Anfang März hat uns der Frühling mit überraschend warmen Temperaturen begrüßt. Ich hatte so richtig Lust, das erste Eis des Jahres zu genießen, meinen Garten auf Vordermann zu bringen und war auch recht motiviert den Frühlingsputz anzugehen. Durch eine Woche Urlaub war ich auch recht erfolgreich, was meine Pläne anbelangt.
Ich habe mich während der Gartenarbeit über die ersten Frühblüher gefreut und festgestellt, dass mein Pfirsich in diesem Jahr erstmals wunderschöne Blüten trägt.
Zur Belohnung nach einem erfolgreichen Arbeitstag gab es Leckeres vom Grill und die Strandkorbsaison wurde offiziell eröffnet.
Trotz, oder gerade wegen der vielen Arbeit, haben wir uns dann gezielt Zeit für Ausflüge gegönnt.
Ich war endlich mal wieder bei „meinen“ Ziegen und habe zuckersüße Bilder von den Beiden Stammziegen des kleinen Tierparks machen können. Die möchte ich euch natürlich zeigen:
Geschmunzelt habe ich, als ich ein Lämmchen entdeckt habe, dass sich den besten Aussichtsort gesichert hat: Der Tag endete mit einem erfolgreichen Shoppingausflug. Ich habe mich sehr über einige neue Grünpflanzen fürs Haus gefreut. Einige meiner Wohnzimmerpflanzen haben die dunklen Wintertage leider nicht überlebt und mussten ausgetauscht werden. Nun grünt „mein Dschungel“ wieder so richtig schön und bereitet mir Freude.
Im März war ich seit wirklich langer Zeit auch mal wieder im Kino. In diesem Monat habe ich mir gleich zwei Filme angesehen. Den neuen Disney/Pixar-Film „Hoppers“ und die Colleen Hoover-Verfilmung „Für immer ein Teil von dir – Reminders of Him“. Beide Filme haben mir unglaublich gut gefallen. Beide Abende wurden mit einem leckeren Essen beim Lieblingsitaliener vor Ort perfekt abgerundet.
In kleiner Gruppe haben wir in diesem Monat dann auch noch ein irisches Konzert besucht und einen geselligen Abend bei guter Musik verbracht.
Mein Highlight des Monats war allerdings der Pretty-Woman-Musicalbesuch, den ich zum Geburtstag als Gutschein geschenkt bekommen habe und nun einlösen durfte. Die Gesangseinlagen und die Show waren großartig. Ich habe nach dem Besuch richtig Lust bekommen, mir mal wieder den Klassiker im Fernsehen anzusehen. Somit haben wir direkt am Tag danach den Film ausgeliehen und angeschaut. Ich habe festgestellt: Der Klassiker ist zeitlos. Er hat mir auch heute noch so gut gefallen, wie vor vielen Jahren.
Mein Highlight des Monats war allerdings der Pretty-Woman-Musicalbesuch, den ich zum Geburtstag als Gutschein geschenkt bekommen habe und nun einlösen durfte. Die Gesangseinlagen und die Show waren großartig. Ich habe nach dem Besuch richtig Lust bekommen, mir mal wieder den Klassiker im Fernsehen anzusehen. Somit haben wir direkt am Tag danach den Film ausgeliehen und angeschaut. Ich habe festgestellt: Der Klassiker ist zeitlos. Er hat mir auch heute noch so gut gefallen, wie vor vielen Jahren.
Im März habe ich auch einige neue Rezepte ausprobiert. Ich habe mich dazu entschlossen meine Kochapp „KptnCook“ mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Drei Rezepte habe ich daraus ausprobiert und alle waren ein absoluter Volltreffer. Der Fokus lag – wohl eher zufällig - auf Huhn und Pak Choi. Es gab eine vietnamesische Hühnersuppe, ein Hühnerfrikasse und ein Gemüse-Hühnchen-Curry mit Joghurt. Ich war begeistert und möchte auch zeitnah weitere Rezepte aus der App ausprobieren.
Zu einem meiner Lieblingssnacks gehörten in diesem Monat Baked Oats. Ich habe sie in der Heißluftfriteuse zubereitet und hätte sie irgendwie ständig essen können. Mit Mandeln und Blaubeeren als Topping. Einfach ein Gedicht 🧡
Außerdem habe ich mich viel mit meinem nächsten Reiseziel Rom auseinandergesetzt. War einer von euch vielleicht schon mal dort? Habt ihr Empfehlungen, die ihr an mich weitergeben könnt?
Buchtechnisch ist in diesem Monat auch einiges passiert:
- Meine Häkelchallenge konnte ich erfolgreich weiterführen. Die bunte Buchwahl hat dem Schal einige schöne Farbwechsel beschert.
- Zudem ist Lenis und mein erster Buchclub mit dem Titel „Shield of Sparrows“ gestartet. Ich stand dem Austausch über die App ReadO anfangs recht skeptisch gegenüber. Musste aber feststellen, dass die Bedenken unbegründet waren. Der Austausch hat sehr gut geklappt. Ich hatte auch keine Schwierigkeit etwas längere Kommentare einzustellen.
Ich bin sehr gespannt, wie sich unsere Diskussion in der Leserunde noch weiterentwickelt. Aktuell macht es sehr viel Spaß, das Buch zu lesen und sich darüber auszutauschen.
Im April beginnen wir dann mit der Diskussionsrunde auf den jeweiligen Blogs. Diese erste Buchclubaktion ist für Leni und mich natürlich noch ein wenig aufregend, und wir sind schon sehr gespannt, wie sie am Ende bei euch ankommen wird.
- Sehr gefreut habe ich mich zudem darüber, dass die gemeinsame Aktion mit Lina von „Ink and Petals“ endlich an den Start gehen konnte. Zusammen möchten wir mit „Momo“ ein Wanderbuch auf die Reise schicken.
Jeder Teilnehmer darf dabei eine kreative Idee im Buch umsetzen. Das kann zum Beispiel das Markieren von Lieblingsstellen sein, die Gestaltung eines Lesezeichens oder vielleicht sogar ein kleines Rezept, das zum Buch passt. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.
Am Ende soll so ein ganz besonderes Exemplar entstehen, das durch die kreative Reise Stück für Stück zum Leben erwacht.
– Und dann war ich noch auf einer Buchvorstellung vor Ort. Zweimal im Jahr treffen wir uns dort in kleiner Runde. Jeder bringt ein Lieblingsbuch mit. Es war ein richtig schöner, inspirierender Abend.
- Darüber hinaus habe ich in diesem Monat auch wieder ein paar richtig schöne Bücher gelesen. Die Geschichten möchte ich euch nun gerne im folgenden gemeinsamen literarischen Monatsrückblick mit Leni vorstellen.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen der folgenden Zeilen.
Eure
Tanja
🤍Lenis gelesene Bücher im März:
The Jewel Secret wird mit seiner Ähnlichkeit zu The Inheritance Games beworben. Ein Buch, das ich bereits sehr mochte. So war für mich klar, dass ich Jana Hochs Buch lesen möchte. Ich würde auch sagen, dass das Buch definitiv mithalten kann. Wobei Jana Hoch in meinen Augen ein besseres Händchen für die romantischen Szenen und Beschreibungen von Charakterbindungen (z. B. auch in Freundschaften) hat. Während The Inheritance Games mit einem komplexeren Gesamtbild glänzt.
Oracle ist mein erstes Buch der Autorin gewesen. Bislang habe ich häufig positive Rezensionen von ihren Büchern gelesen und oft wurden ihre Geschichten gelobt für das hohe Tempo im Plot. Da mich die Inhaltsbeschreibung von Oracle so angesprochen hat, wollte ich dann damit mal in ihren Schreibstil hineinschnuppern.
Hauptfigur Julian sieht gruselige Dinge bei Menschen. Marker nennt er sie. Trugbilder sagt sein Therapeut. Doch scheinen sie die Wirklichkeit zu beeinflussen und er muss sich die Frage stellen, ob das Visionen sind.
- Die Idee klang in meinen Ohren mega gut. Insgesamt hat es mich auch gut unterhalten, allerdings war es für mich weniger temporeich und eher flüssig zu lesen. Zwischendurch hatte es sogar eher ein, zwei kleine Längen. Irgendwie hätte ich mir auch mehr tiefgründige Botschaften hinter der Idee gewünscht, aber trotzdem wird es sicherlich nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein. Sie hat eindeutig spannende Ideen und einen guten Schreibstil.
