Sonntag, 7. Februar 2021

Durchgelesen: 8.540 Kilometer gegen das System

Rezension zu 8.540 Kilometer gegen das System von Jennifer Schmitz

Verlag: BoD – Books on Demand (Werbung gem. TMG)
Seitenzahl: 296
Format: Taschenbuch
Preis: 9,99 Euro
ISBN: 978-3746074702
Band 1






Inhalt:

„Hey, do you wanna buy some coke?“, das sind die Worte, mit denen Jasper Sunny auf einem Festival das erste Mal anspricht. Es folgt ein Lächeln, das dem Mädchen nahezu den Atem raubt. Sunny ist kaum in der Lage, ein vernünftiges Wort herauszubringen. Jasper hingegen scheint erst einmal verwirrt, ob der Sprachlosigkeit seines Gegenüber. Es sind die Freundinnen, welche plötzlich dazukommen, die die Situation retten. Erst einige Zeit später findet Sunny ihre Stimme wieder.

Sollte es so etwas wie Liebe auf den ersten Blick geben, dann ist Sunny wohl in diesem Moment diesem einzigartigem Gefühl verfallen. Jasper und sie verbringen einen Abend miteinander, den das Mädchen so schnell nicht wieder vergessen wird.

Um Jasper nicht zu verschrecken, willigt Sunny in Jaspers Angebot ein. Sie rauchen gemeinsam einen Joint, der Abend gipfelt in der Einnahme von Kokain. Dieser erste Drogenkonsum wirft Sunny jedoch völlig aus der Bahn. Sie muss viel zu früh ins Bett, fürchtet Jasper nicht mehr wiederzusehen. Doch der Fremde bleibt und berichtet ihr in dieser Nacht von seinen Erlebnissen. Wie er eine lange Zeit mit einem alten Seemann und seinem Hund Remmie auf einem Austern-Schiff gelebt hat. Dass er an das Schicksal glaube und es keine Zufälle gäbe.

Sunny und Jasper treffen sich am nächsten Tag wieder. Sunny kann es nicht mehr verleugnen: Sie hat sich Hals über Kopf in den jungen Mann verliebt. Umso schwerer ist der Abschied, der früher oder später folgen muss.



Meinung:

Was für eine Geschichte! Doch fangen wir von vorne an. Bereits auf den ersten Seiten, als sich Sunny und Jasper auf dem Festivalgelände kennenlernen, war ich mir nicht sicher, was ich im Sinne der intersubjektiven Nachvollziehbarkeit vom Verhalten und den Gedanken der Figuren halten sollte. Dazu sei angemerkt: Ich selbst hatte in meinem Leben noch keinen Kontakt zu Drogen und stehe dem Konsum von Cannabis, Koks & Co. skeptisch gegenüber.

Die erste Kontaktaufnahme, die Jasper gegenüber Sunny startet, besteht darin, dass er dem Mädchen Koks anbietet. Sunny nimmt das Angebot an. Sie möchte den Fremden, dessen Lächeln sie vom ersten Moment an verzaubert, nicht verschrecken. Das Verhalten baut zunächst kein Identifikationspotential mit den Figuren auf. Auch die Gefühle, die Sunny für Jasper empfindet, waren nur schwer greifbar. Ein charmantes Lächeln ist für mich keine Rechtfertigung, sich exzessivem Drogenkonsum hinzugeben.

Doch Sunny ist jung, sie ist abenteuerlustig und genau das waren wohl die Gründe, die sie auch in Jaspers Arme trieben.

Nach dem ersten Kennenlernen geht Sunny der Fremde nicht mehr aus dem Kopf. Immer wieder muss sie an Jasper denken. Die Entfernung, die nach seiner Abreise zwischen ihnen liegt, der Gedanke, Jasper nie mehr wiederzusehen, zerreißt ihr das Herz und treibt sie in eine depressive Stimmung.

Sunny fasst einen Plan. Sie möchte Jasper besuchen. Sie überlegt sogar, ihr geregeltes Leben für einen Jungen, den sie bislang kaum richtig kennenlernen konnte, über den Haufen zu werfen und ein Abenteuer zu wagen.

Während des Lesens habe ich oft versucht, mich in Sunny hineinzuversetzen. Das ist mir zum Teil gelungen. Sunny wächst in einer Familie auf, in der man zusammenhält. Die Eltern sind tolerant und unterstützen die Tochter in ihren Plänen. Sie besitzt zwei Freundinnen, die mit ihr durch dick und dünn gehen würden, die ihr aber auch in Krisensituationen mal ordentlich die Leviten lesen. Außerdem hat das junge Mädchen Pläne. Sie möchte studieren. Sie macht sich sogar Sorgen, ob sie beim Fahren mit dem Auto die Geschwindigkeitsbegenzung versehentlich überschritten, und somit vielleicht eine Ordnungswidrigkeit begangen hat.

