"Die Känguru-Offenbarung"von Marc-Uwe
Kling
Mit der Känguru-Offenbarung im Gepäck
habe ich gestern einen Ausflug nach Bremen gewagt. Dort sollte das
sehr intensive und verstörende Werk Bash – Stücke der letzten
Tage von Neil LaBute noch zu meinem absoluten Tageshighlight werden.
Bis dahin galt es aber noch, ein gutes
Restaurant zu finden und mein Buch in die Freiheit zu entlassen.
Vor der Theatergaststätte Falstaff
fragten wir ein paar Herren, die sich auf einen geselligen
Boule-Abend zusammengefunden hatten um Rat. Eine gute Idee, wie sich
herausstellen sollte, denn so konnte mein Buch einen Ausflug an die
Weser machen, wo sich das Restaurant Künstlerhaus wie eine Perle
zwischen Wohnhäusern versteckte.
In gemütlichem Ambiente und mit der
Hilfe einer sehr originellen Speisekarte kann man hier
außergewöhnliche Gerichte genießen und entspannen. So konnte „die
Känguru-Offenbarung“ schon mal die Bremer Stadtluft schnuppern,
während ich mir meine Jiaozi (chinesische Teigtaschen) schmecken
ließ.
Während ich nun also zurück zum
Theater wanderte, blieb mein Buch auf der Fensterbank zurück.
Ich hoffe doch sehr, dass Marc-Uwe
Kling und sein Känguru, die in diesem dritten Band dem Pinguin so
dicht auf der Spur sind, wie nie zuvor, ihre Geschichte bereits einem
glücklichen Finder erzählen konnten.
Natürlich habe ich auch dieses Mal
wieder eine kleine Botschaft im Buchdeckel hinterlassen und warte
gespannt auf einen Kommentar bei Bookcrosser oder/und auf meinem
Blog. So gerne würde ich wissen, wie mein Buch neuen Anschluss
finden konnte und wie seine Geschichte bei seinem neuen Inhaber
ankam.
Es bleibt spannend ...