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Mittwoch, 22. April 2026

Ringbuch-Planer von Planungsliebe.de

Werbung | Rezensionsexemplar:
Diesen Ringbuchplaner habe ich von Planungsliebe.de kostenlos erhalten. 
Meine Meinung ist davon unbeeinflusst.


Vorstellung der Seite Planungsliebe.de nebst Rezension des Ringbuch-Planers „Organisiert in Grün“ nebst Einlageblätter „Leseliste“


Ich weiß nicht, wie es euch ergeht, aber ich selbst benötige im Alltag kaum Listen. Ja, ich notiere mir Dinge auf Zetteln, die liegen dann irgendwo herum und verschwinden im besten Falle erst dann, wenn ich sie nicht mehr benötige.

Ich halte mich nicht für übermäßig strukturiert, aber auch nicht für absolut chaotisch. Ich denke, ich bewege mich im gesunden Mittelmaß. 
In Gesprächen mit Freunden habe ich oft herausgehört, dass diese gerade im Bezug auf ihr Hobby Lesen und Bloggen Listen verwenden. Das können Exellisten sein, manche gestalten sogar liebevoll aufwendige Seiten für ihre Bullet Journale. All dergleichen lag mir bislang fern.

Als ich durch eine freundliche Anfrage einer Mitarbeiterin auf die Ringbuch-Planer von Planungsliebe.de aufmerksam gemacht wurde, erkannte ich den Mehrwert für jemanden, dessen Haus eher einer Bibliothek gleicht, in der zufällig auch ein Bett steht. 

Der Abwechslungsreichtum der farbenfrohe Ringbuchhüllen, die man mit den unterschiedlichsten Blättern füllen kann, war beeindruckend. Es gibt z.B. einen Dankbarkeitskalender (mit einem Vision Board, einer Seite zum Notieren der täglichen Freuden), einen Popkulturkalender (mit Seiten für Lieblingssongs, angesehene Filme), einen Haarpflegeplaner (mit Seiten für die Pflegeroutine und Zielsetzung), ein Rezeptebuch u.v.m.. 


© Planungsliebe.de



Darüber hinaus kann man Einlageblätter, Lesezeichen und schöne Aufkleber fürs Journal nicht nur im Paket einkaufen sondern auch individuell zusammenstellen. 
 

© Planungsliebe.de


Das alles hat mich sehr angesprochen. Besonders gefallen hat mir darüber hinaus auch die schöne Aufmachung. Denn alle Ordner und auch das angebotene Zubehör sind in schönen Pastelltönen erhältlich.
 

© Planungsliebe.de



Für alle, die es gerne digital mögen, habe ich auf Planungsliebe.de zudem auch beim Stöbern die Online-Planer entdeckt. Hier gibt es ebenfalls richtig schöne Varianten wie einen Weihnachtsplaner, einen Black-Friday-Shoppingplaner, Lehrer- und Studentenplaner …

Ich, die gerne analog, klassisch mit Stift und Papier arbeitet, wusste ziemlich ziemlich schnell, dass der haptische Kalender am Besten zu mir passt.

Daher war ich neugierig, wie mir die Arbeit mit einem „Leseliste Planer“ von der Hand gehen würde. Mich sprachen die Worte der Gründerin der Seite Magda und ihres Partners Tomek an, die von ihrer Überzeugung sprechen, dass Planung auch Spaß machen kann. Ich hatte Lust, das mal auf die Probe zu stellen…

Aus dem vielfältigen Angebot habe ich mir also ein Set „Organisiert in Grün“ mit einer „Leseliste“ Einlage herausgesucht.  
 

Das Set ist sehr schnell bei mir eingetroffen. Schon beim Auspacken des Päckchens war ich einfach nur begeistert. 

