Der Juli startete bei uns mit Temperaturen rund um die 20 Grad. Genau mein Wetter also. Ein Wetter, bei dem ich auftaue, bei dem ich so richtig Lust habe, etwas zu unternehmen.
Da uns die Weinprobe im Juni so gut gefallen hat, haben wir also kurzerhand beschlossen, auch Anfang dieses Monats wieder bei unserem Teeladen vor Ort einzukehren.
Auf der Liste der Weine für den Abend standen dieses Mal wieder ein paar alte Favoriten, wie Opa Fritz oder der köstliche Secco, der leicht nach Holunderblüte schmeckt. Es waren aber auch ein paar sehr interessante neue Sorten dabei. Nachdem ich mir von der Besitzerin, die oft meinen Geschmack teilt, eine gute Zusammenstellung für den Abend habe aufstellen lassen, sind wir wieder richtig schön mit unseren Tischnachbarn ins Gespräch gekommen. Ich habe mich sehr gefreut, dass Jessi vom letzten Mal wieder mit dabei war. Dieses Mal mit einer neuen Begleitung. Wir hatten wieder einen richtig schönen unterhaltsamen Abend. 🤍
Getrunken habe ich dieses Mal eine gute Mischung aus Weißwein (Pecorino), Rosé (Rotling) und einen Rotwein (Spätburgunder). Dazu gab es ein paar köstliche mit Salted-Caramel-Schokolade umrahmte Mandeln. Mein Favorit unter den Weinen war dieses Mal der Rotling. Eine Flasche Pecorino haben wir uns für den nächsten gemütlichen Couchabend gleich noch mit nach Hause genommen.
… Und im Juli auch direkt mit einem guten Käse zu der aktuellen Staffel von „The Rookie“ genossen.
Im Juli habe ich dann auch meine Leidenschaft für Point-and-Click-Adventures wiederentdeckt. Gleich drei Spiele habe ich mit großer Begeisterung durchgespielt: Children of Silenttown, Willy Morgan and the Curse of Bown Town und Darkestville Castle. Kennt ihr vielleicht eines oder mehrere der Spiele? Als Top-Empfehlung kann ich euch Children of Silenttown wirklich nur absolut ans Herz legen. Das Spiel ist mit so viel Leidenschaft und Herzblut designt. Da stimmt von der Grafik, über die Story, bis zum Soundtrack einfach alles. Solltet ihr Empfehlungen für weitere Spiele (für die PS) haben, dann würde ich mich sehr darüber freuen. Schreibt es mir gerne in die Kommentare.
Breminale oder Serengeti Park?! Diese Frage haben wir uns im Juli gestellt und wieder ist die Entscheidung klar auf den Serengeti Park gefallen. Während es in Bremen regnen sollte, war es in Hodenhagen nur leicht nieselig. Das perfekte Wetter also, bei dem der Park nicht zu voll und die Tiere gut gelaunt sind. Natürlich habe ich euch auch diesen Monat wieder Bilder aus dem Park mitgebracht.
Ich habe mich sehr gefreut, dass wir dieses Mal das Nutria (das wir zugegebenermaßen immer für einen Biber gehalten haben), erstmals direkt vor die Kamera bekommen haben.
Zudem waren wir erstmals live bei der Fütterung der Kattas dabei.
Bei der Fahrt durch den Park hat sich ein Esel richtig hingebungsvoll an unserem Auto geschubbert und ich muss zugeben, dass ich mich bei dem Anblick sofort ein klein wenig in ihn verliebt habe 🤍
In diesem Monat haben wir auch die weißen Löwen richtig schön aus der Nähe betrachten und fotografieren können.
Es war mal ein perfekter Tag von vielen weiteren im Juli, die wir im Serengeti Park verbringen durften.
Die letzten zwei Wochen im Juli habe ich dann einen Teil meines Jahresurlaubs genießen dürfen.
In der ersten Woche haben wir ein paar Sachen erledigt, die noch auf dem Plan standen. Ich bin in diesen Tagen zudem auch endlich dazu gekommen, meine neuen Raysinförmchen auszuprobieren und Granola zuzubereiten.
