Ganz spontan haben sich mein Lieblingsmensch und ich dazu entschieden, endlich einmal an einer Weinprobe unseres Teeladens vor Ort teilzunehmen. Wer hätte geahnt, dass es so ein unterhaltsamer und gelungener Abend werden würde …?!
Vor Ort lagen auf jedem Stehtisch Listen aus, auf denen eine kleine Auswahl verschiedenster Weine aufgeführt waren. Rot, Weiß, Rosé und sogar ein Secco waren mit dabei. Jeder Teilnehmer durfte sich drei Weine aus der Liste aussuchen, die er gerne probieren möchte. Ich habe mich, da ich liebliche Sorten bevorzuge, grob in dieser Richtung orientiert.
Im weiteren Verlauf des Abends kamen noch ein paar Gäste hinzu. An unserem Tisch hat sich dann bald eine wirklich tolle, unterhaltsame kleine Gruppe gebildet. Wir haben also nicht nur perfekten Wein getrunken, sondern auch sehr gute Gespräche führen und eine Menge Lachen dürfen.
Heimgegangen sind wir letztlich mit einer Flasche „Opa Fritz“ für die sommerlichen Abende im Strandkorb und darüber hinaus auch mit neuen Teesorten (Edle Birne und Milky Oloong). Gerade der Milky Oloong, hat es uns mit seinem milden und vanilligem Geschmack sehr angetan.
Auch in diesem Monat haben wir aufgrund des Kaufs der Jahreskarte, einige richtig schöne Tage im Serengetipark verbringen dürfen. Ich habe euch wieder ein paar Bilder mitgebracht. Highlights waren unter anderem die Nashörner, die versucht haben sich allesamt in eine kleine Schlammkuhle zu quetschen, um ein gemütliches Schlammbad zu nehmen ...
Ich liebe es, im Sommer Open-Air-Veranstaltungen zu besuchen. Durch einen Zufall bin ich in diesem Jahr auf das „Müden-Open-Air“ gestoßen. Dabei handelte es sich um ein kleines Festival, bei dem drei Bands im gemütlichen Ambiente eines Mühlenhofs aufgetreten sind.
Der Abend war einfach nur wunderbar. Die Veranstalter haben das Gelände mit viel Liebe zum Detail dekoriert. Als Sitzmöglichkeiten dienten ein paar vereinzelte Liegestühle, Heuballen sowie Holztische nebst Bänken. Auf denen zum Teil auch Decken und Kissen ausgelegt waren.
Die kleinen Sträuße aus Feldblumen und die Teelichter auf den Tischen empfand ich als die perfekte Sommer-Dekoidee. In den Bäumen, die bei Sonnenschein für guten Schatten gesorgt hätten, hingen überall Wimpelketten, Lampions und Lichterketten.
Die kleinen Sträuße aus Feldblumen und die Teelichter auf den Tischen empfand ich als die perfekte Sommer-Dekoidee. In den Bäumen, die bei Sonnenschein für guten Schatten gesorgt hätten, hingen überall Wimpelketten, Lampions und Lichterketten.
Für die kulinarische Versorgung sorgten ein Getränkestand, der ein paar Cocktails, Wein, Weinschorle und Alkoholfreies anbot, sowie ein französischer Stand. Bei Letzterem gab es extrem leckere Flammkuchen in zwei Varianten: einmal mit Pilzen für die Vegetarier und einmal klassisch mit Speck.
Leider war der Tag ein wenig verregnet. Aber ihr kennt mich ja: Für mich war es also das perfekte Wetter 😏
Richtig klasse fand ich, dass das Team dafür gesorgt hat, dass die Bänke und Tische nach den Schauern stets abgewischt wurden. Sogar kostenlose Regenponchos wurden an alle verteilt, die keine passende Kleidung dabei hatten.
Die Bands waren ebenfalls großartig und haben mit ihren Songs für den perfekten Abend gesorgt. Definitiv im nächsten Jahr wieder! 🤍
Ein weiteres Open-Air-Event, das HOEG-City-Sommerfest, fand im Juni in Bremen statt. In der Innenstadt waren auch in diesem Jahr wieder vier Bühnen verteilt, auf denen verschiedene Bands ihr Können zeigten. Leider hatten wir an dem Tag rund 34 Grad und die zwei Hauptbühnen standen mitten in der prallen Sonne. Schattenplätze gab es so gut wie keine.