In dem Set „Organisiert in Grün“ war enthalten: 

    ➤ Der Organizer in A5 in der Farbe Salbeigrün 
    ➤ ein Register mit dem Design „Pflanze“
    ➤ Monatssticker
    ➤ eine lange Lesezeichen-Registerkarte
    ➤ die Titelseite „Paradiesischer Garten“ 
    ➤ Kalendereinlageblätter nach Wahl



Die Einlageblätter „Leseliste“ bestanden aus kreativen Seiten, die man ausfüllen oder/und ausmalen konnten. Folgende Themen waren darin enthalten:

    ➤ Leseziele
    ➤ Meine Bibliothek
    ➤ Seiten-Tracker
    ➤ Buchreihen
    ➤ Gelesene Bücher
    ➤ Bücher-Wunschliste
    ➤ Lieblingszitate
    ➤ Lieblingsautoren
    ➤ Leseherausforderung
    ➤ Jahresrückblick
    ➤ Jahresrangliste 



Mein Eindruck:

Zu der Qualität der Materialien und der Zusammenstellung der Inhalte



Der Organizer hat direkt auf der Homepage von Planungsliebe.de einen starken Reiz auf mich ausübt. Im Original sah die Hülle vielleicht ein wenig dunkler aus, wie auf der Homepage (nicht ganz so Pastellfarben vielleicht). Aber nicht minder schön. 

Der Ordner selbst hat, wie man auch schon auf den Bildern der Seite erkennt, im Deckel vorne fünf Fächer, in die man z. B. Sticker, Fotos oder Lesezeichen stecken kann sowie eine große Hülle, in die z. B. ein paar Blankoblätter für schnelle Notizen passen würden sowie eine Stiftehalter. Im Deckel hinten finden sich nochmal zwei Hüllen, in denen man etwas verstauen kann.

Das schöne Titelblatt bereitet beim Aufklappen direkt Freude. Beim Bestellvorgang des Ordnersets „Organisiert in Grün“ konnte ich auswählen, welche Einlageblätter ich mir für mein Set wünsche. Hier gibt es Kalendereinlagen, Blankoblätter, die Kategorie „stündlich“ (Seiten auf denen man z.B. sein Trinkverhalten, Achtsamkeitsmomente, Mahlzeiten, Bewegung, Prioritäten und Aufgaben notieren kann) u.v.m.. Da bleiben keine Wünsche offen.

Da ich meinen Kalender für mein Hobby Lesen und Bloggen nutzen wollte, habe ich mich für die Einlageblätter mit Aufgaben entschieden. Diese sind doppelseitig bedruckt. Auf ihnen kann man seine Prioritäten und Aufgaben für den Tag notieren, zudem ist noch Platz für ein paar weitere Notizen. Die Menge der enthaltenen Einlageblätter war für mich während des Bestellprozesses nicht eindeutig ersichtlich. Es sind so viele, dass der Kalender bestens bestückt ist. Der Umfang entsprach also vollauf meinen Erwartungen. 


Ich habe mir mein Lesezeichen, das dem Set beilag direkt an die Stelle geheftet, an der die Aufgabenblätter aufhören und das Set „Leseliste“ beginnt. Damit ich schnell an die entsprechende Stelle springen kann, um Notizen vorzunehmen. Das Lesezeichen besticht nicht nur durch sein traumhaftes Design, sondern auch durch seine robuste Verarbeitung. 
 
Auch bei den „Leseliste“-Einlageblätter, war ich mir beim Bestellvorgang unsicher, wie viele Blätter zum jeweiligen Thema geliefert werden würden.

Auch diese Blätter sind doppelseitig bedruckt. Zu den Lieblingszitaten finden sich 6 Seiten im Set, für die Lieblingsautoren gibt 3 Seiten, für die Leseherausforderungen befindet sich ein Druck (Vorderseite für die konkrete Auflistung der Titel) im Set, drei Seiten gibt es (1x Rückseite, 1x Vorder- und Rückseite) für die entsprechenden Cover. Buch des Jahres, Jahresrückblick, Jahresrangliste sind mit einem 1x Druck und einer Blankoseite für weitere Notizen auf der Rückseite vorhanden. Die Leseziele füllt eine Seite. Es gibt 6 Seiten für „Meine Bibliothek“ + 1 extra Blankoseite für weitere Notizen. Für den Seiten-Tracker gibt es eine Seite, für die Buchreihen 2. Gelesene Bücher 12 Seiten + 1 Blankoseite, für die Bücher-Wunschliste gibt es 5 Seiten. 
  