Und dann haben wir einen langgehegten Wunsch umsetzen können: Gleich am ersten Urlaubswochenende haben wir an der Elite-Tour des Serengeti Parks teilgenommen, auf die wir uns im Vorfeld wirklich schon sehr gefreut haben. Bei dieser Tour durften wir Elefanten und Giraffen direkt aus der Hand füttern und den Nashornbullen und die Giraffen sogar streicheln. Es war ein großartiger Tag mit vielen schönen Erlebnissen, die ich vermutlich nicht so schnell vergessen werde. Habt ihr schon mal einen Elefantenrüssel direkt auf der Haut gespürt, eine Giraffenschnauze gestreichelt oder einen Nashornrücken gekrault? Ich sage euch, das waren wirklich unbeschreibbar interessante und besondere Momente 🤍.
Nach dieser wirklich einmaligen Erfahrung haben wir uns ganz spontan dazu entschieden noch eine weitere Tour auszutesten. Die Jeep-VIP-Safari, hatte ihre ganz eigenen Highlights zu bieten. Hier durften die Hochlandrinder, Rehe, Dromedare, Guanakos und als Highlight erneut die Giraffen füttern. Die Giraffen sind uns bei dieser Fahrt, mit dem offenen Gefährt, noch näher gekommen, als bei der Elite-Tour.
Im Fazit haben wir entschieden, dass uns die Elite-Tour ein klein wenig besser gefallen hat. Beide Touren hatten jedoch ihre Highlights und es ist mit Sicherheit eine reine Geschmackssache was einem letztlich besser gefällt.
In der zweiten Urlaubswoche ging es dann nach Büsum an die Nordsee. Bereits bei der Ankunft habe ich gemerkt, wie sehr ich mich nach dem Meer gesehnt habe. Die Luft, die immer ein wenig nach Salz, Fisch und Algen riecht, das Geschrei der Möwen, der raue Wind … ich lieb's.
In diesem Jahr haben wir tatsächlich ein paar kleine Änderungen in unsere Büsum-Routinen einfließen lassen. Wir wissen mittlerweile schon genau, wo es uns hier am besten gefällt und welche Orte wir während unseres Aufenthalts aufsuchen wollen.
Dennoch haben wir uns in diesem Jahr für ein neues Hotel entschieden. „Das Bootshaus“ lag direkt in der Nähe des Hafens. Das Hotel war an den heißen Tagen deutlich kühler als das 50er-Jahre-Hotel und entsprach vom Ambiente her genau unserem Geschmack.
Auf unserem Balkon haben wir es uns jeden Abend mit einem Gläschen Wein, den wir uns zuvor vom Teeladen vor Ort besorgt hatten, gemütlich gemacht. Ich habe meinem Mann bis zum Sonnenuntergang aus „Carl's Doomsday Scenario“ vorgelesen und dazu gab es leckere Fischbrötchen.
Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal im Meer baden war. In diesem Jahr gab es zum Zeitpunkt des Büsumurlaubs so warme Tage, dass das Wetter einfach entsprechend ausgenutzt werden musste. Ich hab's geliebt!
Ein wenig enttäuscht musste ich feststellen, dass unsere Lieblingslokalität „Ilse“ sich in diesem Jahr gegen selbstgemachte Cocktails und für die Neuerung Pizza & Pasta auf der Karte entschieden hat. Ja, sitzen auf dem Balkon von Ilse ist immer noch möglich. Aber der Sangria … den gab es eben nicht mehr.
Voller Freude haben wir dann ein neues Café entdeckt, in dem wir einen Großteil unserer Zeit verbracht haben. Bei Frida gab es den wohl besten Cappuccino und den noch viel besseren Iced Latte Macchiato von ganz Büsum und dazu köstliche selbstgemachte Limonaden. Und das alles im perfekten Ambiente mit guter Musik im Hintergrund. Sich von „Frida“ zu trennen fiel uns in diesem Jahr mindestens so schwer, wie sich von Büsum wieder verlassen zu müssen.
