit der Tochter zu verbringen. Ich fand Tessa in diesem Moment sehr mutig. Ich habe sie dafür bewundert, dass sie nicht eingeknickt ist und ich hatte richtig Angst davor, dass die Eltern ihr einen Strich durch die Rechnung machen. Und dann bricht Tessa auf dem Bürgersteig zusammen und wieder merkt man, wie fragil alles ist, wie schnell alles doch vorbei sein kann, bevor es richtig beginnt.

      Die Frau, die Tessa auf dem Gehweg beisteht, war mir einerseits etwas unheimlich. Ich glaube ich hätte es gar nicht so gut gefunden, wenn sich jemand so an mich geklammert hätte und mich nicht mehr hätte loslassen wollen. Andererseits fand ich diese Szene so berührend. Es hat gezeigt, dass es doch noch diese besonderen Menschen gibt, die etwas empfinden und die für einen da sind, wenn man es nicht erwartet. Diese Szene hat mein Herz erwärmt. Vielleicht auch gerade deswegen, weil die Frau in solchem Kontrast zu ihrem Freund stand. Denn ich denke, im Normalfall reagieren die Menschen so, wie es ihr Freund getan hat: Schnell weg, bloß nicht anfassen, bloß nicht Teil des Problems werden.

      Oskar ist konsequent. Er weigert sich Tessa zu küssen, weil sie ihn abgewiesen hat. Er möchte, dass Tessa den ersten Schritt macht. Tessa ist so schüchtern und ängstlich. Ich habe so oft mit ihr gelitten, weil sie Oskar doch so gerne näher kommen möchte.

      Wobei ich es aber auch recht merkwürdig fand, wie viel Tessa daran liegt ihr erstes Mal zu verbringen. Dass sie Oskar näher kommen möchte verstehe ich, aber ich finde, dass die schönen Momente doch viel wichtiger sind, als Sex. Was sagst du dazu?

      Als es darum geht die Reise zu beginnen und als der Vater so dicht gemacht hat, hatte ich wirklich nochmal richtig Angst, dass der Vater sich etwas einfallen lässt. Er könnte Tessa Stubenarrest verordnen oder ähnliches. Ich war so froh, dass Tessas Mutter dann auf der Seite der Tochter stand und ihren Wunsch durchgesetzt hat. Dass die Eltern das Kind (mehr oder weniger) freiwillig losgelassen haben.

      Auch hat Tessa in diesem Abschnitt eine große Auseinandersetzung mit ihrer Mutter, weil diese ihr so lange nichts von der Krankheit erzählt hat. Ich konnte Tessas Mom verstehen. Ich glaube, wenn man jemanden liebt, dann möchte man einfach nicht der sein, der die Botschaft überbringt, die das Leben des anderen von einem Moment auf den anderen zerstören kann. Ich war froh, als sich bei Tessa dann auch irgendwann dieses Verständnis eingestellt hat.

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    2. Ich war etwas überrascht, dass der Roadtrip erst so spät im Buch startet. Ich hatte auch ein paar Bedenken, dass nun zu wenig Zeit/zu wenig Seiten übrig sind, um dass sich dieser Teil der Erzählung richtig entfalten kann. Mittlerweile bin ich aber anderer Meinung. Die Autorin wird nicht schneller in der Erzählung. Sie zeigt immer noch diese kleinen wundervollen Momente. Ich denke, dass noch genug Seiten bleiben, um eine perfekte Geschichte zu erzählen. Hast du dir zuvor Gedanken um diese Reise gemacht? Hättest du damit gerechnet, dass sie erst so spät beginnt?

      Die Traumszene hat mich das erste Mal voll aus der Bahn geworfen. Ich habe gar nicht verstanden, was da gerade passiert. Ich dachte nur: Woher kommt jetzt plötzlich Tine? Und wer ist Tine überhaupt? Und warum – zum Henker – trägt sie Plüsch-Handschellen? Wieso ist Oskar auf einmal nackt? Und vor allem warum? Das passt doch alles gar nicht zu ihm. Bis ich dann herausbekommen habe, dass Tessa geträumt hat. Ist es dir bei der Szene auch so ergangen?