Hauptfigur Julian sieht gruselige Dinge bei Menschen. Marker nennt er sie. Trugbilder sagt sein Therapeut. Doch scheinen sie die Wirklichkeit zu beeinflussen und er muss sich die Frage stellen, ob das Visionen sind.
- Die Idee klang in meinen Ohren mega gut. Insgesamt hat es mich auch gut unterhalten, allerdings war es für mich weniger temporeich und eher flüssig zu lesen. Zwischendurch hatte es sogar eher ein, zwei kleine Längen. Irgendwie hätte ich mir auch mehr tiefgründige Botschaften hinter der Idee gewünscht, aber trotzdem wird es sicherlich nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein. Sie hat eindeutig spannende Ideen und einen guten Schreibstil.
My Silent Sound habe ich auf Empfehlung von lesenundbuecher (Instagram Blog) gelesen. Sie hatte einen richtig süßen Beitrag, in dem sie die Hauptfigur vorgestellt hat. „Sie ist eine 10/10, aber…“ hieß er und da kamen einige Punkte, bei denen ich mich mit der Hauptfigur identifizieren konnte. Zusammen mit ihrer schwärmenden Rezension war ich hin und weg, ich musste es lesen.
Es hat sich gelesen, wie eine frühere, typische Teenie-RomCom mit ganz viel Herz. Sie ist die Schwester seines besten Freundes – also tabu. Aber sie hat auch Schwierigkeiten vor Menschen zu sprechen und muss eine wichtige Präsentation halten – er kann helfen. Und was soll ich sagen? Ich fand es unfassbar süß!
Es hat sich gelesen, wie eine frühere, typische Teenie-RomCom mit ganz viel Herz. Sie ist die Schwester seines besten Freundes – also tabu. Aber sie hat auch Schwierigkeiten vor Menschen zu sprechen und muss eine wichtige Präsentation halten – er kann helfen. Und was soll ich sagen? Ich fand es unfassbar süß!
Girls of Dark Divine war leider der Flop des Monats. Die Fantasy war super originell. Es gab eine starke Puppenspieler-Dynamik darin. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass so wenig passiert. Ich habe irgendwann nur quergelesen. Würde ich Bücher abbrechen, wäre das ein Kandidat dafür gewesen.
Perfect Marriage ist eigentlich komplett außerhalb meiner Lesekomfortzone. Ein reiner Thriller. Die Inhaltsbeschreibung startet mit der Frage: „Würdest du deinen Ehemann verteidigen, wenn er angeklagt ist, seine Geliebte getötet zu haben?“ Ich war hooked. Ich wollet die Staranwältin in diesem Fall begleiten. Mir hat es auch richtig gut gefallen. Zwar fand ich die Sprachweise manchmal etwas derb, aber es war spannend, hat mich moralisch einiges hinterfragen lassen und irgendwann habe ich jeden verdächtigt. Ein wahrer Thrillerfreund findet hier bestimmt einige Klischees für das Genre, aber für mich als Einsteiger, war es ein sehr gelungener Read.
Ich weiß, ich sage das in diesem Monatsrückblick echt oft, aber auch die Idee in der Inhaltsbeschreibung von For Whom The Belle Tolls hat mir richtig gut gefallen. Die Hauptfigur geht im Jenseits in die Hölle und ist umgeben von unzufriedenen Seelen. Mit einigen Jahren Erfahrung im Kundendienst im Gepäck, eröffnet sie kurzerhand einen Helpdesk in der Hölle. Erwartet habe ich eine große Prise Humor, zickige Kunden und Geschichten, die den Kundendienst ein wenig Hops nehmen. Grundsätzlich habe ich das auch bekommen, aber es ist nicht annähernd der Fokus der Geschichte. Die Geschichte bietet einen schönen, atmosphärischen Schreibstil, High Fantasy des Jenseits und sehr viel Romance. Zwar hätte ich mir mehr vom Helpdesk gewünscht, aber nachdem ich mich von meiner Erwartungshaltung gelöst hatte, hatte ich trotzdem viel Spaß beim Lesen.
