Sonntag, 20. August 2017

Mittsommerwichteln - Das große Auspacken beginnt


Hallo ihr Lieben,

endlich ist es soweit: Unser Wichteln geht in die Abschlussphase. Heute dürfen wir unsere Pakete auspacken und euch den Inhalt zeigen.

Folgende Blogger haben sich als Wichtel bei Leni und mir gemeldet und ganz wundervolle Pakete geschnürt. Auf ihren Blogs könnt ihr ein wenig stöbern. Vielleicht mögt ihr ja auch in den Kommentaren raten, wer wohl ihre Wichtelmama ist?



Ich selbst war ja auch schon unglaublich aufgeregt, als mein Paket bei mir eingetroffen ist. Ich habe das Päckchen in die düsterste Ecke des Arbeitszimmers verbannt, damit ich auch ja nicht immer drauf schauen muss. Es hatte keinen Sinn: Mein Blick ist immer wieder, wie magisch, davon angezogen worden. Aber: Ich habe durchgehalten!

Heute war dann endlich (!) der Stichtag erreicht. Ich habe vor dem Paket gesessen und war so neugierig und gespannt, was sich meine Wichtelmama alles hat einfallen lassen.

Meine Wichtelmama hat es sehr spannend gemacht. Zuerst war nur Zeitungspapier zu sehen …




Beim Blick auf das erste „Buch“ musste ich schmunzeln. Ohje, hatte ich mir einen Bergroman gewünscht?

Meine Wichtelmama hat, neben einigen Teesorten für die gemütlichen Lesestunden auch eine süße Ente für die Badewanne beigelegt. Weiterhin befand sich eine Girlande und hochwertiges Einweggeschirr in dem Paket und natürlich eines von fünf Wunschbüchern meiner Liste. Ein kleiner Zettel, verriet, dass einer der Inhalte einen Hinweis auf meine Wichtelmama und ihren Blog beinhaltet.


Seit ihr so neugierig wie ich, welches Buch sich in hinter dem Papier befindet? Ich möchte euch nicht länger auf die Folter spannen.


Es handelt sich um „Nur einen Klick entfernt“ von Kira Gembri. Auf dieses Buch bin ich durch eine wundervolle Rezension von An Chan (Crashies Wonderland) aufmerksam geworden. Dieses Buch steht schon sehr lange auf meiner Wunschliste. Ich freue mich wirklich sehr, dass meine Wichtelmama es ausgewählt hat.

Ich habe überlegt, welcher der Inhalte wohl einen Hinweis auf meine Wichtelmama geben sollte. Ich wusste es einfach nicht

Habt ihr den Hinweis entdeckt? Konntet ihr erraten, wer hinter meinem Paket steckt? Was sagt ihr zu dem Paket, das meine liebe Wichtelmama mir geschnürt hat?

Wie ist es mit euch? Habt ihr schon einen Blick in euer Paket geworfen? Ich bin schon so neugierig auf eure Beiträge und werde gleich mal auf eine Stöberrunde aufbrechen :o)

Bloggerbrunch: Themenspecial - Fantasyromane


Hallo ihr Lieben, 

wenn die Welt mir mal wieder zu realistisch wird, dann liebe ich es, mir einen schönen Fantasyroman zu schnappen und einfach für ein paar Momente in eine andere Welt abzutauchen. Überhaupt war ich schon immer ein Fan von fantasievollen Welten, von Geschichten, in denen man auf Kreaturen wie Hexen, Feen und Vampiren trifft, in denen es noch wahre „Helden“ gibt. Manche Autoren entwerfen Welten, in denen Träume noch wahr werden und nehmen den Leser mit auf eine Reise, die man wohl nie mehr vergessen wird.

Über das Thema Fantasyromane wollen Leni und ich uns heute mit euch beim Bloggerbrunchspecial unterhalten. Verratet uns eure liebsten Fantasyautoren und erfahrt von den Büchern, die andere Leser unbedingt weiterempfehlen möchten. Unsere Fragen werden helfen in das Thema abzutauchen.

Ihr wollt euch unserer Diskussionsrunde anschließen? Kein Problem. Verlinkt euren Beitrag gerne über den folgenden Add-Link-Button so können andere Leser ganz schnell zu euch gelangen und unter eurem Beitrag kommentieren. Natürlich könnt ihr auch, wie üblich, einfach nur über die Kommentare unter Lenis und/oder meinem Beitrag einsteigen. Auch ist es kein Problem, wenn ihr erst im Nachhinein die Fragen kopiert und einen Artikel dazu erstellt.




Wir wünschen euch ganz viel Spaß mit unseren Fragen und am heutigen Bloggerbrunch.

Und los geht’s mit der ersten Frage :o)

14 Uhr: Wie liest du deinen Fantasyroman am liebsten? Sprechen dich vielleicht eher High Fantasy-Romane an, in denen vollkommen neue Welten erschaffen werden oder begeistern dich bereits andere Wesen in unserer normalen Welt? Was macht für dich einen guten Fantasyroman aus?

