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Samstag, 26. November 2016

Blogtour Das Schwarze Blut - Gewinner



Hallo ihr Lieben,

die Blogtour zur Buchreihe "das Schwarze Blut" ist vorbei. Die Gewinner wurden heute ausgelost.

Gewonnen haben:

Platz 1:
Die Trilogie als E-Books & Adventskalender:
Daniela Schiebeck

Platz 2:
Die Trilogie als E-Book:
Isbel

Platz 3:
Der erste Teil der Reihe "Maleficus" als E-Book:
Rabiata


Ich danke an dieser Stelle der Autorin und dem Verlag dafür, dass ich an dieser (meiner ersten) Blogtour teilnehmen durfte. 
Ich danke den weiteren Teilnehmern der Blogtour für die schöne Zeit und Carla für die Hilfestellung und Moderation. 
Außerdem danke ich allen anderen da draußen, die die Blogtour mitverfolgt und auch teilweise fleißig kommentiert haben.


Hinweis an die Gewinner:

Schickt bitte eine Mail an: Carlosiareadsbooks@gmail.com mit dem Wunschformat (Platz 1 bitte auch die Adresse) mit dem Betreff: Schwarzes Blut Blogtour, damit sich eure Gewinne schnell auf den Weg zu euch machen können.

Sonntag, 20. November 2016

Blogtour "Das schwarze Blut" von Melanie Vogltanz - Interview mit der Autorin



Hallo ihr Lieben, 

wie treue Begleiter meines Blogs bestimmt schon gelesen haben, läuft die Blogtour zu der Buchreihe "Das schwarze Blut" von Melanie Vogltanz bereits in vollen Zügen. In den letzten Tagen habt ihr bereits einiges über die Vampire und die Buchreihe erfahren können. Heute dürft ihr bei mir mehr über die Autorin, ihre Gedanken beim Schreiben des Buches und ihren Bezug zur Protagonistin erfahren. 

Seit gespannt auf meine Fragen und Melanies interessante Einblicke in ihre Welt:


Hallo Melanie,

ich durfte ja im Rahmen der Blogtour deine Vampirreihe „Schwarzes Blut“ lesen. Mich würde als Erstes sehr interessieren, wie du auf dieses Thema gekommen bist. Warum gerade Vampire? Was fasziniert dich an diesen Wesen?

Vampire haben mich schon fasziniert, solange ich zurückdenken kann. Ich finde es unglaublich spannend, wie lange Mythen über Vampire oder vampirähnliche Gestalten in der Weltgeschichte bereits zurückreichen, und obwohl sich diese Sagenwesen über die Zeit immer wieder verändert haben, sind sie doch niemals gänzlich aus unserem kulturellen Gedächtnis verschwunden. Da ist etwas an diesen Geschöpfen, das Urängste in uns anspricht, etwas, von dem wir selbst in Zeiten der Rationalität und der Wissenschaft nicht lassen können. Auch aus Sicht eines Autors bieten Vampire unerschöpfliches Potenzial. Ein Charakter, der ewig lebt, kann so vieles sehen, so viel erleben, so radikale Entwicklungen durchleben – der Herausforderung, dieses Potenzial auszuschöpfen, wollte ich mich unbedingt stellen.


Hast du für deine Geschichte Recherchen angestellt? Wenn ja, in welcher Form?

Für die „Schwarzes Blut“-Reihe waren recht umfassende Recherchen nötig, da ich trotz einiger künstlerischen Freiheiten doch versucht habe, historische Fakten einzubauen und die Geschichten so gut wie möglich in die jeweilige Zeit einzubetten. Deswegen habe ich so manche Stunde in der Bibliothek verbracht, aber auch das Internet musste einige Male herhalten, um mir zumindest die ungefähre Richtung zu weisen, wenn ich ratlos war. Zumindest für Band 1 habe ich einige Schauplätze, zum Beispiel die Katakomben des Stephansdoms und den Kärntnerturm, auch persönlich besucht, um mir ein Bild zu machen.
Neben den Recherchen relativ grundlegender Dinge, wie Stand von Technologie, Lebensdaten bestimmter historischer Persönlichkeiten oder lokale Eigenheiten der jeweiligen Schauplätze, habe ich mich ganz besonders in die zeitgenössische Sagenwelt eingelesen. Der erste Band von „Schwarzes Blut“ spielt im 14. Jahrhundert, zu einer Zeit, als das Wort „Vampir“ noch gar nicht existierte. Das bedeutet jedoch nicht, dass es keine blutsaugenden Wiedergänger gegeben hätte! Es gab sie, aber sie waren unter anderen Namen bekannt und hatten andere Eigenschaften. Mir boten sich zwei Möglichkeiten: Die Tatsache ignorieren, dass „Vampire“ erst einige hundert Jahre später auftraten – schließlich ist „Schwarzes Blut“ in erster Linie Fantasy –, oder mir mithilfe der damaligen Sagenwelt meine eigenen Geschöpfe basteln. Ich habe mich für Letzteres entschieden und würde meine „Strigoi“ für keinen anderen Blutsauger der Welt eintauschen.


