Rezension zu Chatroulette von Thomas Kowa
Verlag: Booksnacks
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Seitenzahl: 13 Seiten
Format: EBook
Preis: 1,49 Euro
ISBN:
978-3-96087-003-6
Abgeschlossene Erzählung
Inhalt:
Schreibstil:
Die Geschichte
beginnt rasant. Stefan Pallas sitzt vor seinem Computer und möchte
sich die Zeit mit der Internetseite Chatroulette vertreiben. Hier
trifft man auf ein Gegenüber und kann sich entscheiden, ob man sich
mit dieser oder doch lieber mit einer anderen Person die Zeit
vertreiben möchte. Ein einfacher Klick auf „Next“ genügt. So
anonym, so unverbindlich sind die Gespräche.
Das Forum ist wie
geschaffen für Gelangweilte, Sexsüchtige und Psychopathen. Pallas
gerät an letztere. Thomas Kowa gelingt es innerhalb der 13 Seiten
Kurzgeschichte Spannung aufzubauen, einen rasanten Schreibstil
durchgängig beizubehalten und in einem zufriedenstellendem Ende zu
münden. Er hält sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf, sondern
kommt sofort zur Sache.
Vielleicht ist
diese Geschichte nicht unbedingt für schwache Nerven geeignet, denn
es wird Blut fließen, so viel ist gewiss. Für abgebrühte Gemüter
liefert der Autor vielleicht nicht unbedingt Neues. Für Leser/innen
jedoch, die eine spannende und kurzweilige, ja sogar fesselnde
Kurzgeschichte suchen ist Chatroulette jedoch genau das Richtige.
Einzig zu
bemängeln ist das Ende. Dieses ließ für mich noch Fragen offen.
Darüber muss man hinweg lesen können.
Fazit:
Perfektes Szenario, ein wenig Blut und
ein Protagonist, der an seine Grenzen getrieben wird. Einziger
Kritikpunkt: kleine Ungereimtheit am Ende.
Chatroulette liefert eine rasante und
spannende Geschichte für zwischendurch. Hier geht es zur Sache.
Perfekt für die Wartezeit zwischendurch.
Kurzgefasst:
Spannung/Action:
Charaktere:
Handlungsstrang:
Schreibstil:
Im Gesamtpaket:
