Die Sparte „Kaffeeklatsch“ ist, das muss ich zugeben, irgendwie auf meinem Blog in der Versenkung verschwunden. Es wird also längst mal wieder Zeit, einen gemütlichen Kaffeeklatsch mit euch zu verbringen. Also schnappt euch eure Tassen, füllt sie mit einem Lieblingsgetränk eurer Wahl und lasst uns heute einmal über ein Thema sprechen, das mich schon seit Jahren beschäftigt:
Hörbücher und wie man sie bestmöglich in den Alltag integrieren kann.
Wer von euch meinem Blog schon länger folgt, hat es bestimmt mitbekommen: Jahrelang konnte ich mit Hörbüchern einfach absolut nichts anfangen. Während andere von ihren Audio-Erlebnissen schwärmten, blieb ich ein treuer Fan des gedruckten Wortes. Doch wie so oft im Leben ändern sich Gewohnheiten und heute sieht alles etwas anders aus.
Bisher hatte ich es unzählige Male probiert, aber leider immer wieder ohne Erfolg. Sobald ich mir ein Hörbuch anmache, egal ob auf der gemütlichen Couch oder direkt im Bett, schleicht sich eine bleierne Müdigkeit ein, die mich unweigerlich einschlafen lässt. Selbst wenn ich wach bleibe, driften meine Gedanken ständig ab und ich verliere den Faden der Geschichte.
Doch Aufgeben kam für mich nicht infrage. Nach vielen Versuchen kann ich heute mit Stolz behaupten: Das Hörbuch und ich, wir haben endlich zueinandergefunden. Es war ein klassischer Fall von „Gut Ding will Weile haben“. Rückblickend lag es gar nicht am Medium selbst, sondern an meiner eigenen Herangehensweise. Was genau mein jahrelanger Fehler beim Hörbuchhören war und wie der plötzliche Wendepunkt kam, erzähle ich euch heute:
Der Wendepunkt im Mai
Der Tag, als ich das erste Mal voller Konzentration und Begeisterung mein erstes Hörbuch zu meiner absoluten Zufriedenheit beenden konnte, liegt noch gar nicht so weit zurück. Im Mai habe ich die Aktion „Saisonales Bookvoting“ auf meinem Blog gestartet. Eine Aktion, bei der ihr wählen könnt, welches Buch ich passend zur aktuellen bzw. anstehenden Jahreszeit lesen und euch hier vorstellen werde.
Der Startschuss für diese Blogreihe fiel im Sommer 2026. Ihr hattet euren Favoriten gewählt: „Summer of Hearts & Souls“ von Colleen Hoover. Das passte perfekt, denn ich hatte gerade erst meinen Büchereiausweis verlängert. Passend, wie die Faust aufs Auge, wurde zu diesem Zeitpunkt meine Bibliothek für die neue Onleihe-App freigeschaltet. Und wie es der Zufall wollte, gab es mein Gewinnerbuch dort direkt als Hörbuch.
Ich dachte mir: „Probier es einfach aus, du hast ja nichts zu verlieren.“ Kurz entschlossen lud ich es herunter. Weil die Zeit abends auf der Couch fehlte, lief das Hörbuch diesmal nebenbei: beim Putzen, Aufräumen und Bügeln. Im Nachhinein war genau das der erste Schritt in die richtige Richtung.
Ein Blick zurück: Meine früheren Fehler
Früher habe ich Hörbücher oft zusammen mit meinem Mann gehört und wir haben gemeinsam nach spannenden Krimis oder Romanen gesucht. Damals dachte ich fälschlicherweise, dass das Genre beim Hören weniger wichtig sei als beim klassischen Lesen. Wie sich herausstellte, war das ein ziemlicher Irrtum.
Der Sprecher hat für mich nie den großen Unterschied gemacht. Vor einigen Jahren hörte ich eine ältere Ausgabe von „Der Herr der Ringe“, bei der ich jedoch stets in den ersten Kapiteln einschlief. Die Stimme war zwar äußerst angenehm, die Hintergrundmusik empfand ich rückblickend jedoch als zu monoton. Als Einschlafhilfe funktionierte das Ganze hervorragend, nicht jedoch als fesselnde Erzählung.
Die Macht der Stimme
Dass die Stimmen für mich aber doch extrem wichtig sind, habe ich bei meinen neuesten Hörbuchversuchen festgestellt. Nach meinem Volltreffer mit „Summer of Hearts & Souls“ und einer Sprecherin, die für mich einen grandiosen Job geleistet hat (ich konnte mich richtig in die Story hineinfühlen und hatte sympathische Charaktere vor Augen), habe ich zu „The Chase“ gegriffen.