© Planungsliebe.de

 

© Planungsliebe.de

 
Ob die Seiten für die jeweiligen Rubriken mit dem eigenen Organisations-/Leseverhalten übereinstimmen, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Die Blankoseiten können natürlich – bei Bedarf helfen – eventuellen Platzmangel auszugleichen.

Mir persönlich gefiel die Zusammenstellung sehr. Die künstlerische Gestaltung besticht durch ihre Vielfalt – von Listen über kreative Ausmalflächen bis hin zu Checklisten. Die unterschiedlichen Elemente animieren dazu, den eigenen Lesefortschritt festzuhalten.

Ich möchte dies an folgendem Beispiel illustrieren: Auf der Seite Jahresrangliste wird nicht nur die Liste der 10 besten Bücher abgefragt, sondern auch der liebste Autor aus dem Ausland aus Deutschland, das Lieblingsgenre, der Lieblingscharakter, die Lieblingsserie, das eine Buch, zu dem man gerne nochmal zurückkehren würde und auch das schlechteste Buch des Jahres.

Für meinen Lesebedarf hätte ich mir vielleicht noch ein paar zusätzliche Seiten für den Seiten-Tracker gewünscht. Ggf. kann man sich diese ja aber auch kopieren. Für alle, die die Seiten zu schnell ausgefüllt haben, besteht ja auch die Möglichkeit sich ein Set Einlageblätter nachzubestellen.

Kommen wir zu meinem ersten Eindruck zur Qualität des Sets: Dieser fiel für mich sehr positiv aus. Natürlich lässt sich erst bei längerem Gebrauch feststellen, welche Auswirkungen die Langzeitnutzung auf das Produkt zeigt. Das Titelblatt und das Lesezeichen wirken sehr stabil, gleiches gilt für den Ordner selbst.



Preisleistungsverhältnis


Die Preise verstehen sich zzgl. MwSt. und Versandkosten, welche am Ende des Bestellvorgangs ausgewiesen werden.

Das Set „Organisiert in Grün“ nebst „Einlageblätter Leseliste“ kostet insgesamt (mit Lieferkosten und Mehrwertsteuer) 51,59 Euro. Für diesen Preis erhält man wirklich viel. Der Ordner wirkt langlebig und kann mit diesen Einlagen, so würde ich es einschätzen, gut ein Jahr genutzt werden.

Den Ordner selbst kann man immer wieder neu befüllen. Ggf. benötigt man also im weiteren Verlauf nur noch neue Einlageblätter. Diese kann man sich, im Shop bestellen, ggf. aber auch kopieren oder/und man kann mit dem Abo des Newsletters auch noch bis zu 12 kostenlose Planersets zusätzlich erhalten. Sets, die man so im Shop – bislang – noch nicht findet. Wie z.B. einen Schlaftracker, einen Pflanzentracker, weitere Einlagen fürs Lesetagebuch, Zur Achtsamkeit/Selbstfürsorge, Seiten für Herbstliebhaber u.v.m..

Der Newsletter enthält neben den kostenfreien Downloads z.B. auch ein paar persönliche Informationen über die Gründerin der Seite und verspricht zudem Rabattaktionen für Mitglieder.

Nach meiner Anmeldung zum Newsletter habe ich direkt drei ansprechend gestaltete Monatsplaner als Download erhalten. Besonders praktisch finde ich, dass die Vorlagen sowohl in einer farbigen als auch in einer Schwarz-Weiß-Version vorliegen. Ganz nach Belieben.  
 

© Planungsliebe.de





Fazit:


Ich bin begeistert! Nicht nur von dem großen Angebot auf der Planungsliebe.de-Seite, sondern auch von den originellen Ideen der Seitenbetreiber. Ein Paradies für alle, die Organisation und Planung lieben.

Auch wenn man – wie ich – nicht gerade als Organisations-Genie geboren wurde, macht dieser Planer einfach Spaß. Besonders ansprechend sind die ästhetische Farbgestaltung und die inhaltliche Vielfalt, die über klassische Standardthemen hinausgeht.