      Süß fand ich dann, wie Oskar mit Tessa ins Gespräch gekommen ist. Wie er auf ihre Worte eingegangen ist, wie ernst er den Traum genommen hat. Ich fand es so schön, dass er mit Tessa so lange gesprochen hat, bis sie diese Gedanken verarbeiten und als unbegründet abtun konnte. <3

      Und wieder trifft Tessa auf einen herzensguten Mensch, der ihr bei einem der Schmerzschübe beisteht. Die italienische Bedienung gibt ihr Kaffee mit Zucker und reicht ihr ein nasses Tuch. Ich finde diese Szenen voller menschlichen Mitgefühl einfach so schön.

      Auch fand ich es total niedlich, wie Oskar einen Einkaufswagen besorgt, um mit Tessa durch Mailand zu cruisen. Ich finde es toll, dass sich die beiden nicht darum scheren, was andere Menschen denken und einfach nur den Moment genießen.

      Oskar macht Fotos von dem Plüschteddy an den schönsten Stellen, an denen seine Schwester Alice nie gewesen ist. Ich finde diese Geste so wundervoll und bin gespannt, wann er Tessa davon erzählen wird, was mit seiner Schwester geschehen ist.

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    3. Ich hatte auch das Gefühl, dass jeder jeden mit Samthandschuhen anfässt. In diesem Abschnitt sind aber teilweise harte Worte gefallen, aber nur so sind sie mal dazu gekommen, sich etwas mehr auszusprechen.

      Das Gespräch im Restaurant zwischen Tessa und ihrem Dad, fand ich doch ein wenig heftig. Scheint, als würde sich ihr Dad ein wenig ändern müssen. Er geht scheinbar wirklich in seiner Arbeit unter und nimmt sich überhaupt keine Zeit für die Familie. Wie Tessa dann mit ihm geredet hat, fand ich trotzdem etwas respektlos. Es war sicherlich mal Zeit für ehrliche Worte, aber trotzdem fand ich die Szene etwas heftig. Wie hast du das empfunden?

      Was mir auch nicht aus dem Kopf geht, ist Larissa. Mittlerweile denke ich nicht mehr, dass sie eifersüchtig ist auf Tessa und falls doch, ist es sicherlich nicht der Hauptgrund für ihre Wut. Ich denke eher, dass sie gerne etwas mehr Aufmerksamkeit von ihrer Schwester bekommen hätte, etwas Zuneigung oder dass Tessa mal etwas mehr aus sich herauskommt. Allein wie Larissa sich gefreut haben muss über das Geburtstagsgeschenk, das so eindeutig von Tessa verpackt worden ist und dann war es doch kein Geschenk, bei dem sich die große Schwester Mühe bei der Auswahl gegeben hat. Vielleicht hat sie sogar erkennt, dass es eigentlich von der Mutter ausgesucht wurde? Ich denke, wegen solcher Sachen ist Larissa viel eher enttäuscht. Ich hoffe wirklich noch auf mehr Details in diesem Bereich und vielleicht sogar auf eine Aussprache?

      Bei dem Aufsatz von Larissa ging es ganz bestimmt um Tessa. Die Mutter hat mit einem Seitenblick auf Larissa, Tessa noch einen Umschlag zum Abschied vor ihrem Roadtrip in die Hand gedrückt. Ich rechne fest damit, dass darin der Aufsatz drinsteckt. c:

      Ich denke gar nicht, dass Tessa wirklich so viel auf Sex gibt. Klar, sie findet den Gedanken schön, ihre Jungfräulichkeit zu verlieren bevor sie stirbt und dann noch mit ihrer Liebe Oskar. Allerdings denke ich, dass dieses Thema eher in ihrem Kopf herumspukt, weil sie Angst davor hat, als dass sie es sich unbedingt wünscht. Meiner Meinung nach, wünscht sie sich eher, von Oskar so akzeptiert zu werden wie sie ist. Innerlich, sowie eben auch äußerlich und dass er ihren Körper nicht schön finden könnte, weil er von ihrer Krankheit schon so angefressen ist, macht ihr vermutlich viel mehr Sorgen. Deswegen habe ich mir jetzt nicht viel dabei gedacht, dass sie ständig damit anfängt. Wobei ich dir natürlich auch jederzeit recht geben würde, dass die schönen Momente viel wichtiger sind!