Wenn der Fantasyroman gut geschrieben wurde, dann ist mir eigentlich das Untergenre völlig egal. Interessante, neue Weltenentwürfe sind natürlich immer willkommen. Aber auch die Idee, dass unter uns Wesen leben, von denen wir bislang nichts geahnt haben, finde ich sehr interessant ;o)

Ein guter Fantasyroman muss mich, wie auch andere Bücher, fesseln können. Die Kreaturenausarbeitung sollte so gut gelungen sein, dass ich die Figuren direkt vor Augen habe. Ich sollte ihre Handlungen nachvollziehen können und sie sollten Emotionen in mir auslösen.
Wenn die Welt vom Autor neu erschaffen wurde und die Handlung nicht in unserer Welt stattfindet, dann freue ich mich, wenn ich auch hier direkt Bilder vor Augen habe. Wenn ich quasi direkt eine Reise in eine andere Welt unternehme und vorzugsweise auch gar nicht mehr daraus verschwinden möchte.


14:30 Uhr: Nenne uns deine liebsten drei Fantasy-Buchreihen. Gerne kannst du natürlich auch einen Einzelband nennen, wenn dieser zu deinen Favoriten gehört. Vielleicht magst du ja auch begründen, warum gerade diese Bücher deine Top 3 - List belegen?

Auf Top 1 ungeschlagen und mit Abstand, spätestens nach dem zweiten Band: Das Reich der sieben Höfe.

Diese Reihe war in jeder Hinsicht perfekt. Ich habe die 700 Seiten an drei Tagen durchgelesen (das sollte schon für das Buch sprechen). Ich habe mit den Charakteren geliebt, gelitten und gekämpft. Ich hatte die Bilder der einzelnen Höfe an denen die Handlung spielt direkt vor Augen. Ich habe in den Sternenhimmel gesehen und wusste, dass am Hof der Nacht noch Träume wahr werden und habe am Sommerhof den Duft vom Meerwasser in der Nase gespürt. Die überraschenden Wendungen haben so viel Spannung erzeugt, dass ich an den Seiten geklebt habe. Für mich gibt es kein besseres Beispiel für einen gelungenen Fantasyroman.


Auf Platz 2:
Die Throne of Glass Bücher. Erst ab Band 3 hat diese Reihe für mich richtig losgelegt. Aber ab da an war ich auch voll und ganz hin und weg. Ich hoffe die weiteren Bände können da auch mithalten. Die Autorin hat einfach ein Händchen für gute Charaktere, Spannung, überraschende Wendungen und einen vielseitigen Plot.




Platz 3 belegt Brent Weeks mit seiner Schattenreihe. Ich wollte danach nur noch Bücher mit einem Assassinen in der Protagonistenrolle lesen. Leider habe ich da nie mehr ein vergleichbar gutes Buch gefunden :o)

... Jetzt habe ich vermutlich einen sehr guten Fantasyroman vergessen und werde mich im Nachhinein ärgern. Aber diese drei Reihen gehören auf jeden Fall zu meinen liebsten :o)






15:00 Uhr: Mittlerweile kann man in Fantasybüchern neben den klassischen Vampiren und Hexen auch viele neue Figuren finden. Einige, wie z.B. die Feen wurden mittlerweile auch neu definiert. Eine Fee muss längst nicht mehr sanftmütig sein, während die Hexe nicht unbedingt dem Bild "alte Frau mit Warze auf der Nase" gleichkommt. Ganz im Gegenteil. Oft sind Hexen sehr hübsch und erhalten sogar die Rolle einer Protagonistin und die Feen sind so gefährlich, dass man sie schon durch die Buchseiten hindurch fürchtet. Mögt ihr uns verraten über welches Wesen ihr in Fantasyromanen gerne einmal mehr lesen würdet? Vielleicht sogar ein Geschöpf, das ihr noch nicht in Romanen angetroffen habt oder bisher gar nicht erfunden wurde?

Mit Plötzlich Banshee wurde ich auf eine Figur aufmerksam gemacht, von der ich bislang nur einmal zuvor in einer Randrolle gelesen habe. Ich würde unheimlich gerne mehr über Banshees lesen.

Auch habe ich noch längst nicht genug von den Fae, die Sarah J. Maas in ihrer Reihe entworfen hat. Überhaupt fand ich ihre Kreaturen (wie den Bogge u.a.) sehr spannend.

In „Die dreizehnte Fee“ wurde die Kombination Hexenjäger/Hexe eingebaut. Auch darüber würde ich – gerne in dieser Konstellation – noch einmal eine andere Geschichte lesen.

Auf jeden Fall würde ich mich auch über neue Fantasyfiguren sehr freuen. Solange sie gut gemacht sind, kann ich mir da sehr viele interessante Kombinationen vorstellen :o)


15:30 Uhr:
Gibt es ein Wesen, mit dem du "schlechte" Erfahrungen gemacht hast, von dem du irgendwie lieber nichts mehr lesen möchtest? Oder eins das dir persönlich vielleicht zu sehr dem Klischee entspricht und welches für dich gerne einmal neu empfunden werden könnte?

Ich habe einmal ein Buch mit einem Gargoyle in der Protagonistenrolle gelesen. Das Buch war nicht so meins. Daher hatte ich Schwierigkeiten mich im Nachhinein an eine weitere Geschichte dieser Art heranzuwagen. Meine Buchhändlerin hat mir dann allerdings so von Dark Elements vorgeschwärmt, dass ich es mir gekauft habe. J. Armentrout ist eine Autorin, deren Geschichten ich sehr gerne lese. Sie hat es geschafft mich ein wenig mit den Gargoyles zu versöhnen. Meine Lieblingswesen sind es jedoch immer noch nicht. (Vermutlich weil ich ein Fan von Roth bin ;o)).

Auch von Vampiren habe ich mittlerweile schon so viel gehört, dass ich sie nicht unbedingt mehr in Fantasyromanen brauche. Sie wurden mittlerweile schon von allen Richtungen beleuchtet. Es fällt mir schwer, mir vorzustellen, dass ein Autor/eine Autorin mich in dieser Hinsicht noch zu überraschen weiß.


Freie Fragezeit: 
An dieser Stelle möchten Leni und ich uns bei allen bedanken, die an unserem Bloggerbrunch teilgenommen und ihre Gedanken zum Thema Fantasywelten mit uns geteilt haben. 
Nun ist Zeit für eure Fragen. 
Gibt es etwas, worüber ihr gerne zum Thema Fantasy mit anderen Lesern sprechen mögt? 
Wir freuen uns über deine Fragen :o)


Freitag, 18. August 2017

Durchgelesen: Die Endlichkeit des Augenblicks

Rezension zu Die Endlichkeit des Augenblicks von Jessica Koch

 

Verlag: Rowohlt
Seitenzahl: 320
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 Euro
ISBN: 978-3-499-27423-7
Abgeschlossene Erzählung










Inhalt:

Als Sam im Biergarten den attraktiven Basti erblickt, merkt sie gleich, dass zwischen ihnen etwas funkt. Ein erster Flirt, das erste Gespräch. Beim Abschied jedoch bleibt Basti sitzen und steht nicht auf, um ihr die Hand zu geben oder sie gar zu umarmen. Das, was auf den ersten Blick unhöflich erscheint, ist seiner Behinderung geschuldet. Basti ist querschnittsgelähmt und sitzt in einem Rollstuhl. Sofort überkommen Sam Zweifel: Wäre eine eventuelle Beziehung nicht voll von Schwierigkeiten, die seine Behinderung ihnen auferlegt? Doch Sam schiebt diese Zweifel beiseite. Sie trifft sich erneut mit Basti und muss feststellen, dass das offensichtliche Handycap nicht der Rollstuhl, sondern eher der beste Freund Josh ist, der ständig an Bastis Seite auftaucht. Denn Josh steckt voller Missmut, düsterer Gedanken und innerer Kälte. Er ist depressiv.
Sam begreift bald, dass sie den einen nicht lieben kann, ohne nicht auch den anderen in ihr Leben zu lassen.



Schreibstil:

Wer sich von „Die Endlichkeit des Augenblicks“ eine locker-leichte Liebesgeschichte erhofft, wird enttäuscht werden. Jessica Koch greift auch in ihrem neuen Roman eine sehr schwere Thematik auf und geht nicht zimperlich mit ihren Charakteren um.

Mit Basti lernt der Leser einen sehr lebensfrohen jungen Mann kennen. Auch, wenn ihm das Schicksal in der Vergangenheit nicht unbedingt gut gestellt war und ihn an den Rollstuhl gefesselt hat, lässt er sich nicht unterkriegen. An seiner Seite befindet sich stets sein bester Freund Josh, der mit einer sehr schweren Depression zu kämpfen hat. Schuld soll der Unfall sein, den beide bei einer Mutprobe erlitten haben. Doch auch Joshs familiäres Umfeld trägt stark dazu bei, dass er aus der seelischen Tiefphase nicht mehr heraus gelangen kann.

Während Basti sich mit seinem Schicksal abgefunden hat, ist es Josh, der gedanklich in der Vergangenheit lebt und dem das Ziel fehlt, um weiterzumachen. Er redet sich ein, dass er seinen besten Freund bis zu seinem Lebensende beschützen muss. Vor Verletzungen, nicht nur körperlicher, sondern auch seelischer Art. Das Mädchen aus dem Biergarten erscheint als eine Gefahr. Früher oder später wird sie Basti, ob seiner Behinderung und der damit verbundenen Schwierigkeiten verlassen.

Bald schon werden die Protagonisten, aber auch der Leser merken, dass sich die zwei besten Freunde oft selbst im Weg stehen. Das, was sie für den anderen zu tun bereit sind, schränkt ihre Freiheiten ein. Ihre gegenseitige Aufopferung lässt keinen Platz für eine dritte Person. Diese Tatsache begreift auch Samantha. Wenn sie mit Basti zusammen sein will, dann muss sie Josh an sich heranlassen und der macht es keinem Menschen in seinem Umfeld wirklich leicht ihn zu mögen.