Elyssa ist eine sehr starke und mutige Persönlichkeit. Man hört sie eigentlich nie jammern, ihre leidvolle Vergangenheit scheint sie hinter sich gelassen zu haben. Sie ist eine starke Frauenfigur.
War für dich gleich von Beginn an klar, dass Elyssa solche Charaktereigenschaften haben sollte oder ist sie das Ergebnis einer Charakterentwicklung?

Es war von Beginn an relativ klar, dass Elyssa stark sein musste, um durchzustehen, was ich mit ihr vorhatte. Allerdings hat sie sich in verschiedenen Fassungen des ersten Bandes graduell zu dem entwickelt, was sie nun ist. In der allerersten Fassung gibt es z.B. eine Szene, in der sie knapp vor dem Selbstmord steht, um einer Bedrohung zu entgehen. In der endgültigen Version existiert diese Stelle nicht mehr, da mir klarwurde, dass Elyssa mit Flucht nach vorne reagieren muss, um die Geschichte tragen zu können – sie würde andere bedrohen, aber nicht sich selbst. Jeder Verlust, den sie erleidet, muss sie stärker anstatt schwächer machen. Nur so konnte ich sie über dreihundert Jahre lang mit Abenteuern, Rückschlägen und Tragödien bombardieren, ohne sie irgendwo auf halbem Wege aus einer ernsten Depression kratzen zu müssen.


Wie viel von Elyssa steckt in dir? Erkennst du Parallelen zu deiner Protagonistin?

Kurioser Weise sind wir uns sehr unähnlich, wenn nicht sogar gegensätzliche Persönlichkeiten. Eine der wenigen Gemeinsamkeiten, die wir haben, ist, dass wir unseren Willen durchsetzen, wenn wir uns etwas in den Kopf gesetzt haben – man kann uns nicht so leicht von unserem Weg abbringen. Ein großer Unterschied ist aber, dass sie dabei sehr wenig Rücksicht auf andere nimmt und auch vor Gewalt nicht zurückschreckt. Ihre Skrupellosigkeit erschreckt mich manchmal selbst.


Elyssa wird auf ihrer Reise unter anderem von dem verständnisvollen und ruhigen Stephanus, aber auch von dem eifersüchtigen und impulsiven Christian begleitet. Welcher der drei Charaktere liegt dir am meisten am Herzen? Warum?

Ich habe ein Herz für Christian. Er hatte eine äußerst schwere Vergangenheit – schwerer noch als die von Elyssa – und einen sehr steinigen Weg. Obwohl er viel Leid gesehen hat, versucht er dennoch, das Richtige zu tun, auch wenn ihm das nicht immer gelingt. Von allen Charakteren macht er im Laufe der Reihe wohl die stärkste Entwicklung durch und kommt gelegentlich auch stark vom Weg ab. Seine Schwäche für Elyssa ist ihm leider ebenfalls keine Hilfe, denn an ihrer Seite ist ein Leben in Frieden absolut unmöglich. Er ist in meinen Augen einer der interessantesten und auch tragischsten Charaktere der Reihe.


Warum hast du dich nicht für einen männlichen Protagonisten entschieden?

Ich würde sagen, es gab zwei Hauptgründe. Zum einen aus Neugier. Ich wollte wissen, was passiert, wenn man eine starke Frau mit Elyssas Fähigkeiten in ein solches frauenfeindliches Setting setzt und der Sache ihren Lauf lässt. Zum anderen ist die Auswahl an starken weiblichen Charakteren in Literatur und Film leider immer noch sehr rar. Mittlerweile setzt ein Umdenken ein, aber zu der Zeit, als ich Elyssa konzipiert habe, und das war um 2007 herum, gab es nur sehr wenige Heldinnen, die es auch wirklich wert waren, so genannt zu werden. Ich WOLLTE eine Heldin, und ich wollte Spannung und Action in den Vordergrund rücken, anstatt die Geschichte nur wegen des Geschlechts der Protagonistin zu einer Romantiktragödie zu degradieren.


Angenommen, dein Roman würde verfilmt werden, welche Schauspieler würdest du gerne in den Hauptrollen sehen?

In der Rolle von Elyssa könnte ich mir Keira Knightley wunderbar vorstellen, eine Idee, die mir schon vor einer Weile kam, als ich sie in „A Dangerous Method“ gesehen habe. Bestimmt könnte sie auch Elyssas dunkle Seiten grandios darstellen.
Bei Stephanus und Christian fällt mir die Entscheidung schon etwas schwerer. Ich glaube, Chris Hemsworth würde sich gut als Christian eignen, er hat diese brachiale Ausstrahlung – und den Bart *lacht*.
Für Stephanus müsste man jemanden casten, der seine besonnene und intelligente Art verkörpert, aber auch das Vielschichtige in ihm widerspiegelt – da würde mir Benedict Cumberbatch in den Sinn kommen. Allerdings würde ich nie wagen, ihn zu fragen, aus Angst, noch länger auf Staffel 4 von „Sherlock“ warten zu müssen.