Jasper hingegen ist das genaue Gegenteil. Er lebt nicht in der Vergangenheit und schon gar nicht in der Zukunft. Er lebt im Hier und Jetzt. Jasper glaubt nicht an Zufälle, stattdessen glaubt er an das Schicksal. Wenn das Leben in all seinen Facetten eh schon vorherbestimmt ist, was macht es für einen Sinn, sich Sorgen zu machen, oder sich in Ängsten zu verlieren? Für fast jede Situation hat Jasper eine Lösung parat. Er scheut sich nicht, einfach mal mitten in die Wildnis zu ziehen und dort ohne fremde Hilfe ein Haus aufzubauen.

Nach dem Muster, wonach sich Gegensätze anziehen, ist zu erklären, was Sunny an Jasper spannend findet.

Die Frage nach der Nachvollziehbarkeit trieb mich also von Beginn an um.

Jaspers Charme ist wohl einer der Gründe, warum Sunny immer wieder auf ihn hereinfällt. Bei jedem Treffen bietet er ihr Drogen an. Sunny fällt es schwer, dieses Angebot abzulehnen. Einerseits möchte sie gefallen, andererseits ist sie auch neugierig. Mir erschien Sunny in vielen Fällen naiv. Ich hatte Jasper schnell als jemanden erkannt, der Versprechungen macht und sie oft nicht einhalten kann. Jemand, der gerne Dinge verschweigt. Spätestens nach der ersten Lüge war mein Misstrauen geweckt.

Es fehlt nicht an Warnungen durch treue Freunde. Aber Sunny lässt sich nicht warnen. Sunny möchte nicht auf die Meinung anderer hören. Sie möchte ihre eigenen Erfahrungen machen, auch, wenn die Vergangenheit gezeigt hat, dass sie immer wieder enttäuscht wird.

Schnell wird dem Leser klar: Dieses Buch wird sich zu einer Achterbahn der Gefühle entwickeln.

Zum Ende hin gewinnt die Geschichte noch einmal zusätzlich stark an Spannung. Ich habe an den Seiten geklebt, gehofft, gezittert, gebangt. Und dann hört das Buch auf. An einer Stelle, die hoffen lässt, dass die Autorin noch eine Fortsetzung schreiben wird.



Fazit:


Liebe am Abgrund.

Wer Jennifer Schmitzs „8.540 Kilometer gegen das System“ liest, kann erwarten, auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitgenommen zu werden, die oft den Atem kostet.

Im Mittelpunkt steht die dysfunktionale Psychodynamik eines Pärchens, sie ist der Dreh- und Angelpunkt dieses Liebesdramas.

Das Buch ist aber keine leichte Kost und schon gar keine locker-flockige Liebesgeschichte.

Jennifer Schmitzs wählt nicht die distanzierte Perspektive des Reporters, sondern schaut direkt in den Abgrund.

Das Ende ist spannend, aufwühlend und vor allem verstörend. Hier wünscht man sich als Leser unbedingt eine Fortsetzung. Doch wird es die geben? Das Leben ist nicht vorhersehbar und seine Geschichten bleiben, wie in diesem Buch, oft offen.



Kurzgefasst:

Spannung/Action: 





Liebe: 





Charaktere: 





Handlungsstrang:




 

Schreibstil:




 

Im Gesamtpaket: 







Kommentare:

  1. Das hört sich nach einem sehr interessanten Buch an, obwohl ich spontan sagen würde: Das ist nicht so das, was ich eitgentlich gerne lese. Aber wer weiß? Vielleicht finde ich ja auch mal Zeit für dieses Buch. ;)
    GLG sigrid

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo liebe Sigrid,
      Jennifer Schmitz hat hier eine wirklich bewegende Geschichte geschrieben. Es ist aber definitiv auch keine leichte Kost. Ich kann also verstehen, wenn du skeptisch bist. Solltest du es doch lesen, lass es mich wissen :o)

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

      Löschen
  2. Hallo Tanja,
    auch wenn ich Happy Ends liebe und kein großer Freund von offenen Enden bin, hat mich das Buch schon gefesselt, als du es heute Morgen auf Instagram vorgestellt hast.