In Casino Durable hat mir die Stimmung im Casino-Setting und den Einblick zu Casino-Betrügern sehr gut gefallen. Es hat dem Geschehen definitiv eine besondere Spannung geboten. Nur mit der Liebesgeschichte bin ich nicht warm geworden. Mir war es ein zu überspitztes Drama und der männliche Protagonist war recht brutal, was 0,0 kritisch betrachtet wurde. Wenn man aber Culpa Mia oder leichte Mafia-Vibes gerne mag, dann könnte es ein Buch für die Leseliste sein. Für mich ist die Reihe leider nichts.
Im Rahmen des Buchclubs habe ich Shield of Sparrows im März gelesen. An das Buch bin ich recht offen und ohne große Erwartungen herangetreten. Alles was ich wusste war, dass mir der Schreibstil der Autorin bereits im Romance-Bereich (Indigo Ridge & Juniper Hill) sehr gut gefallen hat. Ich war daher hauptsächlich neugierig, wie sich die Autorin im Fantasy-Genre machen wurde.
Wieder mal habe ich den Schreibstil geliebt – für mich keine große Überraschung. Zudem wurde ich mit Intrigen, Geheimnissen, Fantasy-Elementen an die Seiten gefesselt, wie ich mir das vorher gar nicht hätte ausmalen können. Was für mich dieses Mal auch ganz viel am Lesereiz ausgemacht hat, war das viele Theorien aufstellen und wieder verwerfen im gemeinsamen Buddyread auf READO. <3
Wieder mal habe ich den Schreibstil geliebt – für mich keine große Überraschung. Zudem wurde ich mit Intrigen, Geheimnissen, Fantasy-Elementen an die Seiten gefesselt, wie ich mir das vorher gar nicht hätte ausmalen können. Was für mich dieses Mal auch ganz viel am Lesereiz ausgemacht hat, war das viele Theorien aufstellen und wieder verwerfen im gemeinsamen Buddyread auf READO. <3
Tanjas gelesene Bücher im März:
Wow! Also, ich glaube, ich kann mit Recht behaupten, dass mich lange kein Buch mehr so auf der Nerdschiene abgeholt hat, wie „Dungeon Crawler Carl“ von Matt Dinniman. Da stimmte einfach alles. Bei diesem Reihenauftakt handelt es sich um LitRPG-Fantasy. Mein Rollenspielherz ist bei diesem Buch aber sowas von voll auf seine Kosten gekommen.
Diese Geschichte war skurril, abgefahren (im besten Sinne des Wortes), lustig und einfach nur rundum unterhaltsam. Wir begleiten hier einen Antihelden namens Carl auf dem Weg in einen von Alien geschaffenen Dungeon, durch den er sich – gezwungenermaßen – mit der Katze seiner Exfreundin, Donut, den Weg kämpfen muss. Hier begegnet man drogendealenden Lamas, sprengstofffanatischen Goblins und Riesenkakerlaken, um nur mal einige der Gegner zu benennen. Während Carl auf der dringenden Suche nach einem Hosenloot von der KI mit Fußfetisch in erster Linie in fußorientierten Kampfmoves geschult wird, möchte Prinzessin Donut (ja, Donut besteht auf diese konkrete Anredeform ...) nichts lieber, als in der Liveübertragung der Dungeonkämpfe zu glänzen.
Und das ist eigentlich nur der Anfang von allem …
Was soll ich sagen?! Ich liebe diese Geschichte und ich will mehr davon!
Den zweiten Teil, der im Juni erscheint, habe ich mir doch gleich mal vorbestellt <3
Diese Geschichte war skurril, abgefahren (im besten Sinne des Wortes), lustig und einfach nur rundum unterhaltsam. Wir begleiten hier einen Antihelden namens Carl auf dem Weg in einen von Alien geschaffenen Dungeon, durch den er sich – gezwungenermaßen – mit der Katze seiner Exfreundin, Donut, den Weg kämpfen muss. Hier begegnet man drogendealenden Lamas, sprengstofffanatischen Goblins und Riesenkakerlaken, um nur mal einige der Gegner zu benennen. Während Carl auf der dringenden Suche nach einem Hosenloot von der KI mit Fußfetisch in erster Linie in fußorientierten Kampfmoves geschult wird, möchte Prinzessin Donut (ja, Donut besteht auf diese konkrete Anredeform ...) nichts lieber, als in der Liveübertragung der Dungeonkämpfe zu glänzen.