Dieses Spin-off der Campus-Reihe habe ich durch Zufall in der Onleihe entdeckt.
Dabei habe ich allerdings schnell gemerkt, wo meine Grenzen liegen. Ich kannte die Serien-Adaption der Hauptreihe (hier allerdings nur die erste Staffel) und hatte die Bücher dazu noch nicht gelesen. Ich ahnte also bald, mich durch das Spin-off selbst zu spoilern. Das wollte ich natürlich nicht.
Ein viel interessanterer und für mich wirklich entscheidender Punkt war jedoch, dass ich mit der Stimme der Sprecherin gleich zu Anfang nicht warm wurde. Sie hat hervorragend vertont, keine Frage. Sie hat für die einzelnen Figuren die Stimme verändert und versucht, den Charakter widerzuspiegeln. Aber genau das war mein Kritikpunkt.
Beim Lesen entsteht in meinem Kopf normalerweise eine ruhige, unaufgeregte Atmosphäre. Die Hörbuchsprecherin hat das Geschehen für meinen Geschmack hier jedoch viel zu dramatisch vertont. Noch bevor ich überhaupt in die Geschichte eintauchen konnte, war mein Bild von vielen Charakteren durch die extreme Betonung negativ gefärbt. Die Sprecherin hat mir meine eigene Interpretation praktisch vorweggenommen. Das hat mir den Einstieg komplett verdorben und mir schlagartig gezeigt, warum ich Hörbücher dieser Art schon vor Jahren frustriert abgebrochen habe.
Ich habe dieses Hörbuch also zeitnah abgebrochen und mich einer anderen Geschichte zugewendet: „Bevor es für uns zu spät wird“, der Fortsetzung von „Bevor der Kaffee kalt wird“. Dieses Hörbuch hat von der Vertonung her wieder hervorragend für mich funktioniert. Der Sprecher war von der Tonlage her unaufgeregt und hat kleine, charmante Nuancen eingebaut (er hat zum Beispiel „klopf klopf“ ausgesprochen, wenn jemand an die Tür geklopft hat, was mich immer schmunzeln ließ).
Er hat die Stimmen der Figuren ebenfalls variiert, aber auf die ganz großen Dramen verzichtet. Das fand ich richtig stark.
Was ich aus diesen Erfahrungen mitgenommen habe:
- Die richtige Beschäftigung: Hörbuchhören funktioniert bei mir vermutlich am besten, wenn ich nebenher leichte Tätigkeiten verrichte. Dinge, bei denen ich nicht groß nachdenken muss, die mich allerdings wach und konzentriert halten.
- Experimente zwecklos: Wenn es um Hörbücher geht, fahre ich am besten, wenn ich stur bei meinem gewohnten Geschmack bleibe.
- Die richtige Vertonung: Die Stimme entscheidet alles. Ich möchte mir mein eigenes Bild von den Figuren schaffen und mich nicht von einer zu dramatischen Interpretation leiten lassen.
Fazit:
Ich bin so froh, dass es mir nach Jahren endlich gelungen zu sein scheint, das Hörbuch in meinen Alltag zu integrieren. Ihr kennt das vermutlich: Die Zeit ist knapp und leider kann ich viel seltener zu meinen Büchern greifen, als ich es gerne würde.
Das Hörbuch bietet für mich keinen Ersatz für das klassische Buch. Aber es ist eine wunderschöne Ergänzung.
Was haltet ihr von Hörbüchern?
Habt ihr das Thema Hörbuchhören auch schon mal kritisch hinterfragt?
Habt ihr darüber hinaus noch weitere Kritikpunkte identifiziert?
Ich freue mich auf den Austausch mit euch und bin schon sehr gespannt auf eure Ansichten.




Hey Tanja,
AntwortenLöschenmusste schon etwas lachen, einfach konsequent weggepennt beim Hörbuch hören:)
Paradebeispiel sind die Hörspiele von den Drei ???. Schlafe immer mal wieder gerne mit ihnen ein.
Ansonsten unterschreibe ich es voll und ganz, dass die Stimme entscheidend ist. Was auch irgendwie logisch ist.
Immerhin lauscht man ihr nicht nur über Stunden oder Tage, sie trägt auch die Geschichte– oder halt nicht.
Ich kann nicht nebenbei irgendwas machen, das würde mich zu sehr ablenken.
Ich muss eh aufpassen dabei nicht gedanklich abzuschweifen, sondern wirklich zuzuhören.
Hm, ich überlege ob es bestimmte Genre sind die ich höre oder welche für mich eher nicht so funktionieren.
Glaube nicht.
Aber wie ich schon mal schrieb, ein Hörbuch gibt durch die Stimme und Erzählweise schon viel vom Charakter vor, das passiert beim Lesen nicht und manchmal gefällt es mir besser es selbst einzuordnen.
Schön, dass du nun zu Hörbüchern gefunden hast, manchmal eine schöne Option.
Liebe Grüße,
Silver:)
Liebe Tanja,
AntwortenLöschenich habe herausgefunden, dass ich kein Hörbuchmensch bin. Ich habe es ehrlich versucht, aber leider bin ich weniger erfolgreich. Mein noch immer aktuelles Hörbuch habe ich bereits zu Ende gehört....jedoch muss ich die letzte Stunden nochmals anhören, denn ich bin dabei eingeschlafen. Also im Krankenstand ist das nun auch keine Option! (war nach meiner Gallenblasen-OP)
Mein Arbeitsweg sind nur 10 Autominuten.....da zahlt es sich nicht aus und ich bin froh, dass ich keinen längeren Weg ins Büro habe!
Sehr wichtig ist für mich die Stimme. Mit Yesim Meisheit habe ich eine tolle Sprecherin gefunden. Sie spricht nicht nur die Guilded Codex Spellbound Reihe, sondern auch die Hex Files Reihe. Sonst habe ich bisher nichts gehört....
Ich werde also definitiv KEIN Hörbuchmensch werden.
Liebe Grüße
Martina
Servus Tanja, ich lese gerne Bücher aber gerne höre ich auch Hörbücher. Beim Stricken oder häkeln z.B. gibt es nichts besseres. Auch bei langen Autofahrten ist mir ein Hörbuch lieber als Musik. Dabei sind mir die Sprecher Stimmen aber auch sehr wichtig.
AntwortenLöschenNur keine Krimis und Gewalt, das ist mir aber bei Buch und Hörbuch gleich wichtig.
LG aus Wien
Hallo Tanja,
AntwortenLöschenaaahhh, es freut mich soooo sehr, dass du Hörbücher für dich entdeckt hast und auch Varianten, wie sie für dich im Alltag funktionieren. Ich kann mich auch so gut an unsere Gespräche vor Jahren erinnern, in denen wir beide über unser Einschlafproblem bei Hörbüchern gesprochen haben. =D Als ich sie letztes (oder vorletztes) Jahr für mich entdeckt habe, hat es auch dank kleiner Aktivitäten nebenbei besser funktioniert. Putzen, Essen oder Spaziergänge sind für mich die besten Hörbuch-Begleiter.
Die Vertonung macht für mich tatsächlich nicht sooo den Unterschied. Wobei ich mir das ein oder andere Mal dachte: "Die Stimme mag ich da jetzt nicht so" oder "Warum wird das jetzt so komisch betont" =D Zum Beispiel stolpere ich häufig über Frauen, die einen Dialog vom Mann sprechen. Ganz viele betonen das so gestelzt verrucht / sexy, das reißt mich immer ein bisschen heraus, aber lässt mich trotzdem Schmunzeln. xD
Am Schönsten fand ich bisher die Sprecherin von Anis - Die Hüterin des Weißwaldes. Sie hat vor allem die Fantasy-Wesen so cool gesprochen. Ich könnte mir vorstellen, dass sie dich ebenfalls damit begeistert, wobei sie nicht unbedingt "ruhig" vertont, sondern durchaus mit einigen gezielten Betonungen.
Was mir bei außerdem bei einigen Hörbüchern aufgefallen ist: Ganz oft sprechen sie die Namen der Charaktere anders aus, als ich es bei der Inhaltsbeschreibung im Kopf hatte. Manchmal wechsel ich auch zwischen Buch und Hörbuch. Je nachdem, ob ich gerade aktiv Lesezeit habe oder etwas in der Wohnung erledigen möchte. Da bin ich auch schon ein paar Male drüber gestolpert. Aber oft habe ich beim Weiterlesen den Namen dann doch gedanklich abgeändert auf die Hörbuch-Version.
Bei den Genres ist mir aufgefallen, dass Romance- oder Kinderbücher am besten für mich funktionieren. Krimis und Fantasy-Bücher finde ich als Hörbuch oft zu komplex. Da komme ich mit einem Printbuch besser zurecht. Manchmal passe ich bei ein oder zwei Zeilen doch nicht auf beim Zuhören von Hörbüchern und das kann bei Krimi/Fantasy für das weitere Verständnis oft mal blöd sein. =') Wobei die Magic Sparks-Reihe (Fantasy) da für mich eine Ausnahme ist. Aber das hat mich beim Hören so gecatched und es war trotzdem leicht genug, um am Ball zu bleiben.