    Im Moment brauche ich auch mal etwas Abwechslung zu meinen Liebesromanen, bei meiner nächsten Bestellung bei rebuy ist das Buch dabei! :)

    Ich wünsche dir noch einen schönen Abend! <3

    Liebe Grüße
    Lisa Marie

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo liebe Lisa Marie,

      das Ende des Buches ist wirklich ... fatal. Ich musste die Autorin gleich anschreiben, ob es eine Fortsetzung geben wird. Leider steht das noch nicht fest. Der Leser soll sich auch seine eigenen Gedanken machen, wie es wohl hätte weitergehen können. Das ist etwas, was ich im Prinzip auch sehr gerne mag. Dennoch war es sehr schwer für mich darüber nachzudenken, dass die Geschichte vielleicht letztlich doch kein Happy End gefunden hat.

      Ich freue mich, dass du 8.540 Kilometer gegen das System lesen möchtest. Ich bin sehr gespannt, was du letztlich dazu sagen wirst. Und ... wir müssen dann über das Ende sprechen! :o)

      Ich wünsche auch dir einen wunderschönen Abend und einen guten Start in die neue Woche.

      Ganz liebe Grüße
      Tanja

      Löschen
  3. Hi Tanja,

    das Buch klingt wirklich interessant. Ich bin ja eh kein Fan von kitschigen Liebesgeschichten und die hier klingt auch absolut nicht danach. Obwohl ich sicherlich Probleme mit Sunnys Verhalten haben werde, da bin ich zu rational. XD

    Liebe Grüße
    Alica

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo liebe Alica,

      eine kitschige Liebesgeschichte ist es nicht, würde ich sagen.

      Mir ist es ähnlich ergangen. Ich wollte Sunny oftmals zurückhalten. Auch habe ich mich oft geärgert, weil Jasper immer wieder die gleichen Fehler gemacht hat und Sunny immer wieder von ihm um den Finger hat wickeln lassen. Aber gerade diese Emotionen haben beim Lesen natürlich auch ihren Reiz ausgeübt. Ich musste noch nach dem Zuklappen des Buches länger über die Geschichte nachdenken.

      Liebe Grüße
      Tanja

      Löschen
  4. Das klingt wirklich sehr interessant und wirklich mal nach einer etwas anderen Love Story. Danke fürs Vorstellen!
    Liebe Grüße
    Sarah

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo liebe Sarah,
      definitiv ist das mal eine etwas andere Liebesgeschichte. Ich freue mich, dass dich die Vorstellung neugierig aufs Buch gemacht hat.

      Liebe Grüße
      Tanja

      Löschen
  5. Das ist nicht unbedingt eine Geschichte, zu denen ich oft greife, aber ich muss dennoch sagen, dass mich jetzt interessieren würde, wie es zwischen den beiden weiter geht... Du lässt ja schon anklingen, dass Jasper trotz allem Charme und Leichtigkeit einen etwas schwierigen Charakter hat...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo liebe Christine,

      ohja, Jasper war ein Charakter, der es mir während des Lesens wirklich nicht leicht gemacht hat. Ich habe mich teilweise wirklich sehr über sein Verhalten, gerade auch gegenüber Sunny, aufgeregt. Ich mag an dieser Stelle aber aus Spoilergründen auch nicht zu viel verraten.

      Liebe Grüße
      Tanja

      Löschen
  6. Scheint eine sehr aufregende Lektüre zu sein, ich denke die könnte mich fesseln. LG Romy

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Romy,
      freut mich, dass dich das Buch anspricht.
      Auf jeden Fall handelt es sich um eine bewegende Geschichte. Das kann ich bestätigen :o)

      Liebe Grüße
      Tanja

      Löschen
  7. Ich hätte wohl auch meine Probleme mit dieser Story und ich hätte das Buch wahrscheinlich nur wegen des Titels gekauft. Aber auf was bezieht sich dieser eigentlich?
    LG
    Sabiene

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo liebe Sabiene,

      ich hoffe ich interpretiere den Titel jetzt nicht falsch. Ich versuche es mal ... :o)

      Die Protagonistin lässt ihr Leben, ihre Freunde, ihre Familie hinter sich, indem sie Deutschland verlässt und zu Jasper nach Oregon zieht. Sie hört nicht auf das, was ihr Umfeld ihr rät, sie tut nicht das, was alle anderen von ihr erwarten. Sie hört auf ihr Herz.

      Was die Geschichte anbelangt: Es ist keine einfache. Aber gerade, dass es sich hier nicht um eine "beliebige" Liebesgeschichte handelt, macht es, meiner Ansicht nach, auch interessant.