Deine Geschichte ist stellenweise doch sehr gruselig. Woher beziehst du deine Ideen? Schaust du auch gerne Horrorfilme?

Es ist eine Krankheit von Autoren, überall Geschichten zu sehen, sich immer nach dem „Was wäre wenn“ zu fragen. Bei mir fallen die Antworten meist ein wenig düster und makaber aus. Ich kann nicht genau sagen, warum das so ist. Unheimliches hat mich einfach immer schon angezogen, und ich hab schon als Kind liebend gerne anderen Kindern mit Schauergeschichten Angst eingejagt – und mir selbst manchmal gleich mit. Ich finde, wenn man sich gruselt, fühlt man sich sehr lebendig.
Intelligent gemachten Horror liebe ich. Allerdings muss ich zugeben, und jetzt bitte nicht lachen: Horrorfilme machen mir Angst. Zumindest die meisten. Auf einer intellektuellen Ebene interessieren sie mich, und ich schaue sie auch. Aber meistens nur durch die Finger. Schreckmomente, Wackelkamera und schlecht ausgeleuchtete Flure sind mir ein Graus. Am schlimmsten finde ich „Found Footage“-Filme á la „Paranormal Activity“ und „Blair Witch Project“. Die enden meistens damit, dass ich förmlich an der Decke hänge wie eine panische Katze, und danach wird jedes Licht in der Wohnung angemacht.


Was machst du, wenn du mal nicht an deinem Schreibtisch sitzt und die Geschichten deiner Helden zu Papier bringst?

Neben dem Schreiben besteht mein Tag vor allem aus Lesen, Lesen, Lesen – privat oder für die Uni. Zusätzlich lektoriere und übersetze ich auch regelmäßig tolle Bücher anderer Autoren. In dem Bisschen Freizeit, das dann noch bleibt, bin ich fleißige Kinogängerin, koche, backe und esse gerne und bespaße meine Frettchen, im Social Network auch als „Flauschige Musen“ bekannt.


Wo kommen dir die besten Ideen für deine Romane?

Die besten Ideen kommen, wenn ich nicht damit rechne – kurz vor dem Einschlafen, auf Spaziergängen oder unter der Dusche. Das sind meistens die Grundideen, die ersten Bausteine, die zu neuen Geschichten führen. Das macht aber nur einen winzigen Teil der Planungsarbeit aus. Im Normalfall ist das Schreiben weniger das Warten auf Eingebungen oder den Kuss der Muse als ein ständiger Kampf um den perfekten Plot, was sich bei mir darin äußert, dass ich mir mit Papier und Stift eine Frage nach der anderen zu meinen Geschichten stelle, wie ein Polizist, der versucht, einen Tathergang zu ermitteln. Durch dieses „Selbstverhör“ kommen dann meistens meine Plots zustande.


Liest du auch gerne selbst Bücher? Wenn ja, welches Genre gefällt dir besonders? Darf es hier auch mal ein Vampirroman sein oder liest du selbst „privat“ eine ganz andere Art von Roman?

Lesen nimmt, wie schon oben kurz erwähnt, einen sehr wichtigen Stellenwert in meinem Leben ein – ohne Bücher geht es nicht. Zurzeit lese ich am liebsten Horror, der auf einer psychologischen Ebene arbeitet. Im Gegensatz zu Horrorfilmen kann mich da praktisch nichts schrecken. Fantasy mag ich auch, wenn die Bücher sich ein wenig abseits der üblichen Pfade bewegen, und auch Thrillern und Science Fiction bin ich nicht abgeneigt. Vampirromane lese ich gerne, allerdings eher in Richtung Anne Rice als Stephenie Meyer. In meinen Augen sollten Vampire dämonisch und nicht kuschelweich sein, das macht für mich erst ihren Reiz aus.


Hast du bereits ein weiteres Projekt in Arbeit? Kannst du schon einen ganz kleinen Ausblick auf dein nächstes Buch geben? Wird es deiner „Das Schwarze Blut“ Reihe ähnlich werden oder doch ganz anders sein?

Es sind sogar mehrere Projekte in Arbeit, und sie sind alle total unterschiedlich. Chronologisch als nächstes erscheinen wird wohl der dritte Band meiner „Nox“-Novellen aus dem „Aurora“-Universum, das ebenfalls im Papierverzierer Verlag veröffentlicht wird. Auch hier gibt es eine starke Heldin, die ihren Willen durchsetzt, die Geschichte spielt aber in einem alternativen Pulp-Deutschland und nicht in der Vergangenheit.
Ebenfalls beim Papierverzierer Verlag liegt ein Projekt, das in der Welt von „Schwarzes Blut“ spielt, eine neue Trilogie. Es werden wieder dieselben Wesen in Erscheinung treten, allerdings ist das Setting kein mittelalterliches mehr, sondern ein viktorianisches. Außerdem gibt es ein neues „Cast“. Elyssa, Christian und Co dürfen nach drei Bänden und über dreihundert Jahren in ihren wohlverdienten Ruhestand, ihre Geschichte ist und bleibt zu Ende erzählt. Allzu viel möchte ich noch nicht verraten, nur so viel: Der neue Protagonist ist männlich und tritt im dritten Band von „Schwarzes Blut“, „Munditia“, das erste Mal auf. Auf jeden Fall wird es wieder spannend.


