Freitag, 20. Juli 2018

Ausspioniert


Manchmal, wenn ich ganz leise bin und mich auf Zehenspitzen durch das Haus bewege, dann erblicke ich plötzlich ein mir fremdes Buch, das sich zaghaft an einen Fantasywälzer in meinem Buchregal kuschelt. Es ist mir auch schon passiert, dass ich beim Schließen der Tür einen Widerstand verspürt habe. Beim Blick zum Boden entdeckte ich dann „Die neue Weltordnung“, die es sich dort bequem gemacht hatte. Am schwierigsten sind jedoch die Momente, in denen ich mich noch verschlafen mit meiner Tasse Kaffee an den Frühstückstisch setze und mich plötzlich „Logisches Argumentieren“ von Wolfgang Weimer auf dem Nachbartisch freudig anlächelt.


Wie ihr vielleicht schon festgestellt habt, handelt es sich bei diesen Buchtiteln nicht um die Genres, die mich täglich durch den Alltag begleiten. Es handelt sich nicht um die Liebesromane und Fantasywelten, in die ich so gerne abtauche, sondern um Sachbücher, Romane und sogar Zombiewelten, die ganz unversehens plötzlich an Stellen liegen, an denen ich sie nicht vermutet hätte.

Ich habe mich für euch auf eine Mission begeben. Ich habe mir eine Taschenlampe, eine Kamera und einen Notizbuch samt Stift geschnappt und bin losgezogen. Auf meiner Reise durchs Haus habe ich den ein oder anderen Buchrücken ertappt, der mir fremd war und somit vermutlich nur einem gehören konnte: Meinem Mitbewohner! - Nennen wir ihn an dieser Stelle einfach mal Martin.

In Ausspioniert möchte ich euch meine Fundstücke zeigen. Knallhart habe ich Martin ins Verhör genommen. Woher stammen diese Bücher? Warum hat er sie ins Haus geschmuggelt? Sind sie ihm ans Herz gewachsen? All das werden wir heute klären :o)

Ich wünsche euch viel Spaß mit diesem Artikel.

Ganz liebe Grüße
Eure
Tanja


Bin ich Psycho von Josef Aldenhoff


Ich:
Lieber Mitbewohner. Bei meiner Exkursion durch meine Bibliothek habe ich ein Regal entdeckt, das mir neu war. Ich meine sogar, dass vor geraumer Zeit dort noch die Rote Königin mit Elias & Laia darüber diskutiert hat, wer wohl das spannendere Abenteuer erlebt hat. Nun rekelt sich auf Delirium und Seelen der Nacht plötzlich „Bin ich Psycho“. Was hast du dazu zu sagen?

Mitbewohner:
Das Buch, „Bin ich psycho ... oder geht das von alleine weg?“, war ursprünglich als Geburtstagsgeschenk gedacht. Der Titel, der tendenziös ist – oder, modern ausgedrückt, „catchy“, qualifiziert es hierzu. Ich habe dann aber doch „Trainieren wie im Knast: Der progressive Ganzkörperplan für Muskeln, Kraft und einen eisernen Willen“ verschenkt.

Ich:
Magst du uns verraten, was du von dem Autor Josef Aldenhoff nach dem Lesen seines Werkes hältst? Würdest du ihn und sein Buch dauerhaft bei uns einziehen lassen oder würdest du ihn doch demnächst wieder hinauskomplimentieren? Warum?


Mitbewohner:
Mag der seinerzeit wahrscheinlich reißerisch klingende Titel einen Kaufanreiz dargestellt haben, so möchte ich es heute nicht mehr missen. In dem Buch finden sich sehr gute Gedanken, im gut lesbaren Plauderton lotet das Buch die Untiefen der Seele aus. Im Weiteren werden die verschiedenen psychischen Irrwege, mit denen sich Menschen herumplagen, erklärt.

Ich:
Wem würdest du dieses Buch empfehlen, wenn du danach gefragt werden würdest?

Mitbewohner:
Jedem, der sich für das Thema interessiert und sich gerne autodidaktisch fortbildet. Erklärungswut, die man so häufig über sich ergehen lassen muss, die ein Buch so schnell unlesbar papiern und oberlehrerhaft macht, findet man hier nicht. Vielmehr viele kleine Weisheiten und Humor an der richtigen Stelle.



Antifragilität – Anleitung für eine Welt, die wir nicht verstehen von Nassim Nicholas Taleb


Ich:
Bei meinem Weg in die Bibliothek bin ich zufällig über den „Türstopper“ Antifragilität gestolpert. Magst du uns verraten, warum dieses Buch diesen Job wahrnehmen musste? Magst du es nicht?

Mitbewohner:
Im Gegenteil. Der praktische Nutzen des Buches ist groß, literarisch wie räumlich.