Wir waren zwar dort, sind aber nicht lange geblieben. Stattdessen haben wir unser Lieblingscafé besucht, eine Bowl in der Markthalle gegessen und uns einfach ein wenig treiben lassen.
Natürlich gab es auch auf dem Blog wieder einige interessante Neuigkeiten:
- Ende Mai habe ich von der Online-Zeitschrift „Ing-Fluencer“ eine Interviewanfrage erhalten. Ich habe mich sehr darüber gefreut und gerne den kleinen Fragenkatalog beantwortet. Das Interview ist Anfang Juni in der Zeitschrift eingestellt worden. Ich finde, es ist richtig schön geworden. Wenn ihr Lust habt, schaut doch gerne mal vorbei.
- Passend zum kalendarischen Sommeranfang ist Lenis und meine Aktion „Blogger empfehlen dir ihr Lieblingsbuch“ online gegangen. So viele Buchblogger haben wieder an der Aktion teilgenommen und ihre Empfehlungen mit uns geteilt. Leni und ich danken euch von Herzen für euer großes Engagement. Das Stöbern durch eure Listen hat auch uns wieder sehr viel Freude bereitet und unsere Wunschlisten mit vielen Buchtiteln gefüllt <3 Danke! <3
- Meine neue Aktion, das „Saisonale Bookvoting“, ist bei euch super angekommen. Ihr habt fleißig abgestimmt und „Summer of Hearts & Souls“ von Colleen Hoover ist als knapper Gewinner hervorgegangen. Die passende Rezension ist auch schon frisch auf dem Blog online gegangen. Nun bin ich gespannt: Was sagt ihr zu dem Einblick? Wandert das Buch jetzt auch direkt auf eure Sommerleseliste 2026?
Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen des folgenden literarischen Rückblicks von Leni von „Meine Welt voller Welten“ und mir. 🤍
Eure
Tanja
Lenis gelesene Bücher im Juni:
Anfang des Monats war ich noch richtig im Off-Campus-Fieber, weshalb ich mir The Mistake (Band 2) & The Score (Band 3) geschnappt habe. Die ersten drei Bände gab es da nämlich bei Kindle Unlimited und ich wollte unbedingt wissen, wie die Autorin mit der Geschichte in die Tiefe gegangen ist. Tatsächlich muss ich aber zugeben, dass mir die Serie besser gefallen hat. Die Bücher waren richtig gut und tiefgründig, aber die Serie geht mit einigen Themen irgendwie zeitgemäßer um. (Was irgendwie auch Sinn macht, da die Bücher schon knapp 10 Jahre alt sind) Insgesamt kommen da aber noch einige Szenen drin vor, die eventuell in der nächsten Staffel aufgegriffen werden und mir eventuell erneut das Herz brechen. Ich bin gespannt, wo die Off-Campus Serie uns noch hinträgt!Außerdem habe ich mich über das neue Buch meiner Lieblingsautorin Tahereh Mafi – Fernerland – gefreut wie Schnitzel. Das Buch ist in Originalsprache auch bereits einige Jahre auf dem Markt, aber dank dem neuen Shatter Me-Hype wurde das vermutlich nun endlich übersetzt. Und was soll ich sagen? Fernerland war ein Traumbuch.
Mit jedem neuen Werk der Autorin verliebe ich mich in eine weitere Facette ihres Schreibstils. Hier spricht das Buch sogar teilweise direkt mit dem Leser und es wirkt, als würde das Buch dem Leser zum Einschlafen ein Märchen erzählen. Zudem ist die Geschichte voller Fantasie, einem genialen Worldbuilding, bei dem die Logik abgeschalten werden muss und einzigartigen Hauptfiguren, die ich in ihrem Abenteuer begleiten durfte. Für mich definitiv ein Highlight!
Mit jedem neuen Werk der Autorin verliebe ich mich in eine weitere Facette ihres Schreibstils. Hier spricht das Buch sogar teilweise direkt mit dem Leser und es wirkt, als würde das Buch dem Leser zum Einschlafen ein Märchen erzählen. Zudem ist die Geschichte voller Fantasie, einem genialen Worldbuilding, bei dem die Logik abgeschalten werden muss und einzigartigen Hauptfiguren, die ich in ihrem Abenteuer begleiten durfte. Für mich definitiv ein Highlight!