Und das ist eigentlich nur der Anfang von allem …
Was soll ich sagen?! Ich liebe diese Geschichte und ich will mehr davon!
Den zweiten Teil, der im Juni erscheint, habe ich mir doch gleich mal vorbestellt <3
„Die Frau im Lila Rock“ von Natsuko Imamura hat mir die liebe Livia vom Blog „Samtpfoten mit Krallen“ vor einigen Monaten ganz überraschend zukommen lassen. Über diese schöne Überraschung habe ich mich sehr gefreut. <3 Anfang März habe ich dieses Buch dann spontan von meinem SuB gezogen, da ich die Geschichte als sehr passend für eine Buchvorstellungsrunde bei mir vor Ort empfunden habe.
„Die Frau im Lila Rock“ wusste mich von der ersten Seite an zu fesseln. Die Erzählerin, die sich selbst „die Frau in der gelben Jacke“ nennt, beobachtet die geheimnisvolle Frau im lila Rock und steigert sich dabei in eine beinahe obsessive Fürsorge für sie hinein. Mit subtilen Eingriffen verändert sie das Leben der Frau im Lila Rock nach und nach.
Die Geschichte entfaltet eine starke Sogwirkung: Was zunächst fast beiläufig wirkt, entwickelt sich zu einer faszinierenden Mischung aus Psychologie, Spannung und überraschenden Wendungen.
Natsuko Imamura zeigt einmal mehr, warum japanische Autorinnen und Autoren mit ihrer präzisen, leisen Erzählweise so fesseln können. Kleine Details, scheinbar banale Handlungen und intensive Beobachtungen erzeugen eine unheimliche Nähe und regen zum Nachdenken an.
„Die Frau im Lila Rock“ wusste mich von der ersten Seite an zu fesseln. Die Erzählerin, die sich selbst „die Frau in der gelben Jacke“ nennt, beobachtet die geheimnisvolle Frau im lila Rock und steigert sich dabei in eine beinahe obsessive Fürsorge für sie hinein. Mit subtilen Eingriffen verändert sie das Leben der Frau im Lila Rock nach und nach.
Die Geschichte entfaltet eine starke Sogwirkung: Was zunächst fast beiläufig wirkt, entwickelt sich zu einer faszinierenden Mischung aus Psychologie, Spannung und überraschenden Wendungen.
Natsuko Imamura zeigt einmal mehr, warum japanische Autorinnen und Autoren mit ihrer präzisen, leisen Erzählweise so fesseln können. Kleine Details, scheinbar banale Handlungen und intensive Beobachtungen erzeugen eine unheimliche Nähe und regen zum Nachdenken an.
„Zwei ganz besondere Freunde“ von Aline Portman ist durch eine Anfrage des Verlags bei mir eingezogen und hat meinen Lesemonat absolut verschönern können. 🧡
Bereits das Cover des Buches zeigt, was die Leser im Buch erwartet. Die Illustrationen sind im gleichen Stil gehalten: schlicht in Motiv und Farbwahl, dabei aber außerordentlich ausdrucksstark. Der orange Farbton zwischen den Schwarz-Weiß-Bildern sorgt für gute Laune. Die Zeichnungen leben von feinem Humor, starkem künstlerischen Flair und kleinen, perfekt platzierten Details, die zum Entdecken und gemeinsamen Diskutieren mit Kindern einladen.
Die Botschaft des Buches hat mir besonders gefallen: Die Autorin zeigt, dass es oft die kleinen Dinge im Alltag sind, die wir übersehen und die den wahren Zauber in sich tragen. Wie oft halten wir an großen Plänen und Wünschen fest, ohne die kleinen Chancen zu bemerken, die sich uns auftun und die vielleicht zu viel mehr Glück führen, als wir erwartet hätten.
Dieses liebevoll gestaltete, humorvolle Bilderbuch, hat mich nicht nur mit seinen Illustrationen, sondern auch mit einer feinen, nachdenklichen Botschaft überzeugt.