Ich:
Antifragilität hört sich nach einem schweren Thema an. Wieso hast du zu diesem Buch gegriffen? Wurde es dir vielleicht sogar in den Einkaufskorb geschmuggelt?

Mitbewohner:
Keine Angst. Du bist weiterhin mir dem Exklusivrecht ausgestattet, mir Dinge in den Einkaufskorb zu schmuggeln. Nassim Nicholas Taleb habe ich damals bei SRF Kultur entdeckt.
Das Buch ist keine leichte Kost, lohnt sich aber. „Antifragilität hat die einzigartige Eigenschaft, uns in die Lage zu versetzen, mit dem Unbekannten umzugehen, etwas anzupacken – und zwar erfolgreich –, ohne es zu verstehen.“ (Antifragilität, S. 21/22). Seit dem Spruch des ehemaligen US-Verteidigungsministers Donald Rumsfeld (There are known knowns ... But there are also unknown unknowns - engl. für „Es gibt bekannte Bekannte ... Aber es gibt auch unbekannte Unbekannte“), wissen wir, dass sich das Unbekannte in mehrere Kategorien aufspalten lässt. Laut Rumsfeld gibt es zum Beispiel das bekannte Unbekannte, aber auch das unbekannte Unbekannte. In jedem Bereich wird es zu jedem Zeitpunkt »unbekannte Unbekannte« geben. Das Buch hält damit Tipps für (fast) alle Lebenslagen und Probleme bereit.

Ich:
Stell dir vor, du müsstest es deiner Schwiegermutter zum Geburtstag schenken. (Vielleicht, weil du es loswerden möchtest und vergessen hast rechtzeitig etwas anderes einzukaufen …). Mit welchen drei Argumenten würdest du es ihr näherbringen?

Mitbewohner:
Deine Tochter hat das Buch gelesen, findet es toll und würde sich gerne telefonisch über das Buch austauschen.


 

Das Leben ist kein Streichelzoo von David Sedaris


Ich:
Vor den Chroniken der Unterwelt hat es sich David Sedaris breit gemacht. "Das Leben ist kein Streichelzoo" könnte ein klares Statement zu den Erlebnissen der Shadowhunter sein. Wie bist du zu diesem Buch gekommen? Erkennst du dich vielleicht in dem Titel oder/und in der Illustration auf dem Cover wieder?

Mitbewohner:
David Sedaris ist ein genialer Autor, Psychologe und Gelehrter. Seine Bücher durch die Bank weg empfehlenswert. Ausnahme: „Das Leben ist kein Streichelzoo: Fiese Fabeln - Mit Illustrationen von Ian Falconer“.
Mochte Schwiegermamma nicht Tiere?

Ich:
Der Titel klingt sehr aussagekräftig. Magst du uns in wenigen Worten verraten, worum es in diesem Buch geht?

Mitbewohner:
Fiese Fabeln. Die sind so schwach. Irgendwo zwischen pubertär und schlichtweg unwitzig. Bemüht, aber misslungen.

Ich:
Wem würdest du dieses Buch gerne empfehlen (Nur für den Fall, dass die Shadowhunter es irgendwann aus ihrem Revier vertreiben sollten)?

Mitbewohner:
Einem Büttenredner im Kölner Karneval 1954. Karl Dall ?



Ich:
Zum Abschluss habe ich noch drei Fragen/Aufgaben an/für dich:

1. Sortiere die drei Bücher unter folgenden vier Kategorien ein: a) Huch, das Buch gehört mir? b) Bekommt einen Job als „Kaffeetassenuntersetzer“, c) kann sich mit den Shadowhunters anlegen, d) Würde ich sogar während eines WM-Spiels lesen.


Mitbewohner:
Bin ich Psycho: kann sich mit den Shadowhunters anlegen (fiktive und irreale Charaktere hier wie dort)
Antifragilität: bekommt einen Job als „Kaffeetassenuntersetzer" ( weil es wirklich praktisch ist)
Das Leben ist kein Streichelzoo: Huch, das Buch gehört mir?

Ich:
2. Beschreibe den Inhalt des Buches mit drei Worten.

Mitbewohner:
Bin ich Psycho: Informativ und unterhaltend
Antifragilität: Ein dicker Schinken
Das Leben ist kein Streichelzoo: Ha, Ha, Ha

Ich:
3. Nenne zu jedem Buch einen Kritikpunkt und etwas, was dir besonders gut gefallen hat.

Mitbewohner:
Bin ich Psycho: Top – Der Titel. Flop – Der Gesichtsausdruck der Kassiererin
Antifragilität: Top – Es ist so umfangreich. Flop - Es ist so umfangreich
Das Leben ist kein Streichelzoo: Top - Das psychedelisch anmutende
Buchcover. Flop – Das Buch

Lieber Martin, vielen Dank, dass du dich diesem Verhör gestellt hast. Ich wünsche dir weiterhin viel Freude mit deinen Büchern :o)


Und nun meine Fragen an euch:
Was sagt ihr zu Martins Büchern? 
Habt ihr vielleicht einen Favoriten unter ihnen entdeckt, der nun auch unbedingt bei euch einziehen muss?

