Dienstag, 1. März 2016

Und was gibts dazu?

Homevideo von Karin Kaci und Jan Braren und dazu Schnellschnelleintopf


Jakobs Eltern streiten sich jeden Tag, sie schreien sich im Flur an, - das Wort Scheidung fällt. Und mittendrin Jakob.

Überfordert mit den Problemen seiner Eltern und den Herausforderungen des Lebens, sich in der Schule durchsetzen zu müssen, der ersten Liebe, lernt Jakob die Zerbrechlichkeit des Lebens kennen.
Jakob weiß, dass er eigentlich hart sein muss, doch Jakob ist voller Gefühle. So sagt er Hannah, dass er sie hübsch findet. Er weiß aber, das von ihm erwartet wird, dass er cool ist.
Zuhause angekommen macht er sich Gedanken wie seine Worte wohl auf Hannah wirken.

Die Mutter empfängt Jakob zwischen Tür und Angel, nur mit ihren eigenen Problemen beschäftigt. Auf dem Herd steht der schnelle Eintopf; die mütterliche Pflicht ist erfüllt.

 


Das selbst getöpferte und längst verwitterte Namensschild an der Tür, die zerstreuten Kleiderbügel im Polterflur, die mit Herbstlaub bedeckte Tischtennisplatte im Garten, der Schnellschnelleintopf auf dem Herd, den Jakob nicht mehr riechen konnte.

Buchzitat Seite 31







Zu diesem Buch empfehle ich euch einen selbst gemachten Eintopf. Taucht mit Homevideo in eine Geschichte ein, die bewegt und zum nachdenken animiert. Selten habe ich ein Buch gelesen das so sehr die Fragilität des Lebens zeigt wie dieses.


Was braucht man für einen Schnellschnelleintopf?

1 Liter Wasser
1 Bund Suppengemüse (4 Möhren, 1 Bd. Petersilie, 160 g Sellerie, 1 Stange Porree)
400 g Kartoffeln 
150 g Cabanossi 
Salz & Pfeffer


Und was mache ich damit?

Wasche das Gemüse und schneide es in kleine Stücke. Koche alles außer der Petersilie und der Cabanossi mit einem Liter Wasser für fünfundzwanzig Minuten auf. 

Nun schneidest du die Cabanossi in Scheiben. Entferne gut die Hälfte der Gemüseeinlage. Den Rest der Suppe pürierst du mit einem Pürierstab ordendlich durch. Gib nun das restliche Gemüse und die Cabanossi wieder in die Suppe. Koche alles nochmal für etwa zehn Minuten auf. 

Nun kannst du nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. Serviere die Suppe mit etwas Petersilie obendrauf. Guten Appetit :o)

Kommentare:

  1. Mjam, mjam.
    Eiiiiigentlich war ich nie der Suppentyp, aber in den letzten 2-3 Jahren hat sich das total geändert. Bei uns gibt es jetzt regelmäßig selbstgemachte Hühnersuppe und heute habe ich meine erste Zwiebelsuppe gemacht.
    Deine Suppe sieht einfach, schnell und trotzdem super lecker aus - danke!

    :)

    LG,
    Bücherfee

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    1. Hallo Bücherfee,

      vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Hühnersuppe steht auch noch ganz oben auf meinem Plan. Ich habe - man mag es kaum glauben - bis auf bei einem Kochkurs, noch nie eine Hühnersuppe selbstgemacht. Dabei ist sie so lecker! Ich warte immer noch auf ein Buch, was mich dazu animiert ein Rezept dazu auszuprobieren :o)

      Suppen, da bin ich total deiner Meinung, sind ultralecker und vor allem sind sie schnell gemacht. Mit einem Stabmixer kann man dann auch eine sehr cremige Variante hinbekommen.

      Wie war die Zwiebelsuppe? Kannst du sie weiterempfehlen?

      Ganz liebe Grüße Tanja :o)

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    2. Huhu.
      Die Suppe war total lecker. Ich habe für meinen Mann später noch Brot knusprig "gebraten" und auf die Suppe gelegt und kurz mit Käse im Ofen überbacken. Er hat gesagt, er hätte sich reinlegen können so lecker war sie :)

      LG,
      Bücherfee

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    3. Huhu Bücherfee :o)

      Wow, du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich gerade über deinen Kommentar freue. Mit Käse überbacken hört sich nach einer richtig leckeren Ergänzung an :o))

      Ganz liebe Grüße Tanja :o)

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    4. Hallo Tanja,
      ich muss gestehen, dass ich dein schnelles Süppchen noch nicht nachgekocht habe, aber gestern haben wir wieder Hühnersuppe gemacht :D.
      Heute bringt uns meine Mama Essen, das ist auch mal schön.

      Liebe Grüße,
      Bücherfee

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    5. Huhu Bücherfee,

      das macht doch nichts, vielleicht landet sie ja demnächst mal auf eurem Speiseplan ;o)))

      Du hast mich mit der Hühnersuppe neugierig gemacht. Magst du mir verraten, wie du sie zubereitest?

      Oh ja, bekocht werden ist auch mal was feines. Meine Mutter hat mir letztens selbstgemacht Frikadellen nach dem Rezept von Oma mitgebracht. Das schmeckt dann gleich immer doppelt so gut, wenn man weiß, dass es über Generationen so gemacht wurde. Es gibt auch ein paar Dinge, die ich nicht selbst mache, die nur von Mutti schmecken. So zum Beispiel Hähnchenkeulen und Rouladen. Ist das bei euch auch so?

      Ganz liebe Grüße Tanja :o)

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    6. Oh, lang ists her :D

      Wir nehmen immer eine Art Bio-Brühe und dafür einmal Suppengemüse.
      Zusätzlich nochmal 2-3 Möhren, 1 Kohlrabi, 1 Blumenkohl und entweder oben im Sieb 3 Hühnerbollen die ich später rupfe, oder ich koche Hühnerbrust oder sowas direkt mit.
      Manchmal machen wir im Anschluss in unsere Portion noch kleine Nüdelchen (Buchstaben, oder Fadennudeln), aber bei soviel Gemüse braucht man das meist gar nicht.
      Ist alles nach Gefühl und Geschmack.
      Das wird immer ein riesen Topf, oder zwei recht große Töpfe voll und dann bekommen Papa und Mama auch noch Suppe und wir essen 3 Tage davon. Lecker :)

      LG,
      Bücherfee

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    7. Hallo Bücherfee,
      danke, dass du dein Rezept mit mir geteilt hast. Wenn man eine große Gefriertruhe hat, kann man die Suppe natürlich auch gut einfrieren. Ich finde auch, dass man da gleich für mehrere Tage kochen kann :o)

      Ganz liebe Grüße Tanja :o)

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