Vielen Dank, liebe Melanie, dass du dich meinen Fragen gestellt hast.
Möchtest du vielleicht zum Schluss noch ein paar Worte an die Leser dieses Artikels richten?

Danke für die wunderbaren Fragen, es hat Spaß gemacht. Viel bleibt mir nicht mehr zu sagen, außer vielleicht die Hoffnung auf ein baldiges „Wiederlesen“


Die Frage zum Gewinnspiel:
Wie gefiel euch dieser kleine Einblick in die Welt von Melanie Vogltanz? Haben die Fragen eure Neugierde auf die Buchreihe geschürt? Habt ihr vielleicht sogar noch Fragen, die noch nicht geklärt wurden? 
(Bestimmt schaut die Autorin hier einmal vorbei und geht auf die Fragen ein, die ihr gerne noch stellen mögt.)

Hinweis: Ihr habt noch lange nicht genug von Elyssa und ihren Freunden? Kein Problem. Morgen erfahrt ihr bei Jasmin von BookDreams4Everyone mehr über die Schauplätze der Welt.

Donnerstag, 17. November 2016

Durchgelesen

Rezension zu Munditia (Schwarzes Blut 3) von Melanie Vogltanz



Verlag: Papierverzierer Verlag
Seitenzahl: 412 Seiten
Format: Ebook
Preis: 2,99 Euro
ASIN: B0148UPRM8
Band 3











Inhalt: 
 
Nachdem im zweiten Band Elyssandrias Welt zunehmend aus den Fugen geraten ist, sucht sie nunmehr Zuflucht im Florenz des Jahres 1686.
Nun gilt es, die Wunden zu lecken und ihre inneren Dämonen zu bezwingen.
Langsam schöpft sie Hoffnung auf ein paar Jahrzehnte in Ruhe und Frieden.
Doch just als sie beginnt, Frieden mit der Vergangenheit zu schließen, tauchen unter verdächtigen Umständen zu Tode gekommene Leichen von Unsterblichen auf.
Das Auftauchen einer christlichen Bruderschaft, die sich selbst die »Genuinitá« nennt und es sich zum Ziel gesetzt hat, die Welt vollständig vom schwarzen Blut zu befreien, bestärkt den Verdacht, dass die Zeit der relativen Ruhe für Elyssandria vorbei ist.



Wichtigste Charaktere:

Elyssandria: Band 3 überraschte den Leser nicht erneut mit einem massiven Zeitsprung. Trotzdem lernen wir Elyssandria ganz neu kennen. Sie scheint nicht mehr getrieben von der Gier nach Blut. Im Verlauf des Bandes gewinnt sie an emotionaler Reife und innerer Stärke. Auch lebt sie ihre Mordlust lediglich noch an Menschen aus, die selbst keinen Respekt vor dem Leben anderer haben, was ihr Handel rechtfertigen kann. Sie scheint zu begreifen, dass jedes Leben wertvoll ist.
Ihre Entwicklung wurde für mich auch im letzten Band überzeugend und glaubhaft dargestellt.

Esta: Nach den Jahrhunderten der Isolation nimmt Elyssandria das Mädchen Esta auf.
Diese ist zu nah an sie herankommen, um sie nicht angreifbar zu machen.
Als Esta schwer verwundet wird, verwandelt Elyssa sie, um ihre Wunden heilen zu können. Doch die Metamorphose geht mit unerwünschten Nebenwirkungen einher.
Und so wird Esta von der christlichen Bruderschaft, die sich selbst die »Genuinitá« nennt, als Falle für Elyssa instrumentalisiert.



Schreibstil:


Der Band versucht sich im Aufbau nicht von dem Vorgänger zu lösen.
Auch dieser Band ist in Teilen sehr blutrünstig, aber im Grundton weiterhin nachdenklich.
Es gibt Kämpfe, Verrat und sogar eine - zu meinem Verdruss - viel zu kleine Liebesgeschichte.
Der Schreibstil bleibt flüssig und sehr bildhaft. Die Geschichte ist sehr komplex, und zeigt Liebe zum Detail. Letztendlich können vor allem die stimmungsvolle Inszenierung, die für gute Recherchearbeit spricht, und die interessanten Charakterzeichnungen überzeugen.



Fazit:

Abschiede fallen immer schwer, wenigstens hat die Serie und die erzählte Vampirgeschichte im Finale einen würdigen Abschluss gefunden.
Auch „Munditia“ kann ich an Liebhaber von düsterer Fantasy empfehlen. Ein Roman, der nichts falsch macht. Mein persönlicher Geschmack reicht allerdings nicht so weit in den Genre-Bereich hinein, dort bin ich eher nicht zuhause. Dem Buch ist es thematisch eher nicht gelungen mich abzuholen. Für die eigentliche Zielgruppe, ich denke Liebhabern von düsterer Fantasy, ist die Reihe ein Tipp. Auch der letzte Band versteht es, handwerklich zu überzeugen. Die Figuren sind nicht unausgereift und emanzipieren sich von genretypischen Charakterzeichnungen.