Was haltet ihr von „Ausspioniert“? 
Wollt ihr vielleicht mit mir noch mehr Bücher entdecken oder seid ihr gar nicht so neugierig?



Kommentare:

  1. Hallo liebe Tanja,

    eine sehr schöne Idee von dir (euch) und weitere Beiträge aus dieser Kategorie würde ich gerne lesen :)

    Auch wenn die Bücher nicht in mein Genre passen *grins*

    Liebe Grüße,
    Uwe

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    1. Huhu Uwe,
      ich hatte irgendwie gehofft, dass du diesen Beitrag liest, weil ich mir schon dachte, dass das vielleicht etwas für dich sein könnte (mal von dem Buchgeschmack abgesehen). Es freut mich, dass du gerne noch mehr Beiträge dieser Art lesen würdest. Mal sehen, über was ich da demnächst so stolpern werde. Vielleicht traue ich mich ja mal in die "Zombieecke" :o))))))

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  2. Liebe Tanja,

    MEHR!!! Auf jeden Fall will ich mehr davon!!! Du hast die Idee nicht nur genial umgesetzt, ich neige auch (nimm es mir nicht kurmm) mehr zu den Büchern Deines Mannes.
    Als ich gestern Dein Foto auf Insta sah, dachte ich: Huch, was liest Tanja da cooles. Ja,s chade, dass es nicht so cool ist. Aber den Autor werde ich mir mal angucken. Und die anderen beiden Bücher auf jeden Fall auch.
    Seelen der Nacht ist aber schon von Dir, oder? Das steht auf meiner WuLi.
    Hihihi, wirklich genial!

    Sei liebst gegrüßt
    Petrissa

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    1. Huhu Petrissa,
      ich musste so lachen, als ich deinen Kommentar gelesen habe. Ich freue mich, dass dir "Ausspioniert" so schöne Leseminuten bereitet hat :o)))))

      Ja, ich weiß doch, dass du dich in der Bibliothek meines Mannes wohler fühlst als in meiner. ;o) Seelen der Nacht gehört mir. Da haben wir wieder den gleichen Geschmack :o)

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)))))))

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  3. Hi Tanja,

    Was für eine witzige Idee und spannend, was sich bei dir so im Regal tummelt 😂

    Liebe Grüße
    Desiree

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    1. Huhu Desiree,
      ich freue mich, dass dir der Artikel gefallen hat. Jaaa, ich finde es auch immer sehr erstaunlich, welche Statements sich plötzlich an den unterschiedlichen Ecken unseres Hauses tummeln ;o))))))

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  4. Hallo Tanja,

    was für ein toller Beitrag! Das hat Spaß gemacht zu lesen - auch wenn für meinen Lesegeschmack heute mal nichts dabei war. Aber vielleicht das nächste Mal? :)

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Hallo Aleshanee,

      oh, das freut mich, dass dir das Lesen des Artikels so viel Freude bereitet hat :o)))

      Ich lese ja auch völlig andere Genres. Andererseits bin ich aber auch immer ein wenig neugierig, wenn ich diese Bücher dann irgendwo in unserem Haus entdecke.

      Mal schauen, worüber ich beim nächsten Artikel stolpere. Es gibt da z.B. noch diese geheime Zombieecke ... ;o)

      Ganz liebe Grüße
      Tanja

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  5. Hey Tanja,

    Ich musste gerade durchweg schmunzeln, so einen unterhaltsam Beitrag hab ich lange nicht mehr gelesen. Sowas könntest du öfter mal einbinden :)

    Viele liebe Grüße
    Seda

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    1. Hallo Seda,

      vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Du zauberst mir gerade ein Lächeln aufs Gesicht. Ich freue mich, dass dir der Beitrag so viel Spaß gemacht hat <3

      Das motiviert demnächst mal wieder etwas achtsamer durch die Wohnung zu gehen und weitere geheime Buchverstecke aufzutun :o)

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  6. Hi Tanja,
    ich bin aus dem Urlaub zurück und lese mich gerade durch Deine zwischenzeitlich veröffentlichten Artikel.

    Der hier ist ja echt witzig. Vor allem spannend, da hier zwei so unterschiedliche Lesewelten aufeinanderprallen. Wobei man generell ja froh sein muss, wenn Männer überhaupt lesen. Ich kenne da einige Exemplare mit dem Motto "wenn ich tagsüber beruflich lese, kann ich in meiner Freizeit keine Bücher lesen". Als hätte Fachliteratur irgendwas mit dem Hobby "Lesen" zu tun...