The Do-Over habe ich mir als nächstes geschnappt, da mir The Fake Out von der Autorin bereits soooo gut gefallen hat. Nach dem 2. Buch von ihr kann ich definitiv behaupten eine neue Autorin für meinen Lesestapel entdeckt zu haben. Sie schreibt so lustig, aus dem Alltag herausgegriffen und mit Herz – ich würde vermutlich selbst den Einkaufszettel der Autorin mit Freuden lesen.
The Do Over ist eine tolle Geschichte mit romantischen Elementen, aber größeren Fokus auf Selbstfindung – auch im Erwachsenenalter -, Familie und People Pleasing. Ich habe gelacht, Tränen in den Augen gehabt und zwischen „ich schüttel dieses Familienmitglied“ und warmen Familienmomenten geschwankt.
The Do Over ist eine tolle Geschichte mit romantischen Elementen, aber größeren Fokus auf Selbstfindung – auch im Erwachsenenalter -, Familie und People Pleasing. Ich habe gelacht, Tränen in den Augen gehabt und zwischen „ich schüttel dieses Familienmitglied“ und warmen Familienmomenten geschwankt.
Auf The Escape Game habe ich mich auch richtig gefreut. Ich selbst mag Escape Rooms richtig gerne. Das Rätseln und die kreativen Hinweise in den Räumen sind teilweise echt genial. Außerdem war das mein erstes Nicht-Fantasybuch von Marissa Meyer. Von der Autorin habe ich sonst gefühlt nur Märchenadaptionen gelesen. Ich fand’s total cool, dass sie sich gemeinsam mit einer anderen Autorin mal an einem anderen Genre ausprobiert hat. Und ich würde sagen: Versuch gelungen!
Es gab einige Elemente, die das Spannungslevel hochhalten: die detaillierten, durchdachten Räume und Rätsel, die Intrigen im Reality Show Set und natürlich der Mord. Außerdem mochte ich die nerdigen Hauptfiguren und ihre Entschlüsselungen der Rätsel total gerne.
Es gab einige Elemente, die das Spannungslevel hochhalten: die detaillierten, durchdachten Räume und Rätsel, die Intrigen im Reality Show Set und natürlich der Mord. Außerdem mochte ich die nerdigen Hauptfiguren und ihre Entschlüsselungen der Rätsel total gerne.
Nachdem mittlerweile der Abschlussband der Reihe erschienen ist, wollte ich Never A Hero (Band 2) diesen Monat super gerne von meinem SuB erlösen. Die Zeitreise-Geschichte ist immer noch brenzlig, voller Abenteuer und einem gelungenen Spiel mit den Rollen „Held“ und „Monster“. Der Auftakt hat mir zwar minimal besser gefallen, aber die Reihe überzeugt mich insgesamt immer noch stark. Jetzt freue ich mich bald auf den letzten Teil der Reihe, der natürlich direkt bestellt wurde.
Momo habe ich Dank der wundervollen Wanderpaket-Aktion von Tanja und Lina gelesen. Bisher kannte ich immer nur die Kinderserie, daher war ich total hyped Momo zu lesen. Die Geschichte war bei mir noch erstaunlich präsent im Kopf, aber dennoch wundervoll zu lesen. Es hat mich entschleunigt, viel zum Nachdenken angeregt und natürlich den Fokus auf Achtsamkeit, Zeit und Prioritäten im Leben gelenkt. Eine einzigartige Geschichte, über die ich sehr dankbar war.
Also ein riesengroßes Dankeschön an euch, Tanja & Lina! 💛
Also ein riesengroßes Dankeschön an euch, Tanja & Lina! 💛
Jack the Ripper’s Sammlung der Herzen hat mich in einen Zwiespalt gebracht. Auf der einen Seite war der fantasievolle Ansatz mit den Geistern der Ripper-Opfer in Kombi mit recherchierten Elementen sehr spannend. Es gab sogar noch ein-zwei Details, die ich nicht über Ripper wusste. Ich mochte auch den Blick auf den Menschen hinter dem „Opfer“-Status und einige feministische Ansätze. Dennoch hat es sich irgendwie gezogen, war von der Moral mal so, mal so und mir persönlich von den Beschreibungen her zu überladen. Insgesamt würde ich sagen, dass ich die Geschichte unterhaltsam fand, sie mir aber vermutlich nicht lange im Gedächtnis bleiben wird.