Kurzgefasst:

Spannung/Action:






Liebe:






Charaktere:






Handlungsstrang:






Schreibstil:






Im Gesamtpaket:








Die heutige Frage fürs Gewinnspiel lautet:

Die Autorin hat noch eine weitere Buchreihe beim Papierverziererverlag veröffenlicht: Aurora. Worum es geht erfahrt ihr hier.

Bei Aurora begleitet ihr die sarkastische Krimibuchhändlerin Ronna auf ihren Abenteuern.
Welche Protagonistin würdet ihr lieber auf ihren Reisen verfolgen: Die toughe und starke Heldin Elyssandria aus der "Das Schwarze Blut"-Reihe oder die sarkastische Buchhändlerin Ronna aus der Buchreihe "Aurora"?

Mittwoch, 16. November 2016

Durchgelesen

Rezension zu Mortalitas von Melanie Vogltanz



Verlag: PapierverziererVerlag
Seitenzahl: 414 Seiten
Format: Kindle Edition
Preis: 2,99 Euro
ASIN: B0148U2W8A
Band 2











Inhalt:

Die Handlung des Buches ist 300 Jahre nach Band 1 angesiedelt. In der Fortsetzung von "Schwarzes Blut - Maleficus" nimmt sich Melanie Vogltanz erneut dem Kampf zwischen der Unsterblichkeit und Sterblichkeit an. Vor drei Jahrhunderten hat Elyssandria ihre Heimatstadt Wien gegen die blutgierigen Strigoi verteidigt. Szenen beispielloser Grausamkeit haben sie hart und grausam gemacht. Nunmehr bedient sie sich selbst der Mittel, die sie einst bekämpfte.
Als ihre alte Freundin Undine sie aufsucht, um ihre Hilfe in einem neuerlichen Krieg der finsteren Mächte zu erbitten, will Elyssandria ihr Ansuchen negativ bescheiden, bis das Buch eine neue Wendung nimmt...



Wichtigste Charaktere:

Elyssandria: Elyssandria Strigoi ist eine Unsterbliche. Das Böse in ihr, das sie jede Sekunde bedroht, scheint die Kontrolle über sie gewonnen zu haben. Sie wird immer unmenschlicher. Als sie Opfer einer Intrige wird, verliert Elyssandria ihre Unsterblichkeit. Im Bewusstsein ihrer Sterblichkeit überdenkt sie die Dinge neu und begibt sich in ein weiteres Abenteuer, um sich dem subkutan anschwellenden Unheil entgegen zu stellen. 
 
Undine: Undine bittet Elyssandria um Hilfe im Kampf. Elyssandria will sie zunächst abweisen, weil sie für sich keinen Mehrwert sieht. Als Elsyssandria aber ihre Unsterblichkeit verliert, finden die beiden wieder zusammen, um sich in die Abgründe der Unterwelt zu begeben und sich ihren gemeinsamen, übermenschlichen Feinden entgegenzustellen.



Schreibstil:

Die Autorin versteht es, sehr bildhaft zu erzählen, was vor allem für die Kampfszenen gilt.

Das Buch beginnt spannend und fällt bis zum Schluss nicht ab. Man muss sich Zeit für dieses Buch nehmen, in dem man gut Tage oder Nächte lang die Zeit vergessen kann. Der vorherige Band zeichnete sich bereits durch eine vielschichtige Charakterentwicklung aus, die hier fortgeführt wird. Das ist auf wenigen Seiten selbstverständlich nicht zu haben.
Das Buch ist in Teilen sehr blutrünstig, aber im Grundton auch nachdenklich.



Fazit:

Ein Buch über den vermeintlichen Wert der Sterblichkeit - düstere Fantasy mit analytischer Existenzphilosophie. Die Annahme, die menschliche Sterblichkeit sei Voraussetzung eines wünschenswerten Lebens, wird hier unterfüttert.
„Mortalitas“ kann ich an Liebhaber von düsterer Fantasy, die in einer Form, die zum Nachdenken anregt, dargeboten wird, empfehlen. Ein lesenswerter Roman, aber nichts für zartbesaitete Gemüter.



Kurzgefasst:

Spannung/Action:






Liebe:





 Charaktere:






Handlungsstrang:






Schreibstil:







Im Gesamtpaket:







Die heutige Frage zum Gewinnspiel lautet:
Die "Das Schwarze Blut"-Reihe ist in einer sehr düsteren Tonlage angesiedelt.
Wie mögt ihr eure Vampire lieber? Romantisch und nur ein bisschen gefährlich oder angsteinflößend und unerbitterlich?