    Ein super amüsanter Artikel, gerne mehr davon.

    Viele Grüße,

    Steffi

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    1. Hallo Steffi,

      ich hoffe du hattest eine schöne Urlaubszeit und konntest dich richtig schön entspannen. <3

      Ohja, Martin und ich lesen völlig unterschiedliche Genres. Wir interessieren uns auch für ganz andere Themen. Aber das macht es natürlich auch spannend. Gerade, wenn man sich dann mal über Bücher unterhält :o)

      Das stimmt. Ich kenne auch einige Männer, die nicht so gerne oder auch gar nicht lesen. Mein Vater z.B. liest gar nicht. Ich denke viele Nichtleser haben auch einfach noch nicht das passende Genre/die passende Geschichte für sich gefunden.

      Ich freue mich sehr, dass dir dieser Artikel gefallen hat und dass du mehr davon lesen möchtest <3

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  7. Hallo liebe Tanja

    Was für eine tolle Idee. Und die Vorstellung, dass die Bücher sich um Mitternacht durch die Wohnung schleichen oder hinter den anderen Büchern verstecken...so süss.

    Ich interessiere mich auf jeden Fall für weitere Bücher dieser Art. Vielleicht nur immer eines auf einmal, damit man sich lange daran freuen kann?

    Alles Liebe
    Livia

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    1. Huhu Livia,
      ich freue mich, dass dir "Ausspioniert" ein paar schöne Lesestunden beschert hat.
      Es gibt auf jeden Fall noch einige Bücher zu entdecken. Vielleicht werde ich auch demnächst mal heimlich mein Näschen in den Ebook-Reader meines Mitbewohners stecken ;o)
      Mal schauen :o)

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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  8. Huhu Tanja,

    die Idee ist echt cool und witzig umgesetzt, auch wenn mich die vorgestellten Bücher auch nicht so sehr ansprechen. :D
    Da mein Freund nicht wirklich liest, könnte er zu seinen Büchern nichts sagen bzw. er besitzt einen ganzen Haufen Politikbücher, bei denen es dann eh damit endet, dass ich sie anfange zu lesen und ihm berichte, was drin steht. XD Er ist leider echt lesefaul, obwohl er es sich immer wieder vornimmt. Naja, aber er besitzt auch die komplette Reihe der Game of Thrones Bücher, das passt dann wiederum zu meinem Lesegeschmack (und die hat er im Gegensatz zu mir sogar gelesen).

    Gerne mehr solcher Beiträge! :D
    LG Alica

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    1. Hallo Alica,
      ich freue mich, dass dir der Beitrag ein Schmunzeln aufs Gesicht zaubern konnte und dass er dir gefallen hat :o)

      Bei deinen Worten musste ich Grinsen: Das ist ja lustig, dass du die Bücher liest, die sich dein Freund gekauft hat. Die GoT Bücher habe ich bislang auch erst bis zum zweiten Band gelesen. Vielleicht solltest du mal schauen, was es noch so in der Richtung gibt und deinem Freund so ein ähnliches Buch schenken. Vielleicht liest er es dann genauso gerne?! :o)

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

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    2. Ein Teil seiner Bücher liegt in meiner Wohnung, da wir da eine gemeinsame Rebuy-Bestellung hatten. Und wenn Bücher in meiner Wohnung herum liegen, ist es schwer, die nicht auch mal näher anzuschauen - und schwups, liest man schon. :D
      Ich hatte ihm sogar mal eine Reihe aus 2 Teilen geschenkt, die ähnlich war und Teil 1 davon hat er auch begeistert gelesen, nur fing Teil 2 dann so langatmig an, dass er den abgebrochen hat. Und seitdem kann ich ihn nicht mehr zum Lesen bewegen. Wird Zeit, dass der nächste GoT-Band erscheint, den liest er bestimmt direkt.

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    3. Ich muss ja sagen, dass ich da relativ resistent bin. Das liegt aber wohl auch daran, dass ich so viele Bücher habe, die ich noch lesen möchte und mich Martins Bücher einfach nicht so ansprechen. Ich finde es aber klasse, dass du da offen bist und auch mal über den Tellerrand schaust :o)

      Das ist ja schade, dass der zweite Teil dann etwas langatmig war und deinem Freund damit die Lust am Lesen wieder genommen hat. Hm... vielleicht solltest du dann in der "Eingewöhnungszeit" erstmal die Bücher selbst lesen und ihm nur die besten vorlegen.

      Ein ähnliches Prinzip hat meine beste Freundin damals, als ich noch keine Leseratte war, bei mir angewendet. Sie hat damals so unglaublich viel gelesen und mir dann immer ihre Highlights empfohlen, was dafür gesorgt hat, dass ich wirklich nur gute Bücher gelesen habe. :o)

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