Bereits das Cover des Buches zeigt, was die Leser im Buch erwartet. Die Illustrationen sind im gleichen Stil gehalten: schlicht in Motiv und Farbwahl, dabei aber außerordentlich ausdrucksstark. Der orange Farbton zwischen den Schwarz-Weiß-Bildern sorgt für gute Laune. Die Zeichnungen leben von feinem Humor, starkem künstlerischen Flair und kleinen, perfekt platzierten Details, die zum Entdecken und gemeinsamen Diskutieren mit Kindern einladen.
Die Botschaft des Buches hat mir besonders gefallen: Die Autorin zeigt, dass es oft die kleinen Dinge im Alltag sind, die wir übersehen und die den wahren Zauber in sich tragen. Wie oft halten wir an großen Plänen und Wünschen fest, ohne die kleinen Chancen zu bemerken, die sich uns auftun und die vielleicht zu viel mehr Glück führen, als wir erwartet hätten.
Dieses liebevoll gestaltete, humorvolle Bilderbuch, hat mich nicht nur mit seinen Illustrationen, sondern auch mit einer feinen, nachdenklichen Botschaft überzeugt.
Mit „Maries Glücksküche – Die Schule am Meer“ von Claudia Schaumann durfte diesen Monat eine, wortwörtlich, zauberhafte Geschichte bei mir einziehen.
Marie zieht mit ihrer Familie an einen kleinen Küstenort in Frankreich. Sie hat es dort anfangs gar nicht leicht. Ihr fällt es schwer an der neuen Schule Anschluss zu finden.
Doch dann weiht Oma Aveline Marie eines Tages in ein großes Geheimnis ein. Und zwar darin, wie man beim Kochen Magie wirken kann.
Dieses Kinderbuch hat mir eine richtig schöne Lesezeit geschenkt. Ich habe mit großer Neugierde verfolgt, wie Marie nach und nach die magischen Zutaten in Omas Küche für sich entdeckt, wie sie erfährt, wie man Zutaten Magie entlockt (Bananen z. B. müssen laut lachend gepflückt werden oder Salzkraut entfaltet erst durchs Tanzen seine wahre magische Kraft) und dann erwachen sogar noch ein paar Küchengeräte zum Leben (ich denke da z. B. an den sprechenden Kochtopf).
Magiewirken geht allerdings nicht ohne Risiken einher. Marie muss ihre neu gewonnenen Kenntnisse für sich behalten und ihr passiert auch schon gleich zu Anfang ein Missgeschick ...
Die Geschichte von Marie und der Zauberküche ist abenteuerlich, spannend und erlebnisreich. Ich hatte eine wirklich schöne Zeit mit dem Buch.
Marie zieht mit ihrer Familie an einen kleinen Küstenort in Frankreich. Sie hat es dort anfangs gar nicht leicht. Ihr fällt es schwer an der neuen Schule Anschluss zu finden.
Doch dann weiht Oma Aveline Marie eines Tages in ein großes Geheimnis ein. Und zwar darin, wie man beim Kochen Magie wirken kann.
Dieses Kinderbuch hat mir eine richtig schöne Lesezeit geschenkt. Ich habe mit großer Neugierde verfolgt, wie Marie nach und nach die magischen Zutaten in Omas Küche für sich entdeckt, wie sie erfährt, wie man Zutaten Magie entlockt (Bananen z. B. müssen laut lachend gepflückt werden oder Salzkraut entfaltet erst durchs Tanzen seine wahre magische Kraft) und dann erwachen sogar noch ein paar Küchengeräte zum Leben (ich denke da z. B. an den sprechenden Kochtopf).
Magiewirken geht allerdings nicht ohne Risiken einher. Marie muss ihre neu gewonnenen Kenntnisse für sich behalten und ihr passiert auch schon gleich zu Anfang ein Missgeschick ...
Die Geschichte von Marie und der Zauberküche ist abenteuerlich, spannend und erlebnisreich. Ich hatte eine wirklich schöne Zeit mit dem Buch.
In diesem Monat ist unser Austausch im Rahmen der Aktion „Buchclub“ zu „Shield of Sparrows“ von Devney Perry auf ReadO gestartet. Ich hatte so viel Spaß beim Lesen dieses Buches! Ich fand die Geschichte einfach großartig und bin so richtig in eine Lesesog geraten. Ich wollte das Buch gar nicht mehr beiseitelegen.