Besonders positiv hervorzuheben ist, dass das Newsletter-Abonnement mit zahlreichen Gratisbeigaben verbunden ist. Einlagen, die es so im Shop nicht gibt, und die Lust darauf machen, den eigenen Ordner weiter auszubauen.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen kann ich den Ordner einfach nur wärmstens empfehlen.



Lasst uns gerne noch ein wenig in den Kommentaren plaudern.
Nutzt ihr gerne Planer? 
Habt ihr vielleicht sogar schon einen zu Hause? 
Nehmt ihr euren Ordner gerne mit auf Reisen oder nutzt ihr ihn dann doch nur an einem bestimmten Ort (z.B. zu Hause oder in der Arbeit)?


Eure Meinung zu den Planern von Planungsliebe.de interessiert mich auch sehr. 
Was sagt ihr zu dem Design und zu den verschiedenen Einlageblättern? 
Sprechen sie euch an?


Auf welches Thema würdet ihr euren Planer ausrichten?


Ich bin sehr gespannt auf eure Ansichten und freue mich schon jetzt sehr auf die Gespräche mit euch in den Kommentaren 
🤍

15 Kommentare:

  1. Hallo Tanja,
    also hübsch sieht der Planer ja schon aus.
    Ich bin leider gar kein Tracker oder Journal-Typ. Früher hatte ich mal so einen Planer und da stand dann so was drin wie: heute ist absolut nichts passiert.
    Ich muss Termine sehen, daher habe ich ganz oldschool einen Kalender (etwas aufschlagen bzw nachschlagen wäre schon ein Hindernis) oder stelle mir das im Handy ein, bzw zusätzlich zum Kalender.
    Es gibt ja welche, die alles tracken, von der aufgenommenen Nahrungsmenge bis zu gelaufenen Schritten und Playlists und alles toll verzieren, so wäre ich auch gern aber bin es einfach nicht.
    Ich kann total verstehen, warum man sich so einen Planer holt und damit beschäftigt, irgendwie auch charmanter als die Termine im Handy zu speichern (unter Alarm, damit ich es auch nicht vergesse!)
    Es fliegen auch die verschiedensten Zettel herum, was gerade zur Hand war, ob ein Briefumschlag, ne Zeitschrift oder irgendeine Werbung, geht auch irgendwie:)
    Ich habe so ein Anxiety-Journal, da habe ich nicht einmal was eingetragen, ich wusste nicht, wofür ich täglich dankbar bin– eventuell dafür, dass ich noch atme oder für die Kirschblüten oder den fetten süßen Igel, der mir mal über den Weg lief– irgendwann werde ich es mir ernsthaft zur Hand nehmen, könnte ja durchaus hilfreich sein.

    Wirst du denn jetzt regelmäßig diesen Planer nutzen? (der Satz kann gerne umgestellt werden, klingt etwas holprig)

    Liebe Grüße,
    Silver

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    1. Hallo Silver,
      ich kann das wirklich sehr gut verstehen. Ich habe bislang auch immer nur die Erinnerungsfunktion meines Smartphones für Termine genutzt und dann noch Zettel, die auf dem Schreibtisch herumliegen. So ein Planer sieht natürlich viel schöner aus :o)

      Was mich hier ganz besonders reizt ist, dass man sich auf noch, je nach Vorlieben, besondere Einlageblätter zulegen kann.

      Gerade fürs Bloggen habe ich immer einiges auf der To-Do-Liste stehen. Dafür passen die Einlageblätter, die ich mir herausgesucht habe, natürlich hervorragend. Aber jeder muss natürlich schauen, wie es für ihn am besten funktioniert.

      Ein Bullet Journal selbst zeichnen, wäre aktuell, zeitlich gesehen, auch nichts für mich. Aber ich finde es immer so klasse, zu sehen, was andere Leser so alles erschaffen.