Viele schöne Wattwandertage, eine Fahrradtour zum Schäferei Rohlfs und jeden Tag leckeren Fisch, gab es in diesem Jahr natürlich auch. Ach, wie freue ich mich schon auf unseren nächsten Büsumurlaub in 2027 🤍
Auch auf dem Blog gab es im Juli ebenfalls einige interessante Beiträge für euch zu erkunden:
- Die Hitze im Juni war, meines Erachtens, einfach kaum auszuhalten. Und ich fürchte, so optimistisch ich ja sein möchte, das waren vermutlich noch nicht die letzten Hitzetage in diesem Jahr. Zeit also, sich zu überlegen, wie man am besten damit umgeht. Ich habe mir zwei kühlende Snacks für euch überlegt, die sehr schnell vorzubereiten sind und euch eine kleine erfrischende Abkühlung bieten: Erdbeer-Joghurt-Bissen am Stiel und einen Bananeneiskaffee.
- Einige von euch haben den Wunsch geäußert, dass ich noch einmal einen Beitrag dazu schreibe, wie es mit mir und meinem Planer von Planungsliebe weitergegangen ist. Im Juli habe ich euch davon berichten können, dass ich eigene Vorlagen für den Planer gebastelt und auch erste Newsletterseiten von Planungsliebe.de heruntergeladen habe. Hier könnt noch einmal nachlesen, ob und wie sich meine Blogplanung mittlerweile verändert hat.
- Zudem haben Leni und ich eine Idee umgesetzt, die uns schon seit einiger Zeit auf der Seele lag: Ganz neu bei uns ist die „Liste aktiver Buchblogger“. Ihr findet sie bei uns beiden oben in der Auswahlleiste auf dem jeweiligen Blog. Unser Ziel ist es, uns gegenseitig zu vernetzen und auch neuen BuchbloggerInnen beim Einstieg zu helfen. Natürlich ist uns beim ersten Durchlauf noch einiges durchgeflutscht. Ihr seid aktive BuchbloggerInnen? Dann schreibt uns einfach an. Wir nehmen euch in die Liste auf. Ihr habt einen neuen Buchblog gegründet oder kennt jemanden, der gerade frisch gestartet ist? Kontaktiert uns auch dann sehr gerne. Wir stellen Neulinge auf unseren Seiten vor und helfen euch, in der Community Fuß zu fassen.
- Am Anfang wollte der Funke einfach nicht überspringen... In meiner Rubrik „Kaffeeklatsch“ dreht sich im Juli alles um meinen holprigen Start mit Hörbüchern und wie es mir mittlerweile gelungen ist, sie in meinen Tag zu integrieren. Klickt euch gerne zu dem Beitrag und lasst uns noch ein wenig austauschen. Wie steht ihr zum Thema Hörbuch?
Im Juli habe ich öfters mehrere Bücher parallel zueinander gelesen. Das lag zum einen an einer Leserunde, zum anderen daran, dass ich meinem Mann aus dem zweiten Teil von „Dungeon Crawler Carl“ vorgelesen habe. Hinzu kamen viele schöne Momente und Erlebnisse, die ich abseits des Lesens erleben durfte. Ausgelesen habe ich daher in diesem Monat „nur“ drei Bücher. Ich bin zuversichtlich, dass ich euch im August die bereits angefangenen Titel im Monatsrückblick vorstellen darf. Aber schauen wir mal. Mehr von den gelesenen Büchern verrate ich euch im folgenden gemeinsamen Leserückblick mit Leni von „Meine Welt voller Welten“.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen der folgenden Zeilen.
Eure
Tanja
🤍
Tanjas gelesene Bücher im Juli:
Die Geschichte hat mir mit ihren vielen kleinen, skurrilen Momenten sehr gefallen. Wir begleiten Serin, die eine Einladung zu dem Regenzaubermarkt erhält. Dort trifft sie auf die Dokebis, koboldartige Wesen mit Hörnern, die ihr für ihr Unglück Münzen anbieten. Diese kann Serin in den Läden gegen Murmeln eintauschen, die ihr Alternativen für ihr zukünftiges Glück aufzeigen. Serin hat nun die Aufgabe sich zu entscheiden, wie ihre Zukunft aussehen soll.
Die Dokebis stellen Serien gleich zu Beginn ihres Besuchs auf dem Markt eine Katze an die Seite. Isha ist in der Lage die Murmeln in ihr Maul zu nehmen und Serin so einen Blick in diese möglichen Zukunftswelten schenkt.