Joshs Art war mir über die Seiten hinweg nicht sympathisch. Seine düstere Weltsicht ist gewiss seiner Depression zuzuschreiben. Einerseits beteuert er, dass er sein Leben für seinen Freund Basti geben würde und andererseits beschimpft er ihn aufs übelste. Er hält im seine Behinderung vor und sagt ihm, dass er niemals eine Freundin bekommen wird, dass er keine Familie gründen kann. An einem Abend trifft sich Sam mit Basti. Es ist eines der ersten Dates. Doch plötzlich steht Josh, mal wieder, vor der Tür. Es ist klar, dass Basti seinen besten Freund nicht der Tür verweisen kann und Sam weiß, dass sie sich in diesem Moment auch nicht zwischen die Freunde stellen kann. Josh wäre zu tiefst beleidigt und hätte das auch mit Worten und vermutlich Konsequenzen klargemacht. Die Drei verbringen also einen Abend miteinander. Als Josh nach Hause geht, ahnt er noch nicht, dass Sam länger da bleiben wird. Am nächsten Tag ist er erzürnt. Man möchte ihn nicht dabei haben. Man grenzt ihn aus. Basti tut sein bestes, um seinen Freund zu beschwichtigen.

Dieses Beispiel ist nur eines von vielen, das aufzeigt, dass das Leben mit Josh alles andere als einfach ist. Doch über die Seiten hinweg schafft der eh schon sehr missmutige und nicht gerade fair handelnde Freund sein Verhalten noch zu eskalieren. Mit seinem Verhalten riskiert er, dass sein „bester Freund“, für den er Anfangs bekundet hat, sein Leben aufzugeben, seinen eigenen Platz einnimmt und zusätzlich zu seiner körperlichen Behinderung auch noch einen seelischen Tiefpunkt erleidet, um selbst das zu bekommen, was ihn vielleicht retten könnte.

Sam hingegen versucht die Freundschaft zwischen Josh und Basti zu kitten und erleidet dann eine Enttäuschung, die ihren guten Willen untergräbt. Ihr guter Wille erst den einen und schließlich dem anderen zu helfen, sorgt dafür, dass sie auch stets jemanden verletzen muss. Auch sie handelt in einigen Situationen stellenweise bewusst zu Bastis Nachteil. Ich habe Basti bewundert für seine Lebensfreude, die die wichtigsten Menschen seines Lebens immer wieder zu zerstören drohen, für seinen inneren Kampf. Sam und vor allen Dingen Josh hingegen habe ich stellenweise verflucht.

Dieses Buch geht einem nahe, es wühlt emotional auf.

Wie auch bei der Danny-Reihe, zeigt die Autorin in ihrem neuen Werk, dass das Vordergründige hinterfragt werden sollte. Dass nicht immer alles so ist, wie es auf den ersten Blick vielleicht scheint. Sie führt den Leser hinter den Vorhang und ihm gefällt in der Regel nicht, was er dort sieht.



Fazit:

Die Endlichkeit des Augenblicks ist alles andere als eine locker-leichte Lektüre für zwischendurch.
Vielmehr eine Geschichte, in deren Mittelpunkt eine fatale Ménage-à-trois rund um die Protagonistin Sam steht. Ein Buch das von äußeren wie inneren moralische Grenzerfahrungen erzählt und den Begriff Selbstwert hinterfragt.
Es ist nicht leicht das Verhalten der Protagonisten zu verstehen, geschweige denn zu mögen.

Dieses Buch ist nichts für zartbesaitete Leser. Eher für die, die neugierig sind und immer einen zweiten Blick hinter die Beweggründe eines Menschen werfen wollen. Jessica Koch kennt die Welt und ihre Abgründe Sie erzählt aus der Nähe von den Bedingungen des Menschseins und der Natur des Menschen.



Kurzgefasst:

Spannung/Action:






Liebe:






Charaktere:






Handlungsstrang:






Schreibstil:






Im Gesamtpaket:






Ich danke dem Verlag herzlich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars

Mittwoch, 16. August 2017

Durchgelesen: Handlettering - schöne Zeichen setzen

Rezension zu Handlettering – schöne Zeichen setzen von Julia Kerschbaumer


Verlag: Magellan
Seitenzahl: 96
Format: Broschur
Preis: 18,00 Euro
ISBN: 978-3-7348-7003-3
Homepage der Autorin: www.illubelle.com
Hier kannst du auch direkt einen Blick in das Buch werfen



Inhalt:

Auf den ersten Seiten dieses liebevoll gestalteten Handletteringbuchs lernt der Leser die Grundlagen über Typografie und Lettering kennen. Es folgen Details zum Aufbau der Buchstaben. Zwei Seiten des Buches stellen die Materialien vor, die man beim Handlettering nutzen und unter denen der Leser eine persönliche Auswahl für sich treffen kann. Wie kommt die Idee aufs Papier?