Ich freue mich auf jeden Fall, dass du ins Hörbuch-Universum eingestiegen bist und damit weitere Zeit für tolle Geschichten freigeschalten hast. =) <3
Liebe Grüße
Leni
Huhu Tanja :)
AntwortenLöschenVor ein paar Jahren konnte ich mit Hörbüchern ehrlicherweise auch nicht viel anfangen - mittlerweile sind sie aus meinem Lesejahr nicht mehr wegzudenken. Auch wenn ich nicht wirklich viel mehr Bücher im Jahr konsumiere, aber die Abwechslung im Medium habe ich dann doch zu schätzen gelernt.
Wie bei dir war es auch bei mir ein Prozess. Abends auf der Couch hören hat mir nicht zugesagt und eher für Schlaf gesorgt. Ich bin dann auch dazu über gegangen, während bestimmten Tätigkeiten (zB Putzen, Haushalt) zu hören und das hat echt gut geklappt. Mittlerweile höre ich auch auf den meisten Wegen (zB zur Arbeit oder zum Sport), wenn ich alleine unterwegs bin.
Die Sprecher machen bei mir auch einiges aus. Manche sind super, andere passen auch einfach gar nicht. Je nach Geschichte kann ich mal drüber hinweg hören, an manchen Stellen steige ich dann aber auch aufs Print/Ebook um, weil es einfach nicht geht. Finde ich aber auch nicht schlimm.
Was bei mir tatsächlich noch einen Unterschied macht, ist das Genre des Buches. Romance oder "einfachere" Fantasy kann ich sehr gut nebenbei hören. Da ist es auch nicht so schlimm, wenn ich mal kurz abgelenkt bin. Komplexere Fantasy oder Bücher, wo man wirklich aufpassen muss, eignen sich dann für mich nicht. Die lese ich lieber, um nichts zu verpassen.
Hörexperimente im Genre mache ich eher selten - was aber eher daran liegt, dass ich momentan generell nicht sehr experimentierfreudig im Genre bin. Final steht und fällt es aber auch da (denke ich zumindest) mit der Komplexität der Geschichte.
Tatsächlich ist mir in den letzten Monaten aufgefallen, dass ich manche Bücher tatsächlich bewusst höre - lesen würde ich sie wohl eher nicht (mehr). Das fällt mir bei New Adult besonders auf, weil mir da die Lesezeit zu schade ist. Aber die kann man eben auch gut hören, da muss ich sie nicht lesen.
Mein Lieblingssprecher ist übrigens Marius Claren. Der hat fast alles von Rick Riordan vertont und einfach eine geniale Stimme, die den Humor super rüberbringen kann. Dem kann ich echt stundenlang zuhören und werde nicht müde^^
Lieben Gruß
Andrea
Also mit Hörbüchern habe ich auch ein bisschen ein schwieriges Verhältnis. Ich komme da auch selten mal richtig weiter....
AntwortenLöschenBeim Autofahren wäre es generell eigentlich eine gute Zeit, aber man ist auch immer wieder so abgelenkt, dass einem dann Story fehlt (liegt vielleicht auch daran, dass ich die falschen Geschichten für die Situation raus suche). Beim Retuschieren hatte ich manchmal eins laufen; da war das besser.
Hab's aber irgendwie in den letzten Jahren eher dazu genutzt Bücher noch mal zu hören, die ich vor langer Zeit gelesen hatte und noch mal erleben wollte...
Wenn du kein Interesse ans den Ablegern von Yellowstone hast, brauchst du die letzte Staffel nicht anschauen. Also die fand ich wirklich die schwächste und na ja. Man merkt, dass da einiges nur so geschrieben wurde, weil die Verträge nicht weiter gelaufen sind. Die war leider die schwächste.
Ich persönlich möchte aber noch unbedingt zumindest Dutton Ranch schauen. :)
Joa und wenn man das anfängt, ist man natürlich automatisch gespoilert.
Vielleicht waren meine Erwartungen an die neuen "28 years" Filme auch zu hoch. Ich bin riesiger Fan von "28 days later"; liebe die Musik und Atmosphäre und alles einfach total. Nach dem sooo starken Trailer zum ersten "28 years later" war ich ja schon bisschen enttäuscht, dass die Atmosphäre vom Film mich nicht ganz gecatcht hat. Der zweite war dann schon in vielem viel besser, aber ich vermisse etwas die klassischen Zombie Szenen... Oder den Look? Irgendwie klickt's nicht so ganz.
