Donnerstag, 8. Juli 2021

Durchgelesen: Handlettering Layout und Komposition

Rezension zu Handlettering Layout und Komposition von Julia Winkler


Verlag: mitp (Werbung gem. TMG)
Seitenzahl: 240
Format: Broschiert (18.9 x 1.5 x 25.8 cm)
Preis: 24,99 Euro
ISBN: 9783747502815
Homepage der Autorin: Sushimoon Studio
Auf der Verlagsseite kannst du auch direkt einen Blick ins Buch werfen






Inhalt:


In ihrem Buch „Handlettering Layout und Komposition“ widmet sich Julia Winkler der Optik eines Schriftzuges. Wie nutzt man Weißräume eines Letterings so, dass das Bild für den Betrachter stimmig wirkt? Schmuckelemente, Schnörkel, aber auch die Buchstabenabstände sollten stimmig platziert sein. Hierfür muss man sich der Hohlräume eines Bildes bewusst sein. Ein Schnörkel, an der falschen Stelle gesetzt, kann einen Schriftzug unausgewogen wirken lassen.

Es fängt bereits beim leeren Papier an. Das Format, aber auch die Ausrichtung (Quer- oder Hochformat?!), spielt eine große Rolle für dein Lettering. Ein kleines Wort, auf das Querformat eines A3-Papier gelettert, wirkt völlig anders als ein Lettering auf einem hochkantig ausgerichtetem A5 Blatt.

Welche Schriftarten wirken harmonisch zueinander? Welche Buchstaben wirken nebeneinander bei gleichem Abstand dennoch optisch zu weit auseinander. Wo kann man Abstände verringern, wo sollte man sie erweitern? Auch die Optische Mitte unterscheidet sich von der tatsächlichen Mitte. Und das sind nur die Anfänge.

©mitp Verlag


Eigene Meinung:


Julia Winkler erklärt auf 240 Seiten sehr ausführlich, wie man ein Lettering optisch besser präsentieren kann. Oft sind es die falsch genutzten Weiß- bzw. Hohlräume, die für ein unausgewogenes Schriftbild verantwortlich sind.

Wie bereits aus dem Hause mitp gewohnt, kommt auch dieses Buch wieder mit ausführlichen und hilfreichen Informationen daher, so dass selbst erfahrene Zeichner noch einiges dazu lernen können. Beispielbilder im Innenteil lockern den Text auf und helfen das Gelernte gut zu verstehen. Die Autorin motiviert zum Nachmachen. Besonders gefallen hat mir, dass zum Ende eines jeden Kapitels ein kleiner Kasten alles Wesentliche des Kapitels noch einmal kurz zusammenfasst, so dass man das Gelernte noch einmal kurz rekapitulieren kann.

Vor dem Lesen des Buches habe ich ein Lettering, Schnörkel und Schmuckelemente eher intuitiv gezeichnet bzw. gesetzt. Nach dem Lesen dieses Buches weiß ich, dass das nicht der Zenit der Kunstfertigkeit ist. Mit einem geschulten Auge kann man erkennen, wie man sein Lettering besser macht, wie es auf den Betrachter stimmig wirkt.

Neben der korrekten Gewichtung eines Letterings, der Nutzung von Weißräumen, spielt unter anderem auch die Hierarchie eine Rolle. Welche Worte sind mir wichtig, wie setze ich sie gekonnt in Szene? Schaffe Kontraste, das macht dein Lettering aufregender. Nutze möglichst nicht zu viele unterschiedliche Schriftarten, damit das Bild fürs Auge stimmig bleibt.

Mit einer optischen Gestaltung sollten die Emotionen, die das Wort bzw. der Satz vermitteln soll, herausgearbeitet werden.

Auch macht es Sinn, vorab eine Form festzulegen, in die du dein Lettering betten möchtest. Julia Winkler stellt in ihrem Buch verschiedene Möglichkeiten vor. So lernt der Leser unter anderem auch mehr über Grids und Raster.

Abschließend wirft die Autorin noch einen kurzen Blick auf die Themen „Farbe im Lettering verwenden“ und „Verzierungen“.

©mitp Verlag

Fazit:


Das Buch kommt anfangs nicht gerade niedrigschwellig daher. Die Bilder aus der Leseprobe wirken unglaublich professionell. Ich war mir nicht sicher, ob ich dem gewachsen wäre.