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    4. Als Tessa kurz vor dem Roadtrip noch auf dem Gehweg zusammengebrochen ist, war das wirklich eine heftige Szene. Die Frau, die sich dann an sie geklammert hat, war wirklich ein wenig unheimlich, aber ich denke, sie war für Tessa auch unheimlich tröstlich. Die Szene hat mich total gerührt und die Frau habe ich total ins Herz geschlossen. Der Vergleich mit ihrem Freund hat sicherlich ein Übriges getan. Die Szene wird ganz bestimmt nicht so schnell aus meinem Kopf verschwinden. ö.ö

      Auch war ich sehr berührt über die liebe Maria! Dass war eine total süße Bekanntschaft. Da muss ich mich auch dir anschließen, dass ich solche Szenen voller Mitgefühl oder eher Menschlichkeit selbst völlig Fremden gegenüber, total berühren.

      Auch ich habe nicht erwartet, dass der Roadtrip erst so spät im Buch starten würde. Trotzdem gefällt es mir so glatt besser. Es wirkt so, als würde noch genügend Zeit dafür bleiben, aber gleichzeitig hat man auch die Familie etwas kennengelernt. Man hat die Vorgeschichte von Oskar und Tessa mitbekommen und somit wirkte es nicht unglaubwürdig, dass sich zwei fast fremde Menschen, einfach so einen Roadtrip starten. Auf mich wirkt das sehr authentisch, was ich toll finde!

      Bei der Traumszene, war ich auch völlig draußen. Da war ich total geschockt, als Tessa einfach ins Zelt gegangen ist und Oskar so reagiert hatte. Das hat irgendwie gar nicht zu dem Bild gepasst, dass ich davor von ihm hätte. Mal ganz zu schweigen davon, dass ich das von Tessa nicht erwartet hatte. Als sie dann aber herausgekrabbelt ist und Tine vor ihr stand, wusste ich, dass es sich um einen Traum handelt. Ich fand es auch sehr schön (und auch mutig), dass Tessa diesen Traum mit Oskar besprochen hat und er ihr die Sorgen nehmen konnte.

      Als Tessa im Kofferraum des Autos geschlafen hat, während Oskar draußen im Zelt schief und es zu Gewittern angefangen hat, habe ich mir solche Sorgen um Oskar gemacht. Danach ging es erst mal nur um den Traum von Tessa und wie es ihr damit ging, dabei schlief der arme Junge draußen im Zelt, während es in Strömen geregnet hat und hier und da mal Blitz und Donner zu Boden ging. Hast du an dieser Stelle auch darüber nachgedacht?

      Was ich auch unglaublich toll fand, war die Idee Tessa mit einem Einkaufswagen durch die Stadt zu schieben. Dass ihnen die Blicke der anderen Menschen total egal war, hat "den Moment genießen" wirklich perfekt eingefangen. Allein die Idee ist schon so abnormal süß. So ein Oskar muss schon echt klasse sein. ♥ Genauso wie das mit dem Plüschteddy. Oh mein Gott, kann so ein Junge überhaupt existieren? Ist er nicht viel zu süß, um wahr zu sein?? ö.ö Über die Geschichte mit seiner Schwester, bin ich auch noch sehr gespannt!

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    5. Oh je, an die Szene mit dem Dad kann ich mich gerade gar nicht mehr richtig erinnern. Das spricht allerdings dafür, dass ich es nicht ganz so schlimm fand. Allerdings muss man auch dazu sagen,dass ich davor und auch danach wieder in der After Passion-Reihe gelesen habe. Da ist die Wortwahl oftmals wesentlich heftiger und anklagender. Ich finde auf jeden Fall, dass man miteinander respektvoll umgehen sollte.

      Die Beziehung zwischen Larissa und Tessa ist mir auch stellenweise sehr übel aufgestoßen. Ich finde Larissa ist teilweise etwas zu heftig. Sicherlich mag einer der Gründe, warum sie sich so verhält, auch sein, dass sie sich mehr Aufmerksamkeit wünscht. Ich bin mir aber nicht sicher, ob sie diese Aufmerksamkeit unbedingt von Tessa wünscht. Ich glaube, dass sie im Allgemeinen das Gefühl hat aufgrund Tessas Krankheit und dem damit verbundenen Verhalten ihrer Mitmenschen hintenanzustehen.

      Mir sind die Stellen, dass Tessa darüber nachgedacht hat, wann sie wohl endlich ihr erstes Mal haben wird, schon sehr aufgefallen. Sicherlich hat sie auch Angst davor ihren Körper zu zeigen und sie hat auch gewiss Angst davor, dass Oskar sie ablehnen könnte. Aber ich glaube schon,dass einer von Tessas wichtigsten Vorsätzen ist, dieses Gefühl, von dem alle schwärmen einmal selbst erlebt zu haben.