      Oh, ich denke auch, dass Dankbarkeitsjournale einem wirklich etwas bringen. Meist bleibt ja eher das im Kopf, worüber man sich ärgert oder was einen belastet. Und die vielen Dinge, die man schon hat, oder die einem Freude bereitet hat, die vergisst man so schnell wieder. Dabei sind das oft gar nicht so wenige. Sich intensiv darauf zu konzentrieren, was gut gelaufen ist, kann, so denke ich, durchaus gut für die Seele sein.

      Ich bin sehr gespannt, ob es mir gelingen wrid, den Planer regelmäßig zu nutzen. Denn ich bin ja, was Planung angeht, bislang auch immer der Zettel und Smartphone-Type gewesen. Das geht schnell und ist einfach. Schauen wir mal. Ich muss das erst noch ausgiebig weiter testen :o)

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  2. Liebe Tanja,
    ich hatte selbst zwei Jahre lang ein Book Journal, um meine Lesefortschritte festzuhalten und meine Gedanken zu den Büchern zu sammeln. Eigentlich mochte ich die Idee sehr, aber am Ende hat es mich eher gestresst. Sobald man einmal mit Verzierungen, Stickern und Washi Tape anfängt, fühlt es sich fast so an, als müsste man dieses Niveau bis zum letzten Eintrag durchhalten. Das Ergebnis ist schön, keine Frage, aber für mich persönlich war der Aufwand irgendwann nicht mehr im Verhältnis.

    Im Alltag nutze ich ohnehin einen Kalender für alles – Arzttermine, Therapien, Lehrergespräche und den ganzen Rest. Was mir aber wirklich fehlt, ist ein Bereich, in dem ich Leserunden und Abgabefristen für Rezensionen übersichtlich eintragen kann. Genau dafür wäre so ein Planer ideal, einfach um alles an einem Ort zu haben und nicht ständig zwischen verschiedenen Notizen hin- und herzuspringen.

    Liebe Grüße,
    Jennifer

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    1. Hallo liebe Jennifer,
      ich kann das so gut verstehen! Ich denke solche selbstgestalteten Journale können einem durchaus etwas geben. Gerade, wenn man eine schöne Seite gestaltet hat, dann ist man, mit Sicherheit auch stolz auf das Endergebnis.

      Ich sehe aber auch den zeitlichen Konflikt. Bei meinem Planer sind die Seiten ja schon vorgefertigt. Da habe ich also nicht so den großen zeitlichen Aufwand. Aber sicherlich ist es immer noch einfacher mal schnell eine Notiz ins Handy zu sprechen. Ich denke, aber, dass der Zeitaufwand hier noch so gering ist, dass ich dabei bleiben werde. Schauen wir mal :o)

      Du schreibst, dass du bereits einen Planer nutzt. Und dir noch ein paar Seiten für Leseplanungen fehlen. Dann wäre dieser Planer vermutlich wirklich genau das Richtige für dich. Schau dir die Seite doch mal an. Dort gibt es so viele interessante Einlageblätter. Für jedes Thema etwas. Auch, was die Therapien und Lehrergespräche anbelangt, gibt es da eine tolle Auswahl. Das könnte wirklich etwas für dich sein. Lass mich dein Fazit gerne wissen. Würde mich interessieren, ob da was für dich mit dabei ist.

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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    2. Hallo Tanja,

      Ich habe ein bisschen auf der Seite gestöbert und bin schon fündig geworden. Es gibt wirklich einige tolle Einlagen – zum Beispiel den Mahlzeitenplaner, Aufgabenlisten, die Leseliste und auch die Einlagen für Schüler mit Klassenarbeiten und Stundenplänen. Das passt alles super zu den Kalendereinlagen und ist im Alltag echt praktisch.
      Leider gibt es, wie ich gesehen habe, keinen Versand nach Österreich. Da müsste ich dann über LogoiX bestellen. Für das neue Schuljahr, in dem ich dann drei Schulkinder habe, ist das auf jeden Fall eine Überlegung wert.