      Liebe Grüße
      Tanja

      Löschen
    2. Ach so! Jetzt wird mir alles klar, danke!
      LG
      Sabiene

      Löschen
  8. Das klingt doch spannend.
    Liebe Grüße!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. War es :o) Ich freue mich, dass dich das Buch anspricht :o)

      Liebe Grüße
      Tanja

      Löschen
  9. Liebe Tanja,
    das hört sich wirklich nach einem sehr fesselnden Buch an, welches man kaum aus der Hand legen möchte.
    Du verstehst es mich mit Deinen Worten um den Finger zu wickeln, damit meine Wunschliste noch größer wird :-)
    Vielen Dank für die tolle Rezi
    Liebe Grüße und morgen einen guten Start in eine neue Woche
    Andrea ♥

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo liebe Andrea,
      es war auf jeden Fall eine Geschichte, die mich in einige Gefühlslagen versetzt hat.

      Vielen Dank für deine lieben Worte <3

      Naja, die Wunschliste mit interessanten Büchern zu füllen, kann ja so verkehrt nicht sein. Wenn man dann mal auf der Suche nach einer bestimmten Lektüre ist, hat man zumindest eine gute Auswahl ;o)

      Ich wünsche auch dir einen ganz wundervollen Start in die neue Woche.

      Liebe Grüße
      Tanja :o)

      Löschen
  10. Huhu Tanja,

    uh die Geschichte klingt auch richtig gut. Aber momentan wäre sie glaube nichts für mich. Aber sie kommt für später mal auf die Wunschliste. :)

    Liebe Grüße

    Sunny

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo liebe Sunny,
      die Geschichte hat mir auch sehr gefallen. Wobei ich teilweise ganz schön mit den Charakteren - insbesondere mit Jasper - geschimpft habe. Der war nicht immer ganz so einfach zu nehmen ;o)
      Ich bin gespannt, was du zum Buch sagen wirst, solltest du es lesen.

      Ganz liebe Grüße
      Tanja :o)

      Löschen
  11. Liebe Tanja,

    also unter dem Titel habe ich mir ja was ganz anderes vorgestellt.
    Und das, was du über Sunny schreibst, hört sich für mich nicht überzeugend an. Natürlich gibt es diverse Gründe, warum jemand zu Drogen nimmt.
    Aber wie du Sunny beschreibst, hat sie ein stabiles Umfeld, steht mit beiden Beinen im Leben und hat alles andere als einen chaotischen Charakter. Und dann soll sie am ersten Abend Koks nehmen? Und damit (vermute ich) weiter machen. Das halte ich für sehr unglaubwürdig. Einen Joint, ok. Aber Koks??

    Ich hatte früher durchaus Kontakt zu Leuten, die Drogen genommen haben.
    Daher weiß ich, dass man da leicht reinrutschen kann. (Nein, ich selbst habe nie Drogen genommen.) Aber ich habe verstanden, warum es andere machen. Wie gesagt, es gibt sicher die unterschiedlichsten Gründe. Aber gleich am ersten Abend, für einen Typen den man nicht kennt.... finde ich nicht glaubwürdig.

    Ich weiß nicht, ob das in dem Buch vorkommt, vielleicht auch in dem heftigen Ende, was du in deinem Februar-Rückblick schreibst, aber erstmal erscheint es mir so, als ist es nicht so richtig Thema, was Drogen anrichten können.
    Wäre das so, fände ich das jedenfalls fahrlässig.

    Ich kenne einige Menschen, die durch Drogen in der Psychiatrie gelandet sind. Auch durch "nur" Cannabis.
    Von einer Freundin der Freund hat viel geraucht und dessen Kumpel (Medizinstudent) hat Pilze geraucht/gegessen (keine Ahnung). Das hat ihm sein Hirn so vernebelt, dass er danach nicht mehr in der Lage war, alleine zu leben. Er hat eine Psychose bekommen und kam da nicht mehr raus.
    Ein andere war ein erfolgreicher Manager. In diesen Kreisen nimmt man wohl öfter Koks, weil das puscht. So konnte er nächtelang durcharbeiten. Bis irgendwann nichts mehr ging. Auch er war nicht mehr in der Lage, alleine zu leben.

    Haha, du siehst, das Thema regt mich auf. ^^
    Ich hoffe einfach, dass die Autorin die Gefahren deutlich rüber transportiert.

    Liebe Grüße
    Petrissa

    AntwortenLöschen

Du möchtest mit mir einen kleinen Kaffeeplausch halten? Prima! Ich freue mich auf einen Austausch mit dir. ☕

Mit Absenden eines Kommentars und beim Setzen eines Hakens für weitere Benachrichtigungen auf Folgekommentare erklärst Du Dich einverstanden, dass personenbezogene Daten (z.B. IP-Adresse, Standort des Logins etc.) abgespeichert und von Google weiterverarbeitet werden.

Weitere Informationen findest Du hier:

Hier findest Du die Datenschutzerklärung von Google:
Datenschutzerklärung von google

Hier findest Du die Datenschutzerklärung von dieser Website:
Datenschutzerklärung von Der Duft von Buechern und Kaffee