Dienstag, 15. November 2016

Durchgelesen

Rezension zu Maleficus von Melanie Vogltanz


Verlag: Papierverzierer
Seitenzahl: 480 Seiten
Format: Borschiert/Ebook
Preis Taschenbuch: 14,95 Euro
Preis Ebook: 3,99 Euro
ISBN Taschenbuch: 9783959623209
ISBN Ebook: 9783944544892
Altersempfehlung des Verlages: Ab Jahren
Band 1








Inhalt:

Als Elyssas engste Vertraute bei einem Überfall ums Leben kommen, ist für das Mädchen klar, sie will den Schuldigen suchen. Der Erzherzog Rudolf IV herrscht über Wien. Elyssa ist sich sicher, dass die neuerlichen Unruhen mit Rudolf zu tun haben. Gemeinsam mit Vater Stephanus, der bei einem Besuch in der Stadt Zeuge der Vorfälle wurde und es als seine Pflicht sieht, dem „Satan“ das Handwerk zu legen und dem impulsiven Christian begibt sich das Mädchen auf eine abenteuerliche Reise. Immer wieder kommen den drei Gefährten die „Diener“ des Herzogs in die Quere. Sie stoßen auf merkwürdige Kreaturen und müssen ums Überleben kämpfen. Liebe, Eifersucht und ein Vorfall, der Elyssas Leben und das ihrer Begleiter stark verändern wird, bestimmen die Geschichte.



Wichtigste Charaktere:

Elyssa ist ein rebellischer, eigenwilliger Charakter. Das Mädchen kann sehr gut mit dem Schwert umgehen.Sie besitzt innere Widerstandsfähigkeit, sie neigt dazu die Dinge hinzunehmen, wie sie sind und scheint ihre düstere Vergangenheit hinter sich lassen zu können.

Christian muss dabei zusehen, wie die Strigoi (Vampire) sein Dorf vernichten. Er ist ein sehr impulsiver und eifersüchtiger Mensch. Als er Elyssa begegnet, verliebt er sich schnell in das Mädchen.

Vater Stephanus gehört dem Orden der Dominikaner an. Er hat stets ein offenes Ohr für die Probleme Elyssas. Seinem Umfeld begegnet er mit inneren Ruhe und mit logischem Sachverstand. Er ist ein gutmütiger und ausgeglichener Mensch.



Welt:

Melanie Vogltanz siedelt ihre Geschichte in Wien im Jahre 1365 an. Hier gibt es merkwürdige Kreaturen, bösartige Monster.
Vergewaltigung, Mord und der Tod durch Krankheiten stehen an der Tagesordnung. Schwache werden in dieser Welt nicht lange standhalten. Nur wer Stärke zeigt, wird am Ende überleben.



Schreibstil:

Melanie Vogltanz beginnt den Roman mit einer Schwertkampfszene. Die Protagonistin Elyssa befindet sich im Kampfesrausch. Diese Szene gibt für den Fortgang des Romans das Tempo vor. Man lernt eine starke, eigenwillige Protagonistin kennen, die sich nicht so schnell unterkriegen lässt. Auch auf den folgenden Seiten dieses Buches bleibt die Handlung rasant. Immer wieder gibt es Kämpfe zu bestehen und Probleme zu lösen.

Ein düsterer Schreibstil durchzieht diesen Roman. Der Tod ist allgegenwärtig. Mit einer sehr bildlichen Erzählung schildert die Autorin die Zeit rund um 1365. Bestialische Morde finden statt, Frauen werden vergewaltigt, merkwürdige Kreaturen sorgen für Angst und Schrecken. Mittendrin befindet sich die starke Protagonistin Elyssa, die sich umgeben von männlichen Begleitern behaupten muss.

Als das Dorf der Hauptcharakterin überfallen wird, ist Elyssa gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Doch sie ist nicht alleine. Begleitet wird sie von Vater Stephanus und später auch durch Christian, der sich bald in das Mädchen verliebt. Bald kommt es zu den ersten Konflikten. Dass Elyssa Interesse für die Befindlichkeiten ihrer Mitreisenden abgeht, sorgt nicht gerade für gute Stimmung in der kleinen Gruppe. Während Stephanus mit Verständnis auf das Mädchen reagiert, flüchtet sich Christian in Zorn.

Elyssa selbst sinnt nicht lange über die Gefühle ihrer Mitmenschen nach. Auch ihre eigenen Befindlichkeiten verdrängt sie schnell. Wenn ihr jemand zürnt, dann muss er damit selbst klarkommen. Nach einer Vergewaltigung durch mehrere Männern gelingt es ihr schon bald wieder mit einem anderen Mann im Einverständnis das Bett zu teilen.

In diesem Roman gibt es einige böswillige Kreaturen. Im Fokus stehen allerdings die Strigoi (Vampire). So gibt es hier einmal die abgrundtief bösen Vertreter dieser Rasse, die ohne Sinn und Verstand töten und dann noch die, die mit Selbstdisziplin bestimmen können, was oder wen sie sich zum Opfer wählen.
Die Beschreibung dieser Kreaturen aber auch einiger anderer Szenen fordert ein robustes Gemüt des Lesers. Eine Szene, in der Reitpferde von einem Vampir ausgesaugt werden und sich durch den Aufruhr schließlich noch selbst über den Haufen rennen, sei hier als Beispiel genannt. Auch hier werden krasse Bilder bemüht.
Die Strigoi kann man sich mit einem totenkopfähnlichen Gesicht, angefaulten Lippen, aus denen noch eine Made herauskriecht, um sodann wieder im Hemdkragen zu verschwinden, mit zwei Reihen stiftförmiger spitzer Zähne gut vorstellen.