      Einige Szenen haben wir ja wirklich sehr ähnlich empfunden. Wie du auch, habe ich z.B. bei der Regenszene gleich erstmal Sorgen für Oskar empfunden, der ja schließlich dort draußen im Zelt vermutlich gerade am "absaufen" war. :o)))

      Ich finde auch, dass Oskar ein unglaublich toller Mensch ist. Lediglich an einer Stelle im Buch habe ich gedacht: Hui, was ist denn jetzt los. Aber ansonsten ist er einfach nur perfekt <3

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  2. Antworten
    1. Ich könnte hier wirklich fast jedes einzelne Wort und fast jede einzelne Szene aufführen. Dieses Buch steckt einfach nur voller zauberhafter Momente. Doch da ich euch nicht völlig ohne etwas zurücklassen möchte und auch kaum das ganze Buch abschreiben kann, werde ich einfach ein paar kleine Szenen raus suchen, wobei das mit Sicherheit nicht die einzigen und auch nicht die besten sein mögen ...

      Seine Stimme ist wie sein Blick, und meine Knie werden weich, als mir sein Duft in die Nase steigt. Waschpulver und ein bisschen Deo. Sonst nichts. Pur und sauber. Es ist ein Duft, in dem ich mich verkriechen könnte.

      Der Moment, als Oskar und Tessa sich das erste Mal begegnen.

      Der Moment beim Dinner, als Oskar plötzlich im Wohnzimmer erscheint und Tessa sich vor Schock am Brot verschluckt.

      Definitiv: Das erste Date! (Wie beide im Gras liegen und beim Open-Air-Konzert den Klängen von Liszt lauschen)

      „Nein, kein Krebs“, sage ich und atme tief ein. „Was ist es dann? Gib mir etwas, das ich hassen kann.“ „Mein Herz.“ „Scheiße“, murmelt Oskar. „Ich fürchte, das kann ich nicht hassen.“

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    2. „Gibt es einen Grund, warum du das Toastbrot so verliebt anlächelst?“, fragt er mit hochgezogenen Brauen. „Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, du flirtest mit ihm.“

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    3. Wie Oskar und Tessa sich erst den Nachtisch bestellen und dann erst überlegen, ob sie sich noch eine Lasagne teilen wollen.

      Die Dialoge um den Stein-David und die perfekte Hand … - Besonders süß: Wie Oskar Tessa hier neckt.

      Wie Oskar Tessa so unerwartet einen Kuss gibt und dafür das Lächeln bekommt, welches er für das Foto stehlen wollte.

      Sein Blick ist getränkt von etwas, das ich ganz weit unten in meinem Bauch spüre.

      Oskar kauft ein Schloss für die Brücke in Rom, auf dem Teskar steht. Beide werfen die Schlüssel in den Fluss. Soooooooooo romantisch <3

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    4. Also ich habe mir jetzt erst deinen ersten Kommentar durchgelesen zu den Lieblingsstellen, weil das vermutlich eben die zum ersten Abschnitt sind. Ich steige auch völlig bei deinen ersten Worten mit ein. Es gibt so viele Sätze und Momente, die wundervoll und erwähnenswert sind. Das erste Date und die Stelle mit "Gib mir etwas das ich hassen kann", sind mir auch sehr aufgefallen. Was ich mir sonst noch aufgeschrieben habe, sind die zwei Szenen:

      "Okay, zugegeben, wir haben nicht wirklich viel miteinander geredet, ein Großteil der Gespräche lief zwischen unseren Augen ab, trotzdem habe ich einen Ohrwurm davon, wie er meinen Namen sagt. Tessa."

      "Er mag neben Larissa sitzen, aber er ist auf meiner Seite."

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    5. Abschnitt 2:

      "Ist es nicht komisch, dass ein und dieselbe Sache so anders aussehen kann, je nachdem, aus welcher Perspektive wir sie betrachten? Die einen sehen eine Pusteblume, die anderen einen Wunsch."

      "Ich schließe die Augen und höre sein Herz. Und ich glaube, es schlägt für mich."

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    6. Es gab wirklich so viele wundervolle Szenen in dem Buch. Ich hätte auch die Seiten glatt abschreiben können, so schön fand ich die Sätze und die Aussage dahinter. <3

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