Besonders die fantasievollen Details, wie z. B. die Tatsache, dass Isha größer wird, je höher man sie wirft, und Serin sogar auf ihr reiten kann, fand ich herrlich skurril.
Auch die Botschaft hinter dem Buch, nämlich, dass die vielen Möglichkeiten, die Glück versprechen vielleicht doch allesamt auch ihre Tücken haben, mochte ich.
Einzig das Ende hätte für mich etwas unspektakulärer ausfallen können. Aber das ist vermutlich reine Geschmackssache. Darüber hinaus habe ich die Geschichte wirklich gerne gelesen. Für mich ein Buch, das angenehm unter der Masse der Jugend- und Fantasybücher hervorsticht.
Die Geschichte ist spannend, äußerst unterhaltsam und überzeugt mit einer toughen, interessanten Protagonistin: Robyn ist eine großartige Ermittlerin und begeisterte True-Crime-Podcast-Hörerin. Als ihre Lieblingspodcasterin ihr anbietet, ein paar Hotelübernachtungen zu zahlen, damit Robyn vor Ort zu Cold Cases recherchiert, kann sie nicht ablehnen. Die Sache hat nur einen Haken: Robyn kann ihr Haus wegen einer Erkrankung nicht verlassen. Kurzerhand erpresst sie einen Einbrecher, der ihr fortan als Gehilfe dient. Bald wird aus der Leidenschaft für True Crime bitterer Ernst, denn ausgerechnet Robyns Freundin checkt in dem Hotel ein. Und Robyn weiß: Wer im Ambrosia absteigt, ist entweder Täter oder Opfer …
Ich fühlte mich fantastisch unterhalten! Die Geschichte war fesselnd und ich habe fieberhaft mitermittelt. Besonders stark fand ich auch die Entwicklung der Charaktere. Großes Kino und völlig zurecht ein Buch, das so viele gute Bewertungen feiert.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lea. Ihre Eltern haben kaum Zeit für sie, der Alltag ist von Frust geprägt. Von ihren Freundinnen, die nur noch Jungs im Kopf haben, fühlt sie sich unverstanden. Aus einer Laune heraus beginnt Lea eine Unterhaltung mit einer KI. Der Chatbot entpuppt sich als überraschend feinfühlig: Er gibt Lea genau das, was ihr im Alltag fehlt: Aufmerksamkeit, Verständnis und Zeit. Obwohl Lea klug ist und weiß, dass sie mit keiner echten Person schreibt, verfehlt die KI die Wirkung nicht.
An den rauen Ton unter den Jugendlichen musste ich mich erst gewöhnen. Umso begeisterter war ich davon, wie gekonnt die Autorin aufzeigt, wie die KI Lea langsam um den Finger wickelt.
Ich habe den Roman als hochaktuell und das Gelesene als keineswegs unrealistisch empfunden. Und genau das hat mir richtig gut an diesem Buch gefallen.
Lenis gelesene Bücher im Juli:
Ich weiß noch, dass mich Teil 1 der Reihe damals so überzeugen konnte, weil die Charaktere so intensiv ausgearbeitet wurden und im Verlauf so eine krasse Entwicklung durchgemacht haben. Je mehr Seiten ich gelesen hatte, desto sympathischer wurden sie mir. In Teil 2 – mit den neuen Hauptfiguren – war es leider komplett andersherum. Die Taten wurden immer grenzüberschreitender und das Drama so übertrieben, dass es mich irgendwann verloren hatte. Meines Erachtens hatte es auch leichte Dark Romance-Elemente, was weiterhin nicht mein Steckenpferd ist.
Grundsätzlich geht es um June, die das neueste, vollendete Manuskript einer kürzlich verstorbenen Freundin stiehlt und es als ihr eigenes ausgibt. Ein Werk über den 1. Weltenkrieg mit chinesischer Perspektive. Yellowface greift dabei unheimlich viele Themen auf. Es gab Einblicke zum Prozess nach dem Schreiben eines Buches, zur Verlagsbranche, aber es hat dabei Bestseller, Plagiate, schlechte Presse durch Blogger und vieles Weitere kritisch hinterfragt. Aber es geht auch viel darum, ob eine weiße Frau eine asiatische Geschichte (und über erlebten Rassismus) schreiben darf. Ich fand es wirklich spannend und vielseitig, aber es ist sehr komplex zu lesen.