Fazit:

Mit einem düsteren und bildlichen Schreibstil zeigt die Autorin die Welt im Jahre 1365, in der Tod, Mord und Vergewaltigung selbstverständlich scheinen. Üble Kreaturen treiben ihr Unwesen.

Für zartbesaitete Leser ist dieser Roman wohl eher nichts. Freunde von Horrorfilmen und Vampirromanen kommen hier aber auf ihre Kosten. Die Kreaturen fußen auf dem Vampirklischee, haben aber auch eine individuelle, extreme Note.

Auch muss man sich als Leser damit anfreunden, dass die Protagonistin unreflektiert und spontan agiert. Ihr gelingt es schnell Distanz zum Geschehen aufzubauen.Das mag aber auch einer authentischen zeitgetreuen Inszenierung der Handlung geschuldet sein.

Dieses Buch kann ich Lesern empfehlen, die eine Geschichte mit wenig Emotionen, dafür aber mit einer rasanten Handlung und einem düsteren Szenario suchen.



Kurzgefasst:

Spannung/Action:






Liebe:






Charaktere:






Weltenaufbau:






Handlungsstrang:






Schreibstil:






Im Gesamtpaket:






Die heutige Frage zum Gewinnspiel lautet: 
Durch diese Rezension zum ersten Band habt ihr einen kleinen ersten Einblick in die Romanreihe bekommen. 
Wie ist euer erster Eindruck? Hat diese Rezension eure Neugierde geweckt?
(Mit der Beantwortung dieser Frage nehmt ihr automatisch am Gewinnspiel teil.)

Montag, 14. November 2016

Blogtour: Das schwarze Blut - Beginn




Heute beginnt die Blogtour zu Melanie Voglsangs „Das schwarze Blut“-Reihe.

Zehn Blogger stellen vom 15.11. 2016 bis zum 28.11.2016 die drei Bücher Maleficus, Mortalitas und Munditia auf ihren Blogs vor. In dieser Zeit werdet ihr vieles über die Vampirsaga erfahren. Ihr werdet die einzelnen Charaktere, die Autorin und die Welt hinter den Büchern kennenlernen. Natürlich gibt es im Anschluss auch ein kleines Gewinnspiel, bei dem ihr folgendes gewinnen könnt: 1. Platz: Die Triologie als eBook + ein Schwarzes Blut Adventskalender, 2. Platz: Die Triologie als eBook und 3. Platz: Teil 1 als eBook.


Wer nimmt teil und was erwartet euch in der Zeit vom 14. bis zum 28.11.2016?

In den nächsten drei Tagen werdet ihr auf den Seiten der teilnehmenden Blogs die Rezensionen zu den einzelnen Bänden lesen können. Hier erfahrt ihr, wie uns das Buch gefallen hat, was euch genau erwartet und könnt euch gewiss auch ein besseres Bild von Elyssa und den anderen Charakteren machen.

Ab dem 18.11. geht es dann mit den einzelnen Blogbeiträgen los. Untenstehend findet ihr eine Auflistung der einzelnen Stationen. Jeder Blogname ist mit einem Link untersetzt, so dass ihr ganz schnell auf die jeweilige Teilnehmerseite gelangen könnt.

18.11.2016: Heute stellt euch Lisa von Fight.Dream.Love.Hope die einzelnen Vampire in einem Vergleich vor.

19.11.2016: Auf Mohini & Grey's Bookdreams bietet euch Brina eine detaillierte Reihenvorstellung.

20.11.2016: Bei mir gibt es ein sehr spannendes Interview mit der Autorin Melanie Vogltanz zu lesen.

21.11.2016: Heute stellt euch Jasmin von BookDreams4Everyone die Schauplätze der Welt genauer vor.

22.11.2016: Heute erfahrt ihr mehr über die Welt der Bücher bei Sandy von Sandys Traumwelt.

23.11.2016: Carla von Carlosia reads books zeigt heute, welche Kreaturen in der Buchreihe auf euch warten.

24.11.2016: Heute stellt euch Sandra von Buchfee die Protagonisten und deren Entwicklung im Detail vor

25.11.2016: Sonja von Nenaties Bücherwelt gibt euch einen kleinen Einblick wie es weitergeht.

Am 26.11.2016 wird das Gewinnspiel ausgelost. Gewinnen könnt ihr:
1. Platz: Die Triologie als eBook + ein Schwarzes Blut Adventskalender
2. Platz: Die Triologie als eBook
3. Platz: Teil 1 als eBook


Worum geht’s in den Büchern?

In drei Bänden erzählt Melanie Vogltanz die Geschichte von der mutigen und selbstbewussten Elyssa, die nach der Ermordung ihrer letzten Angehörigen aufbricht, um die bzw. den Täter zu finden. Ihre Reise führt sie von einem Abenteuer ins nächste. Elyssa trifft auf neue Freunde und gefährliche Feinde.
Diese Romanreihe verspricht eine rasante und spannende Handlung. Auch sollten die Leser nicht zu zart besaitet sein, denn die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund: Hier wird es nicht selten blutig und brutal zugehen.