Sehr ausführlich widmet sich die Autorin mit Beispielen und Erläuterungen zum Detail den wichtigsten Schriftarten fürs Handlettering: Sans Serif, Serif und Script. Auch ein paar Unter- und Randgruppen werden hier vorgestellt.

Natürlich möchte jeder Handletterer auch ein wenig mit seinem Text spielen. Die Autorin vermittelt wertvolle Tipps, wie man seinen Text zum absoluten Eyecatcher machen kann.

Handlettering To Go? Ist machbar. Die eigene Handschrift kann mit kleinen Tricks zu einem Handlettering für schnelle Dankeskarten oder Etiketten veredelt werden.

Das Auge liest mit. Das erfährt der Leser innerhalb einiger Buchseiten schnell. Wie vermittelt man ein stimmiges Schriftbild? Wie kann man mit kleinen Tricks der Schrift einen eigenen Charakter verleihen, der sofort auf das Auge wirkt? Die Autorin liefert eine Lösung.

Zum Abschluss bekommt man als Leser dieses Buches Hilfestellen für den Feinschliff mit Grafikprogramm am Computer, einige DIY-Anregungen und sieben Alphabete zum Nachzeichnen.



Aufmachung:

Wie das Cover schon verrät, verfolgt die Autorin mit Farbwahl und Zeichensetzung im Innenteil einen leichten Retrostil. Aber keine Sorge, die Schriftarten und auch die Ideen im Innenteil lassen sich auf jedweden Stil übertragen.

Ausgewogen werden hier Text und Bilder zusammengeführt. Im Gegensatz zu anderen Handletteringbüchern bekommt der Leser sehr viele hilfreiche Informationen vermittelt, ohne sich dabei mit Leer-Füllseiten, die vordergründig zur Übungszwecken dienen sollen, konfrontiert zu sehen. Dennoch muss der Leser nicht auf Übungsaufgaben verzichten. Diese werden stimmig in den Text eingewoben. Statt Leerseiten kann der Leser einen eigenen, gewiss vorhandenen Zettel, zur Hilfe nehmen.



Eigene Meinung:

Handlettering – schöne Zeichen setzen ist das wohl informativste und lehrreichste Handletteringbuch, das ich bislang in den Händen halten durfte.

Die Autorin beginnt mit den Grundlagen. Sie klärt über die Anatomie der Buchstaben auf. Zeigt, wie man Serifen setzen darf und klärt über No-Gos auf. Schriftschnitt, der Körper eines Buchstabens, das korrekte Setzen von Serifen, aber auch Fachbegriffe wie Versalhöhe, Swashes und Ligatur werden dem Leser näher gebracht.

Wie reagiert das Auge auf die Schrift? Was bewirkt ein stimmiges Schriftbild und wie setzt man es gekonnt in Szene? Anschaulich mit Bildern und einer kurzen aber sehr informativen Anleitung gibt die Autorin dem Leser Tipps und Tricks mit auf den Weg.

Auf den Folgeseiten bekommt der Leser hilfreiche Tipps für die Wahl seiner Materialien. Das Basismaterial wird mit einer Zeichnung und einem kurzen Erläuterungstext ebenso vorgestellt wie verschiedenste Ausarbeitungswerkzeuge.

Mit einer Anleitung, von der Inspiration bis hin zur handgemalten Ausarbeitung, liefert die Autorin anhand eines eigenen Beispiels erste hilfreiche Anregungen für den Leser.

Serifenschrift, serifenlose Schrift aber auch Scriptschriften werden ausführlich und mit verschiedenen Umsetzungsmöglichkeiten sowie Übungsbeispielen vorgestellt. Es wird eingeladen das Schriftbild durch Verschiebung der Schrift, Größen aber auch kleine Änderungen im Detail zu verändern und somit eine völlig neue Schriftart zu kreieren. Dem Leser wird schnell klarwerden, wie vielseitig doch alleine nur z.B. die Serifenschrift sein kann.
Auch die vielseitigen Untergruppen der Scriptschrift lässt die Autorin nicht aus. Blackletter (mittelalterlicher Schriftzug), Copperlate Script Lettering (Kalligrafieschrift), Brushlettering und die dazu nötigen Werkzeuge werden auf zwei weiteren Buchseiten vorgestellt. Auch hier helfen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Übungsaufgaben.

Als kleines Special darf sich der Leser auch noch auf eine ausführliche Anleitung zur Umsetzung der Schriftart Woodtype freuen. Eine Schrift, die an die „Western-“ oder/und „Zirkuswelt“ erinnert.

Danach geht es an die Gestaltung des Textes. Jeder Handletterer möchte seinem Text eine individuelle Note verpassen. Die Autorin verrät, wie man nicht nur mit Hilfe von Schmuckelementen, sondern auch allein durch die Gestaltung des Schriftbildes oder durch verändern der Aussage des Textes selbst einen regelrechten Eyecatcher kreiert.

Gleich anfangen und nicht erst lange üben? Sehr hilfreich sind auch die Buchseiten, in denen Julia Kerschbaumer die eigene Handschrift ins Visier nimmt. Wie kann man aus seiner eigenen „Klaue“ das beste rausholen und es gewinnbringend für schnelle Einladungskarten und Give-Aways abändern?