Und dann habe ich spontan nach einem anderen Marissa Meyer Buch gegriffen. The House Saphir ist eine Märchenadaption zu König Blaubart. Nur wird das ursprüngliche Märchen nicht neu aufgerollt, sondern es geht nach dem Tod aller Märchenfiguren weiter. Hauptfigur Mallory bietet Führungen durch das alte Spukhaus der Blaubart-Familie an und verdient sich mit historischen Informationen ihre Miete. Woher sie die Infos hat? Na ja. Sie sieht die Geister der Familie.
Wie cool ist die Idee?! Und die Umsetzung war wirklich toll, kreativ und atmosphärisch. The House Saphir ist nun definitiv eines meiner liebsten Blaubart-Adaptionen.
Wie cool ist die Idee?! Und die Umsetzung war wirklich toll, kreativ und atmosphärisch. The House Saphir ist nun definitiv eines meiner liebsten Blaubart-Adaptionen.



Da mein SuB im Juni wirklich unfassbar gewachsen ist, wollte ich wieder etwas von meinem SuB lesen. Kirschroter Sommer hat mich dabei angelächelt. Es lag wirklich schon ewig auf meinem SuB (mindestens 3-4 Jahre) und der sommerliche Titel klang vielversprechend. Nun ja, dann habe ich Kirschroter Sommer (Band 1) und Türkisgrüner Winter (Band 2) sowie Sonnengelber Frühling (Band 3) in einem Flutsch gelesen. Gott sei Dank gab es die Fortsetzungen auf Kindle Unlimited. Das Ende vom Auftakt ist ultra fies! Die ersten beiden Bände haben mir richtig gut gefallen. Zwar waren ein paar Handlungen etwas fragwürdig – vor allem die Hauptfigur und ihre beste Freundin führen schon eine besondere Freundschaft =‘) – doch insgesamt war die Sogwirkung der Hammer. Emotional hat es mich auch völlig abgeholt, weshalb ich überwiegend eine große Freude am Lesen hatte.
Nach Band 2 hat sich die Geschichte jedoch ziemlich abgeschlossen angefühlt und ich habe mich gefragt, was hält die Autorin noch für den Leser bereit? In ihrem Vorwort stand drin, dass ursprünglich keine weitere Fortsetzung geplant war – und das konnte ich bei der Geschichte auch herauslesen. Es hat sich gelesen wie eine super lange Novelle. Auch da hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen, die vorherige Sogwirkung blieb jedoch aus. Der Plot plätschert dann noch vor sich hin und bietet eine gute Geschichte für Zwischendurch, die ich jedoch nicht uuuunbedingt noch gebraucht hätte.
Nach Band 2 hat sich die Geschichte jedoch ziemlich abgeschlossen angefühlt und ich habe mich gefragt, was hält die Autorin noch für den Leser bereit? In ihrem Vorwort stand drin, dass ursprünglich keine weitere Fortsetzung geplant war – und das konnte ich bei der Geschichte auch herauslesen. Es hat sich gelesen wie eine super lange Novelle. Auch da hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen, die vorherige Sogwirkung blieb jedoch aus. Der Plot plätschert dann noch vor sich hin und bietet eine gute Geschichte für Zwischendurch, die ich jedoch nicht uuuunbedingt noch gebraucht hätte.
Tanjas gelesene Bücher im Juni:
Für die Sommer-Ausgabe meiner neuen Blog-Aktion „Saisonales Bookvoting“ habt ihr „Summer of Hearts & Souls“ von Colleen Hoover zu eurem Sieger gewählt. Da der Titel in der „Onleihe“ verfügbar war, habe ich nach Jahren mal wieder einen Hörbuch-Versuch gewagt. Und was soll ich sagen? Beim Erledigen der Hausarbeit hat es dieses Mal für mich hervorragend geklappt! <3
Die Geschichte dreht sich um Beyah, die nach dem Tod ihrer drogenabhängigen Mutter zu ihrem ihr völlig fremden Vater an die texanische Küste zieht. Belastet von schweren Traumata und einer Kindheit in Armut, verschweigt sie ihm ihre Vergangenheit und muss sich plötzlich in der Luxuswelt seiner neuen Familie zurechtfinden. Trost findet sie beim Anblick des Meeres und in Samson, dem verschlossenen Nachbarsjungen, der wie sie jede emotionale Bindung meidet.
