Mittwoch, 27. Mai 2026

Durchgelesen: Dungeon Crawler Carl

Rezension zu Dungeon Crawler Carl von Matt Dinniman



Verlag: Fischer Tor
Seitenzahl: 512
Format: Paperback
Preis: 18,00 Euro
Übersetzer: Ruggero Leo
ISBN: 978-3-596-71248-9
Band 1 



Inhalt:


Carls Freundin hat ihn sitzen lassen. Da er jedoch ein großes Herz hat, hat er angeboten, sich vorläufig um ihre Perserkatze, Prinzessin Donut, zu kümmern.

Mitten in der Nacht, als Carl am Fenster steht, beschließt die Katze, erstmals in ihrem Leben, frische Luft zu schnappen. Sie springt hinaus auf einen Baum, stellt schnell fest, dass es arschkalt ist, und möchte wieder zurück. Was sich allerdings als deutlich schwieriger herausstellt, als gedacht.

Kurzerhand schreit Donut die gesamte Nachbarschaft zusammen. Carl bleibt nichts anderes übrig, als nach draußen zu gehen und die Katze vom Baum zu holen.
… Und genau in diesem Moment stürzt das siebenstöckige Wohnhaus, aus dem eben noch eine Nachbarin den Kopf gesteckt und geflucht hatte, in sich zusammen.

Carl bleibt kaum Zeit, die Situation zu begreifen: Er steht draußen, in Unterhose, rosa Crocs und Lederjacke, mit der Perserkatze im Arm. Seine Wohnung existiert nicht mehr, vor seinen Füßen liegt der Kopf seiner Nachbarin und dann hört er auch noch eine fremde Stimme in seinem Kopf.
Eine Stimme, die ihm erklärt, dass sein Planet von Außerirdischen beschlagnahmt wurde, die hier Edelmetalle abbauen wollen. Die Borant Cooperation hat die Regentschaft über das Sonnensystem übernommen.

Die überlebenden Menschen erhalten allerdings eine Chance. Dafür müssen sie an einer intergalaktischen Spielshow teilnehmen.

Bei dem Schauplatz handelt es sich um ein Level-18-Dungeon voller tödlicher Kreaturen. Die Überlebenschance geht praktisch gegen Null. Sollte es dennoch einen Sieger geben, würde diesem die Regentschaft über den Planeten übertragen.

Carl hat nicht viele Optionen:
Entweder draußen erfrieren, auf einer Erde, deren Ressourcen zu 99,999999 % für den Bau des gigantischen Dungeons verwendet wurden oder das gefährlichste Spiel seines Lebens betreten.

Carl zögert nicht lange ...



Meinung:


Eine intergalaktische Spielshow, eine sprechende Perserkatze und ein Mann in Unterhose, der gegen Goblins und Drogen dealende Lamas kämpfen muss, spätestens nach dem Klappentext war mir klar: Dieses Buch muss ich lesen.

Dungeon Crawler Carl fühlt sich an wie eine völlig durchgedrehte Mischung aus Rollenspiel, Reality-TV und schwarzem Humor und genau das macht den Reiz dieses Buches aus.

Schon die ersten Seiten haben mich hervorragend unterhalten und ich kann euch versichern: Matt Dinniman hält dieses Niveau über das gesamte Buch hinweg aufrecht.

Sobald Carl den Dungeon betritt, überschlagen sich die Ereignisse. Vor seinen Augen erscheinen plötzlich Textboxen, eine KI kommentiert sein Leben und schon nach kurzer Zeit schaltet er sein erstes Achievement frei: Verrückte Katzenlady. Als Belohnung erhält er eine bronzene Katzenbox und kurz darauf folgt bereits das nächste Achievement.

Noch bevor Carl überhaupt richtig begreift, was hier passiert, stehen die ersten Gegner bereit: ein Goblin, ein Goblin-Ingenieur und eine Goblin-Todesraupe. Willkommen im Dungeon!

Carl hat kaum Zeit, die Absurdität seiner Situation zu verarbeiten, denn eine Katastrophe jagt die nächste. Immerhin scheint die Dungeon-KI ein besonderes Interesse an ihm zu haben ... genauer gesagt an seinen Füßen. Der offenbar vorhandene Fußfetisch der KI sorgt dafür, dass Carl frühzeitig Skills für Fuß-Kampftechniken erhält und sich schon bald über ein episches Fußpflegeset als Belohnung freuen darf.

Parallel dazu erscheinen auch seine ersten Charakterwerte: Stärke, Intelligenz, Konstitution, Geschicklichkeit und Charisma, ganz so, wie man es aus klassischen Rollenspielen kennt.