Ihr seid neugierig geworden und wollt mehr über die Bücher erfahren? Im Anschluss zeige ich euch die einzelnen Cover. Darunter findet ihr den zum jeweiligen Band passenden Klappentext. Jeder Klappentext endet mit der Verlinkung zur Verlagsseite.



Band 1: Maleficus

Inhalt:
Wien 1365: Elyssandria kämpft gegen untote Kreaturen, die Strigoi genannt werden. Sie sind stets hungrig nach Menschenblut, praktisch unverwundbar - und sie vermehren sich rasend schnell. Der schwer zu erringende Sieg über die übermenschlichen Gegner rückt in weite Ferne, als Elyssa selbst von einer Kreatur der Finsternis mit dem schwarzen Blut der Unsterblichkeit infiziert wird. Zwar steigen ihre körperlichen Kräfte und ihre Geschicklichkeit nach der Verwandlung ins Unermessliche, aber zugleich erwacht auch eine dunkle, gierige Seite in ihr, der ihr schwacher menschlicher Geist nichts entgegenzusetzen hat. Mehr und mehr wird sie selbst zur größten Bedrohung für ihre ahnungslosen Begleiter. Kann Elyssa den Kampf gegen die Bestie in sich gewinnen? Eine blutige Tour de Force nimmt ihren Lauf.



Band 2: Mortalitas

Inhalt:
Ungarn im Jahre 1610: Drei Jahrhunderte sind vergangen, seit Elyssandria in ihrer Heimatstadt Wien gegen die blutgierigen Strigoi in die Schlacht gezogen ist - selbst für eine Unsterbliche wie sie eine lange Zeit. Die Jahre haben sie hart und grausam gemacht. Längst ist sie jenen gleich, die sie einst mit dem schwarzen Blut infiziert haben. Als ihre alte Freundin Undine sie aufsucht, um ihre Hilfe in einem neuerlichen Krieg der finsteren Mächte zu erbitten, möchte Elyssandria die Hemykine abweisen - doch da wird sie selbst Opfer einer gemeinen Intrige. Von einem Unbekannten vergiftet, verliert Elyssandria ihre Unsterblichkeit und muss plötzlich um Leib und Leben fürchten. Sie muss sich in die Abgründe der Unterwelt begeben und sich übermenschlichen Feinden entgegenstellen. Doch die Zeit ist knapp. Kann sie den Giftmischer finden, bevor die Last ihres langen Lebens sie niederstreckt?



Band 3: Munditia

Inhalt:
Florenz im Jahre 1686: Jahrzehntelang ist Elyssandria rastlos um die Welt gezogen, stets auf der Flucht vor ihren eigenen quälenden Erinnerungen. Als sie schließlich in Florenz strandet, schöpft sie Hoffnung auf ein paar Jahrzehnte in Ruhe und Frieden. Doch dann tauchen die Leichen von auf rätselhafte Weise zu Tode gekommenen Unsterblichen auf.
Eine christliche Bruderschaft, die sich selbst die »Genuinitá« nennt, hat es sich zum Ziel gesetzt, die Welt vollständig vom schwarzen Blut zu reinigen. Als Elyssandria sich der Bruderschaft in den Weg stellt, ahnt sie nicht, dass sie damit auch in den Kampf gegen den dunkelsten Schatten ihrer Vergangenheit gezogen ist - und dass jenes Geheimnis, das sie für mehr als ein Jahrhundert bewahrt hat, sie nun endgültig einholt.


Der Verlag und alle teilnehmenden Blogger freuen sich natürlich, wenn ihr uns auf dieser spannenden Reise begleiten mögt.

Vielleicht mögt ihr schon jetzt in den Kommentaren verraten, was ihr euch von der Blogtour erwartet. Seit ihr neugierig auf die Geschichte geworden?
Mit eurer Antwort springt ihr auch sogleich in den Lostopf für das Gewinnspiel :o)




Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:
  • Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, solltest du 18 Jahre oder älter sein. Bist du unter 18, dann brauchst du die Einverständnis eines Sorge- oder Erziehungsberichtigten.
  •  Der Versand erfolgt nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  • Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden.
  • Der Rechtsweg ist ebenfalls ausgeschlossen.
  • Du kannst täglich ein Los für den Lostopf sammeln. Eine Mehrfachteilnahme durch verschiedene Pseudonyme, Nachnamen, Namen etc. wird sofort mit dem Ausschluss vom Gewinnspiel ausgeschlossen.
  • Für den Postweg wird keine Haftung übernommen.
  • Der Gewinner oder die Gewinnerin hat nach Bekanntgabe 2 Tage Zeit sich zu melden. Sollte dies nicht der Fall sein, wird neu ausgelost.
  • Das Gewinnspiel endet am 24.11. um 23:59 Uhr. **
  • Alle Kommentare die NACH dieser Zeit eingehen, können leider nicht mehr berücksichtigt werden.