Lieblingsbuch:
Tanja's Favorit war:
Dieses Buch entwickelt sich wie eine Zugfahrt: Die Geschichte kommt langsam ins Rollen, nimmt immer mehr Fahrt auf und ist dann irgendwann so rasant und fesselnd, dass man sie gar nicht mehr aus der Hand legen kann.
Katie Kento hat mich beim Lesen so richtig dazu gebracht gedanklich mitzuermitteln. Die Spannung war auf jeder Seite greifbar. Ich habe um die Figuren gebangt, ich wollte wissen, was es mit den verschiedenen Angestellten und Gästen im Hotel auf sich hat.
Ganz großes Kino! Ich will mehr davon!
Leni's Lieblingsbuch war:
Wie krass war bitte dieses Buch? Ich habe oben schon ein bisschen geschwärmt, daher halte ich mich hier etwas kürzer. Es war auf jeden Fall süchtig machend, scharfsinnig und voll mit Plot. Ständig ist was Spannendes passiert! Selbst den Unterricht habe ich hier gerne besucht.
Lieblingscover:
Ich liebe alles daran. Ich liebe diese verträumte, romantische Stimmung, die es ausstrahlt, das Abenteuer, das es verspricht, und überhaupt die gesamte Motiv- und Farbwahl. Ich finde, beim Anblick des Covers möchte man am liebsten sofort zum Buch greifen, loslesen und sich eine Weile wegträumen.
Leni nominiert folgende Buchcover:
My Italian Lovestory
My Italian Lovestory ist im Gesamtpaket eine Augenweide. Das Cover ist Sommer pur, der Farbschnitt mit den Zitronen gefiel mir total, aber die Aufmachung im Inneren mit den vielen Bildern ist besonders faszinierend.
Lieblingscharakter:
Wenn Tanja im Juli einen Lieblingscharakter benennen müsste, dann würde ihre Wahl vermutlich auf A.J. oder Robyn aus
Leni war stark beeindruckt von den Schülern aus
Sie sind die 100 Besten der Welt und werden ausgebildet in Spionage, zu Beratern hoher Persönlichkeiten und Strategen. Dementsprechend intelligent und ausgeklügelt sind die Charaktere. Das fand ich so cool. Teilweise haben sie viel aus Gesagtem herauslesen können oder eine Strategie in zufälligen Gegebenheiten erkannt. Ihre Logik zu verfolgen hat richtig viel Spaß gemacht.
Lieblingswelt:
Tanja mochte das Setting vom
Hotel Ambrosia.
Es war so spannend das Hotel und seine Geschichte mit Hilfe von Robyns Gehilfen A.J. zu erkunden.
Leni war gerne in den Settings von…
…unterwegs. Bei der texanischen Ranch, dem Sonnenflimmern und der süßen Gemeinschaft im kleinen Ort, hätte ich gerne persönlich mal vorbeigeschnuppert. Währenddessen haben sich die fantasievollen Details der Unterwelt einfach nur magisch angefühlt.
Lieblingstitel:
Tanjas Lieblingsbuchtitel im Juli war:
Lenis liebste Buchtitel waren:
Yellowface
Ship of Bones and Teeth
Leseplanung für den Juli:
lesen und vielleicht auch noch das ein oder andere Hörbuch anhören.
Lesevorsatz für den August:
Black Bird Academy - Töte die Dunkelheit
Unfit to Save
The Killer Isn’t Alice
Unsere geplanten Aktionen für den August:
Und nun sind wir gespannt:
Wie war euer Juli?
Habt ihr ein Buch aus unserem Monatsrückblick bereits gelesen?
Wie gefiel es euch?
Welche Bücher stehen bereits jetzt schon fest auf eurer Leseliste für den August?
Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch in den Kommentaren.

























































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