      Liebe Grüße,
      Jennifer

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  3. Guten Morgen,
    auch ich bin kein Tracker oder Journal-Typ. Aber ich bin auch ein Listen- bzw Notizenfan. Ständg und weg mache ich mir Notizen über all die Sachen ,die mr m Kopf rumschwirren. Doch einen dirketen Planer habe ich ncht. ch benutze ein shcönes Notizbuch oder Heft.
    Trotzdem danke für das Vorstellen. Ich gehe dann doch mal auf der Sete stöbern :-)
    Liebe Grüße
    Anja

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    1. Hallo Anja,
      ich kenne das! Ich habe auch immer so viel im Kopf, das ich gerne umsetzen möchte. Das kann ich mir auch gar nicht alles merken. Daher muss ich mir Notizen machen. Der Planer ist dafür sehr gut geeignet.

      Ich denke, für dich könnte er, so wie du das schilderst, auch eine wertvolle Hilfe darstellen. Lass mich gerne wissen, wie dir die Seite gefällt und ob du dort fündig geworden bist.

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  4. Was Listen und Kalender angeht, bin ich absolut der analoge Typ und habe immer einen Wandkalender und auch einen für die Tasche. Mit Terminen voll ist der zwar nicht wirklich, weil das bei mir halt auch eher einzelne Tage sind, aber grad für To-do Listen schätze ich ihn sehr! Und ich mag's einfach am Ende des Tages was abzuhaken.

    Dankeschön für deine lieben Worte zu den Fotos!
    Na ja, ein bisschen spielt die Kamera schon eine Rolle. ;) Nicht so viel, wie manche behaupten, aber man braucht schon eine, die zu den eigenen Bedürfnissen passt.
    Oder eine, die man eben immer mitnehmen kann...
    Und ja, das mit deiner Sony Kamera kann ich daher verstehen... also meine Arbeitskamera finde ich auch viel zu schwer zum mitnehmen und selbst meine Reisekamera ist schon nicht ohne... Da wird man manchmal fast zu faul, um die mitzunehmen...

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    Antworten
    1. Hallo liebe Christine,
      ich brauche definitiv auch Listen zum Abhaken. Ich nutze immer sehr gerne Zettel. Doch die liegen dann aber auch überall herum. So ein Planer vereint dann alles an einem Platz. Das ist schon hilfreich.

      Ich finde es sehr beruhigend, dass es nicht nur mir so geht mit der Faulheit, was das Mitschleppen der Kamera betrifft. Sicherlich spielt auch die Kamera eine Rolle. Aber ich denke, den Blick fürs Motiv darf man hier nicht verkennen. Ich würde ihn sogar noch fast ein wenig wichtiger, als die Kamera einstufen. Und den hast du auf jeden Fall!

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  5. Hallo Tanja,

    ich finde solche Planer wunderschön, würde es aber im Alltag gar nicht erst schaffen, diese sinnvoll zu befüllen. Da braucht man schon einen ruhigen Moment, um in sich zu gehen, was natürlich sehr schön ist. Doch im Endeffekt ist es mit meinem Alltag nicht kompatibel. :D

    In der Arbeit nutze ich einen analogen "Projektplaner". Das ist ein Kalender, in dem die wichtigsten Termine, Aufgaben und Fristen vermerkt sind und den ich sozusagen "abarbeite". Ansonsten gibt's noch den digitalen Kalender und Excel-Listen.

    Im Bücherleben verwende ich einen Online-Kalender und Numbers-Listen. Damit komme ich recht gut zurecht und mir macht das Befüllen auf diese Weise auch Spaß, obwohl mir ein wunderschön geführtes handschriftliches Journal deutlich lieber wäre. Das geht sich halt zeitlich nicht aus.

    Liebe Grüße
    Nicole

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    1. Hallo liebe Nicole,

      ich kann deine Skepsis verstehen. Dieser Planer hier hat aber schon einige Vorteile, eben weil es für jedes Bedürfnis passende Einlageblätter gibt. Ich habe mich ganz bewusst für eine Prioritäten- und Aufgabeneinlage entschieden, bei der ich gut abhaken kann. Das passt für meine Bedürfnisse perfekt.

      Jeden Tag Eintragungen im Kalender vornehmen ... das wäre für mich auch schwierig.