Die Autorin hat es meisterhaft geschafft Neugierde bei mir zu schüren. Es gab so viele offene Fragen, die es zu klären gab. Ich wollte immer mehr wissen über die Welt, über die Kreaturen, die dort leben, über den Wächter und Zavier, aber auch über das, was Odessas Familie im Hintergrund plant. Beim Lesen hatte ich ein großartiges Kopfkino und es war dauerhaft einfach nur spannend und fesselnd.
Das war definitiv ein Jahreshighlight für mich!
Die Autorin hat es meisterhaft geschafft Neugierde bei mir zu schüren. Es gab so viele offene Fragen, die es zu klären gab. Ich wollte immer mehr wissen über die Welt, über die Kreaturen, die dort leben, über den Wächter und Zavier, aber auch über das, was Odessas Familie im Hintergrund plant. Beim Lesen hatte ich ein großartiges Kopfkino und es war dauerhaft einfach nur spannend und fesselnd.
Das war definitiv ein Jahreshighlight für mich!
Lieblingsbuch:
Leni muss diesen Monat zwei Favoriten benennen:
The Jewel Secret & Shield of Sparrows
The Jewel Secret hat mich begeistert mit einem sehr flüssigen Schreibstil, lebendig gewordenen Charakteren und natürlich: dem richtig coolen Rätsel-Villa-Setting. Es war spannend und es gab einige Rätsel zu knacken. Am Ende war ich mir sicher: Wir haben erst an der Öberfläche der Plottwists, Geheimnisse und Rätsel gekratzt.
Shield of Sparrows war geschrieben, wie richtig gute Romantasy-Bücher, die mich früher vom Lesen und dem Genre begeistert haben. Voller Ideen, fantasievollen Wesen und authentischen Charakterentwicklungen.
Tanja muss im März zwei Titel als Favoriten ausrufen. Eigentlich war in diesem Monat kein wirklicher Flop dabei. Aber es gab auch zwei Bücher, die direkt zu Jahreshighlight-Kandidaten ausgerufen werden können:
Dungeon Crawler Carl & Shield of Sparrows.
Dungeon Crawler Carl war einfach so herrlich verrückt und nerdig und hat meinen Lesegeschmack zu hundert Prozent getroffen.
Und Shield of Sparrows?! - Was war das denn bitte?! Da stimmte einfach alles. Ich bin so in einen Lesesog geraten, dass ich das Buch einfach gar nicht mehr beiseitelegen wollte. Und dann war es vorbei. Ich habe mich so richtig schön in ein Leseloch stürzen sehen ...
Lieblingscover:
Leni hat sich ein bisschen in das Cover von …
For Whom The Belle Tolls
…verliebt. Wenn man die Schutzhülle entfernt, ist die Buchgestaltung darunter auch nochmal richtig schön!
Tanja möchte in diesem Monat zwei Cover in der Rubrik Lieblingscover nominieren:
„Zwei ganz besondere Freunde“ und „Maries Glückküche – Die Schule am Meer“.
Lieblingscharakter:
Leni hat die Hauptfigur Odessa und die kleine Evie aus
Shield of Sparrows
sehr ins Herz geschlossen. Odessa hat mich insbesondere mit ihrer Charakterentwicklung beeindruckt. Sie hat zu Beginn kein großes Wissen über die Welt oder wer sie sein möchte und kämpft aber stur daran, alles herauszufinden. Dabei scheitert sie. Oft. Und konnte dann aber mit ihrer Beharrlichkeit bei mir Punkten. Evie wiederum ist ein kleiner Schatz, mutig und neugierig. Ihre Art war ein kleiner Sonnenschein in der düsteren Monsterwelt.
Tanja hat ihre Lieblingscharaktere des Monats in den Büchern
„Shield of Sparrows“ und „Dungeon Crawler Carl“
getroffen.
Mein Herz habe ich in diesem Monat ganz klar an den Wächter aus „Shield of Sparrows“ verloren. Aber ich mochte auch viele andere Figuren aus diesem Buch unglaublich gerne (Evangeline, Odessa, ja sogar Zavier …)
Tja und dann gab es da noch dieses herrlich schräge Team in „Dungeon Crawler Carl“. Ich hatte einfach eine großartige und unglaublich unterhaltsame Lesezeit mit Carl und „Prinzessin“ Donut.