War dann am Ende aber wieder total dabei und möchte jetzt echt unbedingt wissen, wie's mit Jim weiter geht...
Ich hab auch echt viel wegen ebook Readern überlegt... Gibt ja auch viele Anleitungen, wie man sich die selfpublishing Bücher auch auf den tolino holen kann usw. Aber das klappt nicht immer und das war mir dann doch zu riskant. Wollte dann jetzt schon langfristig ein Gerät und lese doch einige der "Amazon" Autoren sehr gerne. Und grad die Bücher waren jetzt auch immer sehr teuer; da hätte sich letztlich kein anderer Reader wirklich gelohnt (obwohl ich die onleihe halt auch interessant fand).
Jaaa... Zimmerpflanzen müssen einem halt auch Freude machen und daher hab ich auch eher robustere Kandidaten. Nach dem Urlaub hohl ich mir vielleicht auch noch mal eine kompliziertere...
Hallo liebe Tanja :D
AntwortenLöschenwie schön das du endlich auch zu den Hörbüchern finden konntest ^^ für mich sind sie seit 2012 fester Bestandteil meines Büchervergnügens und ich habe bei Audible auch schon weit über 200 davon :>
Und wo du absolut recht hast, Stimme ist ABSOLUT wichtig. Auch für mich, daher höre ich vorab in jedes Hörbuch rein, das ich mir hole und hab in all den Jahren nur wenige wieder zurück gegeben.
Einige meiner Lieblingssprecher sind: Elena Wilms, Simona Pahl, Dagmar Bittner oder Merete Brettschneider und viele mehr :>
Ich höre gerne noch vor dem Schlafen gehen, verstehe aber das einige Stimmen wirklich müde machen xD und beim arbeiten in der Wohnung ist es total praktisch, immer dann, wenn man eh eigentlich zb. gerade nichts wirklich anderes anschauen kann als zb die Wäsche die man aufhängen muss :D
Bei vielen bin ich absolut bei dir :> und habe aus deinem Text heraus genickt :)
Willkommen in der Welt der Hörbücher meine Liebe <3
Grüße
Mina :D
Ich mag Hörbücher, aber kann fast nie konzentriert zuhören. Ich höre eher Podcasts, Hörspiele (da ist halt mehr los :-) ) oder Sachbücher. Letztere fesseln mich anscheinend am meisten. Was ich nebenbei mache, ist völlig egal, ich drifte gedanklich immer ab.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Sandra
Schönen guten Morgen Tanja!
AntwortenLöschenJaaa, davon kann ich ein Lied singen *lach*
Ich versuche mich seit Jahren am Hörbuch hören - und manchmal klappt es ganz gut, oft aber leider auch nicht. Ursachen hat es tatsächlich einige, unterschiedliche, ähnliche wie bei dir.
Einfach hinsetzen und ansetzen ist bei mir auch schwierig. Was seltsam ist, aber es ist so. Da driften bei mir die Gedanken auch schnell ab und wenn ich auch noch in der Sonne sitze schlafe ich einfach ein :)
Übrigens gehts mir wie Silver und einer Menge anderer Menschen, die sich die Drei Fragezeichen abends zum einschlafen anhören xD
Jedenfalls mache ich das auch schon seit einiger Zeit, dass ich mir die Hörbücher bei der Hausarbeit anhöre. Zum einen ist der Haushalt dann nicht so langweilig... und zum anderen scheine ich mich da besser konzentrieren zu können. Manchmal schweifen da die Gedanken zwar auch ab, aber es funktioniert besser.
Die Stimme - oh ja, die macht extrem viel aus! Da nutze ich immer die Hörproben, denn bei manchen merke ich sofort, dass die Stimme mir überhaupt nicht taugt! Lustigerweise die meisten Frauenstimmen ^^
Die tieferen Männerstimmen liegen mir da anscheinend besser. Aber auch da nicht alle.
Achim Buch, den hab ich jetzt grade bei zwei Hörbüchern gehört, der spricht für mich super! Der betont zwar auch die Figuren unterschiedlich, aber eben in einer ruhigen Art, ohne zu dramatisieren und so, dass man sie perfekt zur Figur passen. Das macht er wirklich großartig!
Das Genre - naja, es kommt drauf an. Zu komplex darf es nicht sein, da brauch ich es einfach vor Augen um besser mitzukommen und einzutauchen. Momentan höre ich lieber (noch) etwas einfach gestricktere Geschichten :)
Liebste Grüße, Aleshanee