Colleen Hoover erzählt eine tief berührende Geschichte über Figuren, die es im Leben alles andere als leicht hatten. Die Emotionen sprangen beim Hören sofort auf mich über. Ein absolut bewegendes Buch und für mich ein doppelter Erfolg, da ich das Medium Hörbuch nun vielleicht doch endlich in meinen Alltag integrieren kann.
Die Geschichte dreht sich um Beyah, die nach dem Tod ihrer drogenabhängigen Mutter zu ihrem ihr völlig fremden Vater an die texanische Küste zieht. Belastet von schweren Traumata und einer Kindheit in Armut, verschweigt sie ihm ihre Vergangenheit und muss sich plötzlich in der Luxuswelt seiner neuen Familie zurechtfinden. Trost findet sie beim Anblick des Meeres und in Samson, dem verschlossenen Nachbarsjungen, der wie sie jede emotionale Bindung meidet.
Colleen Hoover erzählt eine tief berührende Geschichte über Figuren, die es im Leben alles andere als leicht hatten. Die Emotionen sprangen beim Hören sofort auf mich über. Ein absolut bewegendes Buch und für mich ein doppelter Erfolg, da ich das Medium Hörbuch nun vielleicht doch endlich in meinen Alltag integrieren kann.
Auf kaum ein Buch habe ich mich in diesem Jahr mehr gefreut als auf „Once a Villain“, den dritten Band der Dynastie der Zeitreisen-Reihe von Vanessa Len.
Eleanor, Joans Schwester, ist es gelungen, die Zeitlinie zu verändern. Doch das, was Joan und ihre Freunde in dieser neuen Realität vorfinden, ist alles andere als beruhigend: Die Welt wird mittlerweile von Monstern beherrscht, Menschen sind nirgends mehr sicher, und ausgerechnet Joans Schwester ist die Königin über dieses neue London.
Joan und ihre Freunde erfahren nach und nach immer mehr über diese grausame Epoche, die sie mit allen Mitteln rückgängig machen wollen. Um die Zeitlinie erneut zu retten, müssen alle zusammenarbeiten. Das bedeutet auch, dass Nick und Aaron sich wohl oder übel zusammenraufen müssen, obwohl der gefährliche Jäger in Nick jederzeit wieder erwachen könnte und beide Männer Gefühle für Joan hegen.
Dieser finale Band hat mich wieder von der ersten Seite an komplett gecatcht. Während des Lesens habe ich ununterbrochen mitgefiebert.
Auch wenn ich die Geschichte streckenweise etwas ruhiger empfunden habe als die Vorgänger, schreibt Vanessa Len so bildhaft, dass die Handlung wie ein Kinofilm vor dem inneren Auge abläuft.
Für mich hat das Finale zwar ein paar Fragen offengelassen, dennoch bildet es einen großartigen Abschluss für eine Reihe, die ich noch oft als Geheimtipp an FantasyleserInnen weiterempfehlen werde. Ein absolutes All-Time-Highlight in meinem Buchregal!
Eleanor, Joans Schwester, ist es gelungen, die Zeitlinie zu verändern. Doch das, was Joan und ihre Freunde in dieser neuen Realität vorfinden, ist alles andere als beruhigend: Die Welt wird mittlerweile von Monstern beherrscht, Menschen sind nirgends mehr sicher, und ausgerechnet Joans Schwester ist die Königin über dieses neue London.
Joan und ihre Freunde erfahren nach und nach immer mehr über diese grausame Epoche, die sie mit allen Mitteln rückgängig machen wollen. Um die Zeitlinie erneut zu retten, müssen alle zusammenarbeiten. Das bedeutet auch, dass Nick und Aaron sich wohl oder übel zusammenraufen müssen, obwohl der gefährliche Jäger in Nick jederzeit wieder erwachen könnte und beide Männer Gefühle für Joan hegen.