Dass ich zu dem Buch gegriffen habe, war aber die richtige Entscheidung. Julia Winkler hat mir mit ihrem Buch geholfen, die Optik eines Letterings besser zu verstehen. Im Wesentlichen kommt es auf die Weiß- und Grauräume eines Letterings an. Hat man sein Auge dafür geschult – und hierbei hilft einem die Autorin – dann ist es leicht zu begreifen, wie und vor allem wo man Buchstaben, Schmuckelemente und Schnörkel am besten platziert. Auch spielt die Gewichtung eine sehr wichtige Rolle. Ein Lettering sollte optisch immer stimmig und ausbalanciert wirken.

Julia Winkler erklärt Layout und Komposition von Beginn an. Sie motiviert zum Mitmachen und resümiert an jedem Kapitelende noch einmal das bereits Gelernte.

Ich kann „Handlettering Layout und Komposition“ an all diejenigen empfehlen, die ihren Kenntnisstand erweitern möchten. Die nicht nur intuitiv arbeiten, sondern verstehen wollen, wie ein Bild funktioniert. Von mir gibt es eine Empfehlung für wissbegierige Letterer.

Hier seht ihr meinen ersten Versuch das Gelernte umzusetzen.


Kurzgefasst:


Informationsgehalt:





Aufmachung:
 

 



Aufbau:





Umsetzung:





Schreibstil:





Im Gesamtpaket:


 

 




14 Kommentare:

  1. Da führst du mich ja gleich wieder in Versuchung. Ich hatte deinen Beitrag schon auf Instagram gesehen und überlegt jetzt, ob ich mir das Buch "auch noch" bestelle. Aber du weißt ja, ich hab gerade vor, in dem Bereich mal wieder etwas mehr zu machen und man lernt ja nie aus.
    Danke für die Idee und einen schönen Tag.
    GLG Sigrid

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    1. Hallo liebe Sigrid,
      es tut mir irgendwie ein wenig Leid, dass ich dich jetzt mit dieser Rezension schon wieder in Versuchung geführt habe. 🙄😊 Aber andererseits ... man kann doch nie genug Bücher auf der Wunschliste haben. Wenn man dann ein bestimmtes sucht, dann kann man sich daran bedienen 😊

      Gerade was Handlettering angeht, denke ich, dass ich zumindest theoretisch schon ein ganz gutes Grundwissen habe. Dieses Buch hat mir jedoch noch einiges an Wissen vermitteln können. Ich sehe das wie du: Man lernt nie aus. Daher kann ich dir, wenn du dich für das Thema, wie man ein Bild optisch besser darstellen kann, interessierst, doch sehr empfehlen 😊

      Ich wünsche dir einen ganz wundervollen Start in dein Wochenende.

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  2. Hallo Tanja,

    ich kann verstehen, dass dich dieses Hobby erfüllt. Und bei diesem Buch gefällt es mir, dass die Schriftarten vorgestellt werden. Denn die Optik ist doch sehr entscheidend, auf manchen Blogs kann man die Beiträge (mögen sie inhaltlich auch noch so toll sein) kaum oder nur schlecht lesen, weil das Schriftbild nicht passt.

    Liebe Grüße
    Barbara

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    1. Hallo liebe Barbara,

      der Fokus bei diesem Buch liegt darauf, dass man versteht, wie bestimmte Ausrichtungen z.B. von Schörkeln, Positionierung der Wörter auf dem Blatt auf das Auge wirken können. Es gibt so viele Punkte, die man bei der Gestaltung beachten kann und die die Autorin in diesem Buch auch anspricht.

      Die Autorin vermittelt sehr viel Wissen, das hilft, die Gestaltung eines Bildes nicht nur intuitiv sondern ganz bewusst anzugehen.

      Das hat mir hier sehr gefallen.

      Wie man Schriftarten gut kombiniert wird u.a. auch angesprochen. Auch erwähnt die Autorin, dass man nicht zu viele Schriftarten mixen soll.

      Wenn man allerdings erst noch die Grundzüge fürs Handlettering lernen möchte. Also wie man z.B. das "Schönschreiben" übt, dann sollte man vielleicht auch noch zu einem anderen Buch greifen.

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  3. Hallo Tanja,
    danke für die schöne Buchvorstellung und den Einblick in deine Komposition, die danach entstanden ist. Ich finde, man sieht auf den beiden Buchseiten schon, wie extrem unterschiedlich das gleiche Wort wirken kann, das ist wirklich unglaublich. Da kann man sich auch gut vorstellen, dass man beim Durcharbeiten des Buches viel mitnehmen und lernen kann und der Blick für Weißräume und die Anordnung geschult wird.
    Dein LEttering finde ich richtig schön, ich mag die Mischung der verschiedenen Schriftarten und wie du es angeordnet hast. Wie sich die Buchstaben teilweise überlagern, macht einen tollen effekt, aber auch das schnörkelige "angeleckt" mag ich sehr. Ich hoffe, du zeigst mir noch ein paar mehr Sachen, die du nach den Anleitungen des Buches gemacht hast :)
    Liebe Grüße
    Dana

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    1. Hallo liebe Dana,

      das freut mich, dass dir das Beispielbild meine Worte noch einmal gut unterstreichen konnte. Ich fand es auch sehr faszinierend zu sehen/lesen, wie schon eine kleine falsche Biegung beim Schnörkeln ein Lettering unstimmig wirken lassen kann.

      Mich würde ja sehr interessieren, was die Autorin zu dem Bild sagt, ob es mir gelungen ist das Gelernte gut umzusetzen oder ob ich da noch "Fehler" gemacht habe. Aber ich denke schon, dass ich einiges mitgenommen habe, das ich auf meine künftigen Letterings anwenden kann. Wie Sigrid auch so schön geschrieben hat: Man lernt nie dazu. Ich denke selbst, wenn man 100 Bücher gelesen hat, so kann man sich doch immer noch verbessern. Das ist ein langsamer, aber auch sehr interessanter Prozess. Das Buch hat, so denke ich, dazu beigetragen, dass ich wieder mal einen Schritt nach vorne machen konnte :o)

      Ich danke dir für deine lieben Worte zu dem Bild. Auf jeden Fall zeige ich dir gerne mehr. Ein Bild, bei denen ich ganz bewusst habe, das Gelernte aus diesem Buch umzusetzen, erwartet dich beim übernächsten Handlettering der Buchblgoger. :o)

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  4. Ich zeichne zwar gerne und auch nicht schlecht, aber vor Schrift hatte ich immer irgendwie "Angst". Da bin ich freihand echt nicht so gut... Da stelle ich mir so ein Buch zum Einstieg und üben wirklich praktisch vor; da lernt man sicher einges und kriegt bei der Gestaltung von Schriftzügen mehr Sicherheit. :)

    Ich muss ehrlich sagen, dass mir "Under the Dome" so gar nicht gefallen hat. ^^Ich war ein großer Fan der Buchvorlage und konnte daher mit den Änderungen einfach nichts anfangen.
    "The Stand" fand ich auch immer als Buch genial; da haben sie sich aber halt mehr an die Vorlage gehalten und generell wirkte alles noch etwas hochwertiger produziert als bei "Under the Dome". Aber wie gesagt, da war ich einfach nicht glücklich mit der Richtung, die die Story eingeschlagen hat.

    Schön, dass ich dich auf den Geschmack von der Musik von Billy Raffoul bringen konnte. ;) Den hab ich in den letzten Wochen wirklich sehr viel gehört.

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    1. Hallo liebe Christine,

      wenn du meine ersten Letterings sehen könntest ... Da sieht man ganz klar Veränderungen :o) Ich kenne die Angst vor dem Zeichnen sehr gut. Ich versuche mich aber auch immer wieder ihr zu stellen. Gerade, wenn man die Bilder dann auf dem Blog oder auf Socialmediakanälen einstellt, dann stellt sich früher oder später (zumindest bei mir) auch mal die Selbstkritik ein. Aber andererseits: Wie soll man wachsen, wenn man sich nicht ausprobiert. Und gerade dieser Weiterentwicklungsprozess ist ja auch interessant zu beobachten.

      Was Einstiegsbücher zum Thema Handlettering angeht, kann ich dir gerne, wenn du Interesse hast auch noch ein paar Tipps geben. :o)

      Ich kann mir vorstellen, dass es mir vielleicht mit der Serie auch anders ergangen wäre, hätte ich das Buch zu "Under the Dome" zuvor gelesen. Aber ich muss auch sagen, dass du mich mit deinen Worten zu den Büchern jetzt schon sehr neugierig gemacht hast :o)

      Ich freue mich ja immer über neue Musiktipps. Vielen Dank also noch einmal für diesen schönen Blogbeitrag :o)

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  5. Huhu!

    Irgendwie würde es mich tatsächlich interessieren, aber da ich mich nicht so sehr wie du mit dem Handlettering beschäftige, weiß ich nicht, ob ich es mir jetzt holen würde... ich bin dann meist doch lieber intuitiv :D
    Interessant ist es aber sicherlich und sich Anregungen zu holen gibt ja immer Motivation!