Und dann beginnt auch noch Donut zu sprechen.

Die selbstbewusste Perserkatze weiß genau, was sie will. Gemeinsam bilden Carl und Prinzessin Donut ein herrlich ungleiches Team, das nicht nur für die Zuschauer der Dungeon-Show, sondern auch für den Leser jede Menge Unterhaltung bietet.

Donut wirkt zunächst äußerst selbstsicher was bei einem Blick auf ihre Werte kaum überrascht. Während Carl ein Charisma von gerade einmal 4 besitzt, liegt Donuts Wert bei beeindruckenden 25. Selbst in Sachen Stärke kann die Katze ihrem Menschen durchaus Konkurrenz machen. Kein Wunder also, dass sie sich schon bald wie die eigentliche Anführerin des Duos verhält.

Trotz ihrer oft herrlich eitlen und arroganten Art zeigt Donut immer wieder auch verletzliche Seiten. Gerade diese kleinen Momente verleihen ihr überraschend viel Tiefe und machen sie zu einer deutlich vielschichtigeren Figur, als man zunächst erwarten würde.
Für mich war Donut deshalb ganz klar der heimliche Star des Romans.

Besonders begeistert ist die Katze übrigens von Lootboxen. Kaum erhält sie ein neues Item, wird es sofort ausprobiert. Nicht immer zur Freude von Carl, denn manche Gegenstände haben durchaus unerwartete Nebenwirkungen.

Relativ schnell wird den beiden klar, dass Follower und Sponsoren im Dungeon überlebenswichtig sind. Je größer ihre Fangemeinde wird, desto häufiger dürfen sie in Shows auftreten und desto mehr Unterstützung erhalten sie von außerhalb.

Donut genießt diese Aufmerksamkeit sichtlich. Als ehemalige Schönheitskönigin bei Katzenausstellungen ist ihr das Rampenlicht schließlich nicht fremd.

Auch im Dungeon selbst gibt es ständig Neues zu entdecken. Der Großteil der Zeit besteht allerdings aus Kämpfen. Z. B. gegen drogendealende Lamas, riesige Hornissen oder groteske Monstermaden.

Was mir dabei besonders gefallen hat: Matt Dinniman inszeniert die Kämpfe nicht nur spannend und oft herrlich absurd, sondern lässt zwischendurch immer wieder moralische Fragen aufblitzen. Manchmal fragt man sich tatsächlich, wer in diesem Szenario die wahren Monster sind.

Doch letztlich geht es nur um eines: ums Überleben. Wer im Dungeon zu lange zögert, hat bereits verloren.

Kleiner Kritikpunkt: Der Humor ist stellenweise bewusst überdreht. Wer mit LitRPG-Mechaniken oder Gaming-Anspielungen wenig anfangen kann, könnte sich an manchen Stellen etwas verloren fühlen. Für Fans des Genres ist genau das allerdings ein großer Teil des Spaßes.

Ich könnte noch lange darüber sprechen, warum dieser Roman für mich zu einem echten Highlight geworden ist, über die Altenheimbewohner, die zeitweise mit Carl und Donut ein Team bilden, über die herrlich absurden System-Updates oder die vielen kleinen Details, die das Buch so besonders machen.

Oder ich sage es einfach so:
Wenn ihr Lust auf eine völlig durchgedrehte Mischung aus Dungeon-Crawler, Gameshow-Satire und schwarzem Humor habt: Lest dieses Buch!



Fazit:


Dungeon Crawler Carl gehört für mich zu den besten LitRPG-Romanen, die ich bisher gelesen habe.

Das Buch ist herrlich verrückt, absurd witzig und dabei durchgehend unterhaltsam. Matt Dinniman kombiniert klassische Dungeon-Crawler-Elemente mit der Idee einer intergalaktischen Gameshow und erschafft daraus eine Geschichte, die gleichermaßen brutal, skurril und unglaublich humorvoll ist.

Freut euch auf eine KI mit Fußfetisch, eine arrogante sprechende Katze mit ausgeprägter Profilneurose, herrlich absurde Kreaturen wie watschelnde Säurepfähler, säurespuckende Lamas und Killerkakerlaken.

Wer kein Problem mit einer ordentlichen Portion Brutalität hat und Geschichten liebt, die bewusst überdreht und voller schwarzem Humor sind, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.

Kurz gesagt:
Wenn ihr Lust auf eine völlig verrückte Mischung aus Dungeon-Crawler, Gameshow-Satire, Rollenspielmechaniken und schrägem Humor habt, dann solltet ihr Dungeon Crawler Carl unbedingt lesen.

Es ist laut, chaotisch, brutal und genau deshalb so verdammt gut.



Buchzitate:


Grüne und rote Gewebefetzen flogen durch die Luft, als hätte sich die Katze in einen amoklaufenden Kartoffelschäler verwandelt.

Wir haben den Bug bei den Toiletten behoben: Wenn ihr jetzt die Tür öffnet und jemand anderes den Raum betritt, wird er nicht mehr explodieren. Der Fehler tut uns leid.



Kurzgefasst:


Spannung/Action: 
 

Freundschaft: 


Charaktere:



Setting/Worldbuilding:



Handlung:



Schreibstil:



Im Gesamtpaket:

 
 
 

15 Kommentare:

  1. Hey Tanja,
    wie schön dass du so viel Spaß beim Lesen hattest.
    Ich hatte das Buch ja bei dir gesehen und auch angefangen..Und bin dann relativ schnell gestrandet.
    Es ist witzig und verrückt und ich kann nicht sagen, was mich dazu bewegt hat, es nicht weiterzulesen.
    Kennst du Everything, Everywhere all at Once?
    Riesen Erfolg usw, aber ich fand das wahnsinnig nervig und einfach too much. Der Film wird seinem Titel voll gerecht aber ich fand es nur anstrengend.
    Vielleicht ist das ein Grund dafür, das Buch erstmal wieder weggelegen zu haben– es war irgendwie too much.
    Obwohl ich so aberwitzige Sachen ja mag.
    Mich würde schon interessieren wie es aus geht und jetzt nach deiner so positiven Rezension werde ich es doch nochmal versuchen.

    Danke fürs Vorstellen!
    Liebe Grüße,
    Silver

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    1. Hallo Silver,
      ah, wie schade, dass es dich nicht voll gekriegt hat. Ich könnte mir vorstellen, dass es vielleicht daran liegt, dass der Fokus doch schon sehr stark auf den Kämpfen im Dungeon lag? Das muss man mögen.

      Everything, Everywhere all at Once kenne ich nicht. Aber es ist manchmal eben so. Man möchte ein Buch wirklich mögen und es passt einfach nicht. Das kann an der Zeit liegen, zu der man zur Geschichte gegriffen hat. Oder es ist einfach ein bestimmter Aspekt, der (aktuell) gerade nicht "matched". Vielleicht passt es ein anderes Mal.

      Ich drücke die Daumen, dass es beim eventuellen 2. Versuch richtig gut passt.

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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    2. Hey,
      ja mal schauen.
      Also @Weltenwanderer am Gaming-Aspekt lag es nicht, nicht vorrangig jedenfalls. Ich bin zwar keine große Gamerin, außer Mario Kart oder Super Mario und Sims:) aber das hat mich nicht gestört.
      Ich fand es auch hier und da lustig.
      Vielleicht fand ich zu überladen? Zu abgedreht? Ich werde ich jedenfalls noch weiterlesen, bin aber gerade thematisch ganz woanders, kann sein das mein Gehirn sich nicht schnell genug auf diese Story eingeschossen hat, kA.

      Liebe Grüße

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  2. Schönen guten Morgen!

    Ich hab das Cover in den Neuerscheinungen gesehen gehabt und es hatte mich so gar nicht angesprochen. Solche Gamer Geschichten sind aber im Kommen hab ich das Gefühl und es klingt hier wirklich total abgedreht, skurril und witzig - mit einem charmanten Touch. Auch dass zwischendrin etwas mehr Tiefe und Philosophie aufkommt mag ich sehr!
    Dass Silver das ganze zu viel war, da frag ich mich gerade woran das lag. An den ganzen verrückten Ideen oder am Humor? Denn Humor ist ja immer etwas schwierig. Dass er mit Gamer Insides zusammenhängt wäre für mich jetzt nicht schlimm. Ich hab früher sehr viel gezockt, auch wenn ich schon lange aus der "Szene" draußen bin :D

    Ich hab mir das Buch trotzdem auf meine Wunschliste gepackt, denn die Tendenz zeigt ja schon dass viele es toll finden. Die Reihe hat ja einige Bände, also werde ich hier wie üblich erstmal abwarten.

    Vielen Dank für deine Einblicke!

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Hallo liebe Aleshanee,
      ich habe auch überlegt, warum Silver das Buch vielleicht nicht so richtig gepackt hat. Mein erster Gedanke war, dass der Fokus schon stark auf den Kämpfen im Dungeon liegt. Das muss man mögen und das könnte vielleicht dem ein oder anderen zu viel werden.