      Auf Arbeit habe ich einen Wochenkalender für Termine. Der liegt auch immer offen auf meinem Schreibtisch. Fürs Private brauche ich aktuell eher einen Wochenplaner für alle Blogaufgaben. Ich denke, da muss man wirklich schauen, was für einen zeitlich am besten passt.

      Ich habe schon oft gelesen, dass viele Exellisten bevorzugen.
      Manchmal ist ein Mix aus verschiedenen Varianten vielleicht auch eine sehr gute Lösung :o)

      Ich verstehe total, dass du keine Zeit dafür hast, selbst ein Journal zu gestalten. Das wäre bei mir aktuell zeitlich auch nicht drin.

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  6. Schönen guten Morgen!

    Eine wirklich schöne Idee mit dem Planer und dass man sich den zusammenstellen kann. Ich hab im Laufe der Jahre immer wieder mal mit Notizbüchern angefangen, aber es gibt einfach zu wenig, was ich da reinschreibe :D

    Für meine Termine bin ich oldschool - ich hab einen ganz schlichten Tischkalender auf dem Schreibtisch, in dem ich meine Termine eintrage. Das wars ;) Nichts im Handy oder digital.

    Für das Bloggen hab ich meinen Blog. Da sind schon viele Listen und ich hätte keine Zeit, noch extra Listen anzulegen - mir ist es ja schon zuviel, die digitalen Angebote zu nutzen, was ja auch viele gerne machen. Ich weiß grade nicht mehr, wie das heißt, das wo ihr auch die Leserunde gemacht habt. Dort auch nochmal extra alle Bücher einzutragen ist mir "zu viel Arbeit" - eben weil ich das ja alles schon auf dem Blog mache.

    Blogideen ... da gibt es bei mir ja nicht viel neues. Die regelmäßigen Aktionen tippe ich direkt als geplante Posts. Gerade in den letzten Tagen ist mir allerdings ein neues Thema eingefallen, was ich aber auch direkt dort eingetragen habe und meine Gedanken dazu. Ich hab ihn mal im Juli eingetragen und werde sehen, was ich bis dahin tippe und wann er dann genau veröffentlicht wird. Alles erst zu notieren und dann erst als Post zu schreiben wäre für mich doppelte Arbeit. Ich hab mich da dran gewöhnt und finde es für mich so zeitsparender :)

    50 Euro wären für mich jetzt auch nichts, was ich schnell mal einfach so ausgeben kann... auch wenn ich die Idee und die Gestaltung an sich wirklich toll finde. Ich hoffe, du hast viel Spaß damit! <3

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Hallo liebe Aleshanee,
      das Problem mit den Notizbüchern kenne ich. Ich hatte zeitweise das Problem, dass ich die verschiedenen Themen trenne wollte und dann habe ich mehrere auf einmal angefangen und keines richtig zu Ende gebracht. Der Ordner bietet für mich den Vorteil, dass ich Seiten ein-, aus- und umheften kann und dass es Vorlagen sowie Leerseiten gibt, die mir schon passende Inspirationen liefern und die ich ggf. auch für eigene Ideen gestalten kann.

      Auch die Trennblätter und das Lesezeichen helfen besser zu strukturieren.

      Auf Arbeit nutze ich bislang auch einen Tischkalender für Termine. Schnelle Notizen habe ich mir meist ins Handy in die Erinnerungsapp eingesprochen. Damit ich nichts vergesse.

      Ah, ich weiß, was du meinst. Meine gelesenen Bücher und die Wunschliste pflege ich über ReadO. Aber dafür eben auch nicht auf dem Blog. So hat jeder seinen Weg, der für ihn funktioniert. Bei mir sind es eben verschiedene Stellen. Der Planer könnte auf Dauer mal alles an einem Ort vereinen. Mal sehen, wie sich das auf Dauer gestaltet. Ich bin auf jeden Fall gewillt es auszutesten :o)

      Ah, okay. Was die Ideen für den Blog anbelangt, da mag ich es kreativ zu sein. Mir kommen öfters Ideen, was ich gerne ausprobieren würde. Und ich muss dann aufpassen, dass ich das nicht vergesse. Bei mir passt es nicht immer zeitlich gleich mit einer Umsetzung. Das finde ich klasse, dass du das so handhabst. Das erspart natürlich auch Zeit.