Dieser finale Band hat mich wieder von der ersten Seite an komplett gecatcht. Während des Lesens habe ich ununterbrochen mitgefiebert.
Auch wenn ich die Geschichte streckenweise etwas ruhiger empfunden habe als die Vorgänger, schreibt Vanessa Len so bildhaft, dass die Handlung wie ein Kinofilm vor dem inneren Auge abläuft.
Für mich hat das Finale zwar ein paar Fragen offengelassen, dennoch bildet es einen großartigen Abschluss für eine Reihe, die ich noch oft als Geheimtipp an FantasyleserInnen weiterempfehlen werde. Ein absolutes All-Time-Highlight in meinem Buchregal!
Der Hype um „Mile High“ von Liz Tomforde ist auch an mir nicht spurlos vorbeigegangen. Überall habe ich dieses Buch gesehen, jeder hat begeistert davon gesprochen. Meine Neugierde war geweckt. Als das Buch bei mir eingetroffen ist, musste ich es dann auch so bald wie möglich lesen.
Worum geht’s? Erstmals wurde dem Privatjet des Teams der National Hockey League für Chicago ein festes Flugbegleiterteam zugewiesen. Mit dieser Neuerung gibt es auch eine Regel für die Spieler: Finger weg von der Besatzung. Einem fällt dieses Verbot jedoch besonders schwer: Dem stellvertretenden Captain der Mannschaft, Zanders. Zanders ist ein absoluter Frauenheld und hat sich bei der Presse einen entsprechenden Ruf erarbeitet. Die toughe Stevie, die nun als Flugbegleiterin für seine Crew arbeitet, hat es ihm besonders angetan. Denn Stevie ist die wohl erste Frau in seinem Leben, die seinem Charme nicht erlegen ist. Diese Herausforderung spornt Zanders jedoch nur noch mehr an.
Von der ersten Seite des Buches an, war ich sofort im Lesesog gefangen. Die Dynamik zwischen Stevie und Zanders war sofort spürbar. Jedoch hatte ich auch große Sorge, dass die Story sich auf die sexuelle Anziehungskraft zwischen den beiden beschränken könnte. Dem war nicht so. Bald schon stellt sich heraus, dass sowohl Stevie, als auch Zanders mit eigenen Problemen zu kämpfen haben. In diesem Buch spielen u.a. Themen wie Bodyshaming, toxische (familiäre) Beziehung und Selbstentfremdung eine Rolle.
In der Vita der Autorin findet sich ein Hinweis, dass sich Liz Tomforde zum Ziel gesetzt hat, über gesunde Beziehungen und Männer zu schreiben, in die man sich einfach verlieben muss. Und dieses Ziel ist ihr in „Mile High“ offensichtlich geglückt.
Worum geht’s? Erstmals wurde dem Privatjet des Teams der National Hockey League für Chicago ein festes Flugbegleiterteam zugewiesen. Mit dieser Neuerung gibt es auch eine Regel für die Spieler: Finger weg von der Besatzung. Einem fällt dieses Verbot jedoch besonders schwer: Dem stellvertretenden Captain der Mannschaft, Zanders. Zanders ist ein absoluter Frauenheld und hat sich bei der Presse einen entsprechenden Ruf erarbeitet. Die toughe Stevie, die nun als Flugbegleiterin für seine Crew arbeitet, hat es ihm besonders angetan. Denn Stevie ist die wohl erste Frau in seinem Leben, die seinem Charme nicht erlegen ist. Diese Herausforderung spornt Zanders jedoch nur noch mehr an.
Von der ersten Seite des Buches an, war ich sofort im Lesesog gefangen. Die Dynamik zwischen Stevie und Zanders war sofort spürbar. Jedoch hatte ich auch große Sorge, dass die Story sich auf die sexuelle Anziehungskraft zwischen den beiden beschränken könnte. Dem war nicht so. Bald schon stellt sich heraus, dass sowohl Stevie, als auch Zanders mit eigenen Problemen zu kämpfen haben. In diesem Buch spielen u.a. Themen wie Bodyshaming, toxische (familiäre) Beziehung und Selbstentfremdung eine Rolle.