Das Auge liest mit. Das erfährt der Leser bald, wenn er im Buch auf das Kapitel „Schrift im Bild“ stößt. Hier erfährt man, dass ein aufwärts geführter Schriftzug motiviert und einem nach rechts gesetzten „los“ die Zeit fehlt, auf den Rest des Textes zu warten. Wie kann man sein Layout stimmig gestalten? Wie wirkt es auf den Leser, wenn man die Schriften mixt und wie sollte man die Schriften überhaupt mixen? Auch die Texthierarchie spielt eine wichtige Rolle, wie der Leser die Aussage wahrnimmt.

Letztlich hilft die Autorin bei der Farbwahl für den geletterten Text. Sie verrät, was dem Auge entgegenkommt und wie man dies ins Werk setzt. Auch wie man dem Text am Computer den letzten Feinschliff gibt, wird nicht ausgespart. Drei Buchseiten helfen dem geneigten Letterer hier weiter. Abgerundet wird dieses wundervolle Buch mit DIY-Anregungen und mit vier Seiten Alphabet zum Nachmachen. Allerdings werden auch schon auf den vorherigen Seiten durch viele Bildbeispiele Anregungen in dieser Hinsicht geboten.



Fazit:

Handlettering – Schöne Zeichen ist das informativste und hilfreichste Buch, das ich bislang zum Thema Handlettering in den Händen halten durfte. Vom Aufbau der Schriftzeichen über Erläuterung der Schriftarten bis zur ausgearbeiteten Zeichnung Julia Kerschbaumer bietet eine wirklich umfangreiche Abhandlung.
Tipps und Tricks, wie der Text zum richtigen Eyecatcher werden kann, findet der Leser in diesem Werk; ein tolles Tool wird dem Letteringfan hier an die Hand zu gegeben.

Ich kann „Handlettering – schöne Zeichen setzen“ sowohl Anfängern, aber ganz besonders auch fortgeschritteneren Handletterern nur vollauf ans Herz legen. Für mich eine Buch, welches ich noch oft zur Hand nehmen werde. Das ist gewiss!



Kurzgefasst:

Informationsgehalt:






Aufmachung:






Aufbau:






Umsetzung:






Schreibstil:






Im Gesamtpaket:


Montag, 14. August 2017

Handlettering - So ging's weiter (Teil 2)



Hallo ihr Lieben,

kürzlich habe ich euch von meinen ersten Erlebnissen zum Thema Handlettering berichtet. Ich erinnere mich noch, wie ich Anfangs wirklich jedes Video und jeden Beitrag inhaliert habe, den ich im Netz finden konnte. Egal, wo ich langgegangen bin und auf welchem Produkt ich einen Schriftzug entdeckt habe: Ich habe ihn kritisch betrachtet, mich gefragt, ob ich die Schrift verwenden kann (und will) und wie sie auf mich wirkt. In diesem Beitrag möchte ich euch kurz die Tipps weitergeben, die ich im Laufe der ersten Wochen gelernt habe. Auch möchte ich euch in paar meiner erstöberten Lieblingslinks im Internet verraten. Natürlich erhaltet ihr im Anschluss auch einen kurzen Einblick in einige weitere eigene Handletteringversuche :o)


Fangen wir doch mal mit der Frage an, wie ich mein erstes Bild zustande brachte und welche Tipps von anderen Bloggern mir weiterhalfen:

Ich habe mich an die Tipps von Bloggern, Youtubern und Autoren gehalten und die einzelnen Schritte beherzigt, die meist empfohlen wurden. Einige davon möchte ich euch gerne weitergeben:
  • Suche im Netz nach Schriften oder drucke dir die einzelnen Buchstaben einiger schöner Schriften aus deinem Schreibprogramm aus. Übe sie solange, bis du das Gefühl hast, dass sie sehr gut aussehen.
  • Suche dir erst einen schönen Spruch aus, den du lettern möchtest.
  • Schreibe den Spruch einmal in normaler Handschrift auf und unterstreiche die Worte, die du hervorheben möchtest und die die Aussage des Textes untermalen. Füllworte wie „und“ „der, die, das“, „ist“ o.ä. sollten nicht in diese Kategorie fallen.
  • Zeichne dein „Bild“ mit einem Bleistift vor. Die Worte, die du in deinem Spruch unterstrichen hast, solltest du im Text in der Größe hervorheben.
  • Mische Druckbuchstaben mit Schreibschrift und variiere in den Schriftgrößen.
  • Arbeite ruhig mit Schnörkeln und nutze Schmuckelemente, wie Banner, Blumen und Ranken, aber auch Rahmen oder kleine Skizzen, um deine Buchstaben/dein Bild ein wenig zu schmücken. Die kleinen Füllwörter kannst du mit Schmuckelementen wieder etwas hervorheben.
  • Lass deine Fantasie spielen. Alles ist erlaubt, solange es dir gefällt!
  • Wenn du mit deiner Zeichnung zufrieden bist, vielleicht einige Korrekturen vorgenommen hast, dann kannst du alles mit einem Fineliner oder auch mit einem Brushpen nachzeichnen.
  • Es gibt noch viel mehr zu entdecken als nur diese Basics. ;o)

Hier ein Bild, welches nach diesen Regeln entstanden ist:


Nach diesen ersten Übungsversuchen habe ich mich schnell dazu entschlossen meine Bilder nicht nur auf ein einfaches Stück Papier zu zeichnen. Schließlich wollte ich etwas fertigen, was man auch verschenken kann. Ich habe mir also einen Etikettenstanzer aus dem Bastelladen um die Ecke gekauft. Außerdem ein paar Blankokarten aus dem Schreibwarenladen. 