      Jetzt hast du mich aber sehr neugierig auf deine neue Idee gemacht. Da freue ich mich schon auf deinen Beitrag!

      Das mit dem Preis verstehe ich. Es handelt sich aber auch um eine Einmalanschaffung. Den Ordner behält man dann ja, sofern er auch auf Dauer eine gute Qualität zeigt und das hoffe ich, für lange Zeit. Ich plane lediglich die Seiten zu wechseln. Von den Einlageblättern kann man sich Kopien fertigen oder eben auch die kostenlosen Einlageblätter nutzen, die man durch den Newsletter erhält. Ich bin auch sehr gespannt, wie sich das alles nach einer Zeit so entwickelt. Vielleicht schreibe ich ja irgendwann nochmal einen Updatepost mit den Erfahrungen dazu. Das würde sich anbieten :o)

      Ich danke dir für deinen lieben Kommentar und den Einblick in deine Planungsgewohnheiten <3

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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    2. Ahhh ReadO, so hieß das! :) Solche Programme tauchen ja immer wieder auf - aber ich hab da nicht die Muse, nochmal alles einzutragen. Da bin ich einfach schon zu lange auf Lovelybooks (wobei diese Plattform sehr nachgelassen hat und ich nur aus Gewohnheit hier noch meine Bücher eintrage) und goodreads. Da goodreads weltweit ist bevorzuge ich die, da man einfach eine größere Plattform und Meinungen hat.
      Noch was zusätzliches ist bei mir einfach nicht nötig.

      Die Ideen kommen dann auch nicht immer gleich zur Umsetzung, ich notiere sie mir sozusagen in einem Beitrag den ich irgendwann plane - und das Datum durchaus dann auch immer wieder weiter nach hinten schiebe. Ich hab schon seit letztem Jahr einen Post für mein Vorhaben, Edgar Allan Poe zu lesen und ich weiß nicht, ob der dieses Jahr was wird oder doch erst nächstes *g* Aber die das grobe Gerüst steht und wenn es dann soweit ist, kümmere ich mich dann darum.

      Ich hab ja schon lange keinen Diskussionsbeitrag mehr gemacht, die bei mir unter "LeserStimmen" laufen, die Themen wiederholen sich ja immer wieder. Aber da ist mir was aufgefallen, was zurzeit wieder sehr überhand nimmt. Deshalb möchte ich das Thema nochmal aufgreifen und hab hierzu meine Gedanken schonmal festgehalten. Eben auf dem Blog.
      Auch einen Beitrag über One Piece hab ich geplant, da ich die Serie grade geschaut habe und jetzt tatsächlich auch zu den Mangas gegriffen habe. Ist alles noch nicht fertig, aber eben schonmal im groben zusammen geschrieben.

      Da das alles eben schon in der Blogliste steht, kann ich es nicht übersehen und auch gut planen, was wann veröffentlicht wird.

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  7. Liebe Tanja,

    was tust du mir an? Ich bin doch Planer süchtig. Ich habe zwei verschiedene, auch als Ringbuch. Einen nutze ich für die Arbeit, den anderen habe ich mir als Buchblog- und Buchstatistik Planer selbst gestaltet. Ich liebe ja das Ringbuchsystem, weil ich schnell Seiten hinzufügen oder auch austauschen kann.
    Aber Planungsliebe.de kannte ich bis dato noch gar nicht. Das Design der Einlagenblätter spricht mich auch total an. Und das schöne ist ja, dass sich die Einlagen individuell zusammenstellen lassen. Den Schlaftracker bräuchte ich jetzt nicht zwingend. Vermutlich würde mein Planer wieder irgendwas mit Büchern werden ;).
    Aber ich kann mir sicherlich auch nur die Einlagen bestellen, dann kann ich mir das zeichnen sparen ;D und ich habe dann mehr Zeit zum Lesen.

    Danke für die tolle Vorstellung.

    Liebe Grüße
    Mo

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