      Es ist halt schon sehr nerdig. Auch das muss man mögen. Ich könnte mir vorstellen, dass Leser, die nicht so im Gamingmetier drin sind, oder waren, vielleicht auch mit einigem nicht so viel anfangen können. Und ja, der Humor könnte da eben auch eine Rolle spielen. Gerade diese Themen rund ums Gaming stehen da schon sehr im Fokus.

      Ich bin wirklich gespannt, ob das ein Buch für dich ist. Ich könnte es mir schon sehr gut vorstellen. Aber ich weiß es natürlich auch nicht.

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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    2. Also ich mag sowas definitiv sehr! Ich hab das ja damals bei "Erebos" von Ursula Poznanski erwartet, weil so viele geschrieben haben, dass es so viel "Spielewelt" Details aufweist und dass Gamer hier ihre Freude haben werden - und ich empfand das leider damals als gar nicht so.

      Kämpfe kenne ich genug aus der High Fantasy und wenn diese im Dungeon stattfinden hab ich nichts dagegen *lach* Auch freu ich mich mit dem Jargon aus der Szene wieder an meine frühere Spielezeit erinnert zu werden :)

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    3. Hm ... Erebos liegt bei mir schon eine ganze Weile zurück. Ich mochte die Geschichte aber damals sehr. Kriege die Details aber heute leider nicht mehr so richtig abgerufen. Aber ich würde mal spontan sagen, dass ich mich beim Lesen auch gut in die Spielewelt versetzt gefühlt habe. Band 2 liegt bei mir ja noch auf dem SuB. Und ich scheue leider sehr davor zurück, eben weil mir so viele Erinnerungen fehlen. Aber das ist ein anderes Thema ;o)

      Ich bin so gespannt, was du sagen wirst. Wie bereits gesagt: Restskepsis bleibt. Schauen wir mal :o)

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    4. Ich kann mich an Erebos auch noch kaum erinnern - was ich aber noch weiß ist, dass, als in die "Spielewelt" gewechselt wurde, es eine leere Einöde war, wo kaum groß was beschrieben wurde. Da ich ja selber viel gezockt habe, fand ich das extrem langweilig und unstimmig, ich hatte mir da einfach mehr erwartet ;)

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    5. Ohje ohje, an diesen Wechsel erinnere ich mich z.B. gar nicht mehr. Na, mal sehen, was das dann wird, wenn ich zum zweiten Band greife. ;o)

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  3. auf das buch freue ich mich schon sehr <3
    ich hoffe ich kann es bald lesen.
    tolle rezi!

    liebe grüße und eine schöne woche

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    1. nicci von
      https://trallafittibooks.com/

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    2. Hallo Nicci,
      ich danke dir für die lieben Worte <3
      Ich bin schon sehr gespannt, was du zum Buch sagen wirst. Der zweite Band befindet sich auch schon auf meinem Reader. Ich muss nur noch eine passende Leselücke dafür finden. Solltest du es irgendwann gelesen haben und vielleicht sogar auch einen Beitrag dazu schreiben, dann lass es mich gerne wissen. Würde ich sehr gerne lesen wollen.

      Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit diesem wirklich genialen nerdigen Buch <3

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  4. Hallo liebe Tanja :)

    Wie schön, bei dir eine Rezension zum Buch zu finden! Ich war mir bisher nicht ganz sicher, ob es etwas für mich sein könnte und deine Rezension hat mich jetzt doch so neugierig gemacht, dass ich in den kommenden Tagen sicherlich mal in die Leseprobe reinschauen werde. Jetzt, wo auch der zweite Band schon in den Startlöchern steht!

    Liebe Grüße
    Lisa @prettytigerbuch | Blog | Instagram

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    1. Huhu Lisa,

      ich habe dieses Geschichte ja so gefeiert! Und der zweite Band befindet sich nun auch schon auf meinem Reader.

      Ich kann mir vorstellen, dass das Buch nicht für jeden etwas ist. Aber wer den Stil mag, der wird hier voll auf seine Kosten kommen.

      Lass es mich gerne wissen, solltest du es lesen. Deine Meinung dazu würde mich wirklich sehr interessieren.

      Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende.

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  5. Jetzt erst Deinen Beitrag entdeckt.
    Ich fand das Buch großartig. Klar, am Anfang fühlen sich vielleicht nur gamer angesprochen. Aber wer weiter liest, bekommt einen durchaus gesellschaftskritischen Roman. Und unvorhergesehen und spannend. Nicht umsonst gibt es im Englischen schon viel mehr Titel (sogar Comic) und von dem, was ich gelesen habe, halten die das Niveau. Ich warte schon sehnlichst auf Teil 2 (print) diesen Monat.
    Liebe Grüße
    Nina

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