Neu eingezogen: Etikettenstanzer, Blankokarten, Goldfarbe und "Das große Buch der Schmuckelemente von Frau Annika"

Mein erstes Handlettering-DIY-Experiment: Selbstgemachtes Müsli mit Etikett
 
Und schon ging es los. Auf ein Etikett passen nicht viele Worte. Ich habe mir überlegt, dass „For you“ alles aussagt, was ich mit meinem Geschenk vermitteln möchte und diese zwei Worte in verschiedenen Entwürfen auf ein Blankoblatt in Bleistift skizziert. Die schönsten Varianten habe ich mir dann auf die Etiketten übertragen und letztlich mit viel Radieren und Korrigieren im Anschluss mit Brushpens und Fineliner festgelegt. Hier seht ihr ein selbstgemachtes Müsli mit „For you“-Etikett. Das sieht doch gleich viel ansprechender aus, als ein Glas ohne Botschaft, was sagt ihr?


Da ich bald festgestellt habe, das mir Handlettering viel Freude bereitet und ich ja, wie in Teil 1 schon erwähnt, stark mit dem Schmuckelemente Buch von „Frau Annika“ geliebäugelt habe, musste dieser Band bald bei mir einziehen.

In „Handlettering. Das große Buch der Schmuckelemente: 1000 Ideen“ gibt es wirklich viele schöne Anregungen für Illustrationen, die den eigenen Text noch verschönern. Leider gibt es aber auch nicht viele Anleitungen. Doch die einfachen Bilder machen ein Nachzeichnen möglich.

Für eine Geburtstagskarte habe ich mir die Luftballons herausgesucht und sie ein wenig abgeändert. Auch der Banner und die Girlande sind gängige Verzierungen. Herausgekommen ist dabei diese Karte, die ich gleich an eine Freundin weiter verschenkt habe. Ich finde ihr Geschenk hat dadurch optisch gleich noch ein wenig gewonnen. Findet ihr nicht?



Und nun möchte ich euch noch ein paar Links verraten, die ich in meiner Wartezeit auf Buch und Zubehör in den Anfangstagen für mich entdecken konnte:

Anja hat sich vor kurzem dem Thema Handlettering verschrieben. Ihre Beiträge waren „Schuld“ daran, dass auch ich endlich den letzten Schritt unternommen und mir mein erstes Buch und meine ersten Stifte zugelegt habe. Auf Anjas Blog findet ihr einige Buchrezensionen zum Thema und wertvolle Tipps und Tricks, die sie in ihrer Anfangszeit gesammelt hat.

Beim Surfen auf diversen Internetseiten bin ich auf Shaydas Youtube-Channel gestoßen. Shayda hat auch einen wundervollen Blog, der sich ebenfalls in einigen Beiträgen dem Thema Handlettering witmet. Ich liebe ihre Illustrationen und ihre Art zu lettern. Shayda zeigt, dass Handlettering und Skizzieren gar nicht so schwer ist, wie es im ersten Moment vielleicht den Anschein hat.

Die Grundlagen bringt Ooobacht auf ihrem Youtubekanal sehr schön auf dem Punkt. Ich finde, dass man bei diesem Video direkt Lust darauf bekommt mit dem ersten Lettering loszulegen. Auch weitere Videos von ihr sind sehr sehenswert und helfen dabei erste Versuche zu starten. Hier stellt euch die Kanalbetreiberin zum Beispiel einfache Möglichkeiten vor, wie man unterschiedliche Schriften ganz einfach kreieren und anwenden kann.


Fragen:
Gibt es Internetseiten, auf denen ihr gerne nach neuen Anregungen stöbert?
Bastelt ihr gerne? Habt ihr vielleicht sogar schon mal ein paar „Bastelversuche“ mit Handlettering gestartet? Welche Projekte habt ihr schon ausprobiert und wie sind sie bei den Beschenkten angekommen?
Wie gefällt euch das Thema Handlettering? Wollt ihr mehr darüber hören und vielleicht sogar noch ein paar Bilder von mir sehen? Oder ist das nicht so euer Thema?
Verratet mir doch mehr über die Kommentare und lasst uns ein wenig über das Hobby Handlettering sprechen :o)

Sonntag, 13. August 2017

Dramenabend bei 2Nerds1Book






Heute Abend, zur besten Sendezeit, um 20:15 Uhr, findet der fünfte asiatische Dramenabend auf Andrea und Laras Blog "2Nerds1Book" statt. Das Voting hat entschieden, dass wir heute "The Kings Love" anschauen.