    Dein Lettering ist auf jeden Fall sehr gelungen, gefällt mir total! <3

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Hallo liebe Aleshanee,

      intuitiv zu zeichnen hat auf jeden Fall auch seinen Zauber.

      Ich habe vorher auch immer relativ intuitiv gezeichnet und ich glaube gerade wenn man sich noch in den Anfängen befindet, entscheidet man vieles aus dem Gefühl heraus. Ich habe festgestellt, dass ich nach dem Lesen des Buches schon nochmal einen kritischen Blick auf das Bild werfe. Bei meinem letzten Lettering ist es mir auch gelungen den "Fehler" schnell ausfindig zu machen. Das hat definitiv auch Vorteile :o)

      Vielen Dank für deine lieben Worte zu dem Lettering. Mich würde ja sehr interessieren, ob ich alles "richtig" gemacht habe oder ob die Autorin in dem Bild doch noch den ein oder anderen "Fehler" erkennen würde :o)

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  6. Hallo Tanja

    Zu meiner Schande muss ich leider erneut gestehen, dass ich meine Handlettering Bücher immer noch nicht gelesen und ausprobiert habe. Ich fürchte, bis ich jemals dazu komme, sind die Stifte schon ausgetrocknet. Hahaha. :D Das hält mich aber natürlich nicht davon ab, deine Rezension zu diesem Buch zu lesen :)

    Deine Schriftgestaltung gefällt mir wahnsinnig gut. Ich habe früher öfter Online-Grafiken mit Photoshop erstellt und da immer wieder Schwierigkeiten mit der Schriftsetzung, weil mir das Auge dazu gefehlt hat. Das Buch klingt in dieser Hinsicht sehr hilfreich und macht auch Mut, dass man die Schriftsetzung erlernen kann. :D

    Deine Grafik finde ich sehr, gerade die Schrift von "angeleckt" gefällt mir besonders gut. :)

    Vielen Dank fürs Vorstellen des Buches!

    Liebe Grüsse
    Mel

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    1. Hallo liebe Mel,

      ich finde das nicht so schlimm. Ich denke man sollte mit dem Zeichnen beginnen, wenn man Lust darauf hat. Wenn man sich dazu aufrafft, weil man die Materialien austesten "muss", dann verliert man vermutlich schnell die Lust. Ich bin zuversichtlich, dass sich irgendwann der Moment einstellt, wo du Lust hast dich an deinem ersten Lettering zu versuchen oder aber auch einfach die Bücher zu lesen. Vielleicht ergeht es dir dann wie mir und du entdeckst sogar ein dauerhaftes Hobby für dich. Das würde mich sehr freuen :o)

      Was die Schriftsetzung angeht, kann dir das Buch gewiss weiterhelfen. Die Autorin spricht einige Punkte an, die ein Bild optisch stimmiger erscheinen lassen. Das hatte ich vor dem Lesen des Buches auch nicht alles so auf dem Schirm.

      Ich danke dir für deine lieben Worte zu dem Lettering <3 Gerade was das "angeleckt" angeht, bin ich unsicher, eben weil es meine "normale" Handletteringschrift ist und ich diese Art des Schreibens schon so verinnerlicht habe. Schnörkel fallen mir noch etwas schwer und ich war mir nicht sicher, ob ich sie in diesem Lettering auch optisch stimmig gesetzt habe. Auch da hat das Buch übrigens gute Hilfestellung geleistet. Die Autorin erwähnt, worauf man bei Schnörkeln achten soll, dass eine kleine Biegung an der falschen Stelle, ein Strich, der ein wenig zu lang ist, schon die Optik völlig zerstören kann. Sie gibt Tipps und Tricks, die mir sehr geholfen haben.

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  7. Hallo liebe Tanja,

    das klingt ein bisschen nach einem Buch für "Fortgeschrittene", allerdings mit einer sehr interessanten Thematik. Wenn die Zwischenräume beim Lettering sinnvoll genutzt werden, sieht das Ganze am Ende sicherlich gleich noch etwas besser aus - deinen ersten Versuch finde ich übrigens schon wundervoll :)

    Liebe Grüße
    Lisa von Prettytigers Bücherregal (Blog & Instagram)

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    1. Hallo liebe Lisa,

      ich denke, dass es sinnvoll ist, sich vor dem Lesen schon mal ein wenig mit dem Thema Handlettering beschäftigt zu haben. Das Buch kann aber auch durchaus Wissen an Anfänger vermitteln.

      Im Hinterkopf zu haben, was ein Lettering optisch besser wirken lässt, kann nie schaden.

      Ich danke dir für deine lieben Worte zu meinem Lettering <3

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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