Lieblingswelt:
Leni war diesen Monat am liebsten im Rätselhaus aus The Jewel Secret und in der vielfältigen High Fantasy Welt aus Shield of Sparrows unterwegs.
Das Rätselhaus überrascht mit mehrdimensionaler Kunst, verschlüsselten Details und da hat es Spaß gemacht die versteckte Bedeutung zu knacken. Bei Shield of Sparrows schließe ich mich ausnahmslos Tanjas Worten an. =)
Tanja mochte das Setting von
„Maries Glücksküche – Die Schule am Meer“
in diesem Monat besonders gerne. Ich habe mich alleine schon durch den Anblick aufs Cover nach Frankreich, (genauer gesagt nach Saint Amour an der Atlantikküste) wegträumen können. Aber auch die Ausflüge in die Natur, die Oma und Marie zum Ernten der magischen Zutaten gemacht haben, die magische Küche mit dem sprechenden Kochtopf und dem kicherndem Koriander und den vielen geheimnisvollen Tuben und Tiegeln, hatte ich direkt vor Augen.
Ich möchte eigentlich gar nicht anfangen über das World Building von
„Shield of Sparrows“
zu schwärmen. Vermutlich kann ich dann nicht mehr aufhören.
Ich versuche mich kurzzufassen: Ich mochte es, dass in Turah jedes Dorf wirklich einzigartig wirkt.
Ich hatte Bilder vor Augen, als ich von der Baumhausstadt Treow gelesen habe, als Odessa mit dem König, dem Wächter und der weiteren Crew über das Meer gesegelt ist, von den Kämpfen gegen die Monster. Eigentlich bei jeder Szene im Buch! Die Autorin hat ihre Welt nach und nach einfach perfekt ausgebaut. Ich fand's großartig und wollte eigentlich auch gar nicht mehr daraus auftauchen.
Lieblingstitel:
Lenis Nominierung für diesen Punkt:
My Silent Sound
„Maries Glücksküche – Die Schule am Meer“
besonders gut. Dieser Titel verspricht Urlaub, kulinarische Highlights und Sommer, Sonne, Meer. All das, wonach ich mich gerade so richtig sehne … 💙
Leseplanung für den März:
Im März wollte Leni…
Casino Durable
…lesen, was auch geklappt hat.
Tanja wollte im März
Dungeon Crawler Carl,
Maries Glücksküche – Die Schule am Meer und
Zwei ganz besondere Freunde
Maries Glücksküche – Die Schule am Meer und
Zwei ganz besondere Freunde
lesen.
Mit den drei Geschichten hat sie im März eine richtig schöne Lesezeit verbracht.
Mit den drei Geschichten hat sie im März eine richtig schöne Lesezeit verbracht.
Lesevorsatz für den April:
Lenis Want-to-Read Bücher:
Lost Girls
Unfit to Trust
Unfit to Trust
Im April möchte Tanja gerne
„Soul of Shadows“,
„Say My Name“ und
„Garnet Flats“
„Say My Name“ und
„Garnet Flats“
lesen.
Unsere geplanten Aktionen für den April:
Leni und ich freuen uns schon sehr darauf im April beim Buchclub in die Diskussionsrunde auf den jeweiligen Blogs zu starten.
Wie gewohnt präsentieren wir dir auch wieder die Neuerscheinungen für den nächsten Monat, die du dir auf keinen Fall entgehen lassen solltest.
Wie gewohnt präsentieren wir dir auch wieder die Neuerscheinungen für den nächsten Monat, die du dir auf keinen Fall entgehen lassen solltest.
Lass uns gerne noch ein wenig in den Kommentaren plaudern:
Hast du die ersten Frühlingstage genauso genossen, wie es bei Leni und mir der Fall war?
Welche Bücher konnten dir den März versüßen?
Hattest du vielleicht sogar ein Highlight dabei, dass du gerne weiterempfehlen möchtest?
Wir freuen uns auf den Austausch mit dir
🤍
Hast du die ersten Frühlingstage genauso genossen, wie es bei Leni und mir der Fall war?
Welche Bücher konnten dir den März versüßen?
Hattest du vielleicht sogar ein Highlight dabei, dass du gerne weiterempfehlen möchtest?
Wir freuen uns auf den Austausch mit dir
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