Worum geht's?
Won, der Kronprinz von Goryeo, sieht gut aus und ist immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Er ist der beste Freund von Rin, seinem Bodyguard und Sohn einer royalen Familie. Als die wunderschöne San, Tochter des reichesten Mannes der Stadt, in das Leben der beiden Freunde tritt, freunden diese sich sofort mit ihr an. Allerdings verändert sich das Verhältnis der drei, als sich sowohl Rin als auch Won in die Schönheit verlieben.

Dieses Drama wird den Genres Historical, Melodrama, Romance, Friendship zugeordnet und umfasst 40 Folgen.
Wir beginnen heute mit Folge 1. Anschließend kann, jeder für sich entscheiden, ob er die Serie weiterschaut.

Habt ihr vielleicht Lust einmal selbst an solch einem Dramenabend teilzunehmen? 
Ich kann euch versprechen, dass diese Serienabende bei 2Nerds1Book immer sehr viel Spaß machen. Gemeinsam unterhalten wir uns über einen Chat und können uns noch während der Serie miteinander austauschen. Es ist wie ein schöner Fernsehabend mit Freundinnen.

Wenn ihr nähere Infos braucht, dann klickt *hier*. Der Link führt euch direkt zum heutigen Serienabend bei 2Nerds1Book. Dort findet ihr auch einen Informationsartikel, den Andrea zusammengestellt hat und alle offenen Fragen klären sollte. Gerne könnt ihr aber auch mich oder eben Andrea (auf ihrem Blog) direkt über die Kommentare anschreiben. Wir freuen uns auf einen schönen geselligen Dramenabend :o)



Und nun zu Andreas Fragen, die ich im Laufe des Abends hier beantworten werde:

Fragen/Aufgabe: 


1. Was für Erwartungen hast du an das Drama?


Ich erwarte mir eine sehr schöne Lovestory. Die Konflikte werden vermutlich durch die sich anbahnende Dreiecksgeschichte entstehen. Ich hoffe, dass die Freundschaft der beiden Männer nicht zu sehr leiden wird, sobald San zu der Gruppe stößt.

Auch könnte ich mir gut vorstellen, dass Geschichten am königlichen Hof sehr interessant werden. Dieses Setting spricht mich doch sehr an.

Vermutlich wird Rin, sobald er sich in Won verliebt, in einen inneren Konflikt geraten, weil er seinem Freund gegenüber als Bodyguard zu Loyalität verpflichtet ist (?).


2. Wie hat dir die erste Folge gefallen?



Sehr gut. Die Serie hat sehr viel Potential.



3. Was hat dir besonders gut an der Folge gefallen?
 

Auf jeden Fall die Schauspieler. Ich würde auch sehr gerne wissen, was es mit dem Ninja auf sich hat.
Auch gefiel mir, dass die Serie nicht kitschig war. Eine schöne und zugleich spannende, sich aufbauende Lovestory.

4. Was mochtest du an der Folge gar nicht?


Da fällt mir momentan nichts zu ein.


5. Wirst du das Drama weiterschauen? 


Ich würde die Serie gerne weiterschauen, wenn ich die Zeit dazu finde.

6. Hast du Vorschläge/Wünsche für den nächsten Dramenabend?


Bis auf die technischen Störungen (ich hatte ständig einen schwarzen Bildschirm und musste mich neu einloggen) war alles perfekt :o)

Vorwegpost Bloggerbrunch Themenspecial "Fantasy"


Hallo ihr Lieben,

könnt ihr euch dem Ideenreichtum der unterschiedlichsten Fantasy-Geschichten genauso wenig entziehen, wie wir? Ob Bluttrinkende Fangzähne, Werwölfe mit Puscheltatzen, grausame Feen oder eine gutherzige Hexe, - in der Fantasy-Welt ist alles möglich.

Endlich geht es wieder mit unserem Themen-Special „Genres“ weiter. Am

20.08.2017 um 14:00 Uhr


wollen wir mit euch über das Thema Fantasyromane plaudern. Welche Weltenentwürfe konnten euch vollkommen von sich überzeugen oder welche Wesen können euch immer wieder in den Bann ziehen? Wir würden uns freuen, wenn ihr euch unserem Bloggerbrunch anschließen möchtet.

Gerne könnt ihr uns einen Kommentar hinterlassen und uns verraten, ob ihr an diesem Tag ein wenig mit uns plaudern mögt. Natürlich könnt ihr aber auch einfach ganz spontan in unseren Bloggerbrunch mit einsteigen. Auch freuen wir uns über eure Fragen, die ihr schon immer mal zum Thema Fantasywelten ausdiskutieren wolltet.

Bei weiteren Fragen zu unserer Aktion kann euch vielleicht unsere Informationsseite Bloggerbrunch helfen. Gerne könnt ihr uns aber auch einfach einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen.

Ganz liebe Grüße
Tanja & Leni