Dienstag, 25. Juli 2017

Und was gibts dazu?

Dark Elements – Steinerne Schwingen und dazu Kekse mit Zuckerguß


Layla ist in der Obhut der steinernen Wächter aufgewachsen. Früh hat sie gelernt, dass es wichtig ist, die Dämonen auf dieser Welt zu bekämpfen. Doch Layla ist selbst zur Hälfte ein Dämon - zur anderen ein Wächter. Dennoch wird sie von den Wächtern geduldet. Ihre Fähigkeit die Seelen der Menschen zu erkennen und somit die seelenlosen Dämonen unter ihnen ausfindig zu machen, ist den Wächtern eine wertvolle Hilfe.

So zieht Layla nach der Schule los und markiert die Dämonen, damit ihre Freunde, die Gargoyles, sie am Abend auf der Jagd leichter erkennen können. Bei einem dieser Steifzüge gerät Layla jedoch in eine missliche Situation. Ein Dämon hat es auf sie abgesehen. Als wäre das nicht noch genug, taucht plötzlich auch noch einer der schlimmsten Kreaturen überhaupt auf: Ein Hohedämon. Statt Layla anzugreifen, kommt dieser ihr jedoch zur Hilfe.

Verwirrt verlässt Layla am Abend fluchtartig den Ort des Geschehens. Am nächsten Tag in der Schule hat sie ihre Gefühle immer noch nicht ganz unter Kontrolle, als plötzlich ein neuer Schüler die Klasse betritt. Es handelt sich um niemand geringeres, als den selbstbewussten und attraktiven Retter vom Vortag, der sich nun mit dem Namen Roth vorstellt.

Roth sieht nicht nur unverschämt gut aus, er flirtet auch für sein Leben gern. Scheinbar hat er einen Narren an Layla gefressen, denn seine frechen Sprüche richtet er stets an sie. So sehr Layla sich von dem Dämon zu distanzieren versucht, so sehr sucht dieser ihre Nähe. Bald muss sich das Mädchen fragen, ob das, was sie über die Dämonen im Allgemeinen zu wissen glaubte, stimmt.

Roth lädt Layla in ein Diner ein. Er ködert sie damit, dass er ihr mehr über die Dinge erzählen möchte, die sie so sehr interessieren. Unter anderem auch über das eine Mädchen, dass so war wie sie: Eine Halbdämonin.

Bei diesem „Date“ lernen sich beide etwas näher kennen. Layla bestellt ein Sandwich und einen Keks mit Zuckerguss.

Damit ihr diese Szene so richtig schön genießen könnt, verrate ich euch ein Rezept für leckere Kekse, die ihr zum Buch genießen könnt.

... Ich kann nicht mal einem Jungen wirklich nahe kommen, Roth. So sieht mein Leben aus.“ Ich nahm den restlichen Keks vom Teller und hielt ihn hoch. „Das ist das Einzige, was ich habe: Zucker ...“

Buchzitat S. 127






Was brauche ich dafür?

20 g gemahlene Haselnüsse
20 g Kokosmehl
1 EL Ahornsirup
25 g Kokosöl
5 EL Cashewmilch

Außerdem:
4 EL Puderzucker
½ Limette

(Hinweis: Diese Kekse sind auch für eine vegane Ernährung gedacht.)

Und was mache ich damit?

Gib die Haselnüsse, das Kokosmehl, den Sirup, das Kokosöl und die Cashewmilch in eine Schale. Verrühre alles zu einem geschmeidigen Teig.

Forme aus dem Teig drei gleichgroße runde Kekse und gib sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Die Kekse musst du nun für ca. 35 Minuten bei 150 Grad (vorgeheizter Backofen) backen.

Danach auskühlen lassen.

Nun kannst du den Zuckerguss zubereiten. Gib dazu den Puderzucker in eine Schale und presse den Saft der Limette hinein. Verrühre beides mit einem Löffel zu einer geschmeidigen Masse.
(Hinweis: Der Zuckerguss sollte eine kräftig weiße Farbe haben und sich noch vom Löffel lösen. Ggf. musst du noch etwas Saft oder aber Puderzucker hinzugeben, um die richtige Konsistenz zu erhalten.)

Bestreiche die Kekse mit einer dünnen Schicht Guss. Wenn der Guss hart geworden ist, kannst du die Kekse zum Buch servieren.

Guten Appetit :o)



Layla ist in der Lage die Seelen der Menschen um sich herum zu erkennen. Der Dämon in ihr schürt ihre Sucht eben diese Seelen aufzusaugen. So eine Tat ist jedoch strengstens verboten. Um diesen Drang zu beruhigen, muss sie etwas Süßes zu sich nehmen.

Kennt ihr dieses Gefühl, dass nur etwas Süßes in der Lage ist, eure Stimmung wieder aufzurichten?
Welche Art von Süßigkeit hilft euch in schweren Zeiten?

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