In der Vita der Autorin findet sich ein Hinweis, dass sich Liz Tomforde zum Ziel gesetzt hat, über gesunde Beziehungen und Männer zu schreiben, in die man sich einfach verlieben muss. Und dieses Ziel ist ihr in „Mile High“ offensichtlich geglückt.
Nachdem ich so gute Erfahrungen mit dem Hörbuch zu „Summer of Hearts & Souls“ gemacht habe, durfte im Juni direkt das nächste folgen. Bei meiner Recherche in der Onleihe-App stieß ich auf „Bevor es zu spät ist“ von Toshikazu Kawaguchi – den zweiten Band von „Bevor der Kaffee kalt wird“. In dieser Reihe geht es um ein kleines Café in einer Tokioter Seitengasse, in dem die Gäste unter ganz bestimmten Regeln in die Vergangenheit reisen können.
Schon in Band 1 habe ich es geliebt, die Geschichten der einzelnen Besucher zu begleiten und zu sehen, ob und ggf. wie es ihnen gelingt, durch die Zeitreise mit emotionalen Triggerpunkten ihrer Vergangenheit abzuschließen. In Band 2 geht es (erneut) in erster Linie um das Thema Trauer-/Verlustbewältigung. Die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen.
Für „Bevor es zu spät ist“ hat der Hörbuchverlag einen großartigen Sprecher gewonnen, der die Geschichte hervorragend vertont hat. Ich habe das Hörerlebnis von der ersten bis zur letzten Minute genossen. Eine Reihe, die ich als absoluten Geheimtipp nur weiterempfehlen kann.
Lieblingsbuch:
Schon in Band 1 habe ich es geliebt, die Geschichten der einzelnen Besucher zu begleiten und zu sehen, ob und ggf. wie es ihnen gelingt, durch die Zeitreise mit emotionalen Triggerpunkten ihrer Vergangenheit abzuschließen. In Band 2 geht es (erneut) in erster Linie um das Thema Trauer-/Verlustbewältigung. Die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen.
Für „Bevor es zu spät ist“ hat der Hörbuchverlag einen großartigen Sprecher gewonnen, der die Geschichte hervorragend vertont hat. Ich habe das Hörerlebnis von der ersten bis zur letzten Minute genossen. Eine Reihe, die ich als absoluten Geheimtipp nur weiterempfehlen kann.
Lieblingsbuch:
Leni's Lieblingsbuch war:
Fernerland
Tahereh Mafi ist und bleibt zurecht eine meiner Lieblingsautorinnen. Ich war verliebt in den Schreibstil, den Botschaften hinter den Worten, aber auch in die Fantasie und vor allem in die wundervolle Alice (Protagonistin).
Tanja's Favorit im Juni war:
Mile High
Ich habe alle Figuren, selbst die Nebencharaktere, sofort ins Herz geschlossen. Die Story kommt ohne künstliches Drama aus. Die Konflikte von Stevie und Zanders sind tiefgründig und realistisch ausgearbeitet. Wie sich ihre Beziehung entwickelt und wie sie füreinander einstehen, fand ich sehr gut dargestellt.
Für mich ein heißer Anwärter auf einen Platz bei meinen Jahreshighlights.
Lieblingscover:
The House Saphir
Zu diesem Buch habe ich meine allererste Sonderedition gekauft, die auch mit einem traumhaften Wendecover daherkommt. Die liebevollen, gestalterischen Details haben mich sehr überzeugt.
Tanja nominiert im Juni folgendes Cover zum Liebling des Monats:
„Once a Villain“
Lieblingscharakter:
Leni wurde im Juni komplett verzaubert von Alice aus
Fernerland.
Die Beschreibungen von ihr waren so besonders, zum Beispiel hört sie besondere Melodien, lässt sich auf jedem Weg leicht ablenken, weil sie etwas bestaunt und manchmal wäre sie gern lieber eine Wildblume statt ein Mädchen. Ich war gerne auf einem Abenteuer mit ihr.
Zudem haben mich
Zudem haben mich
Momo
und die grauen Herren fasziniert. So zeigen sie im Gesamtbild eine zu spannende Gesellschaftskritik, die mich auch über meinen eigenen Alltag ins Grübeln gebracht hat.
Tanjas Lieblingscharaktere im Juni waren Aaron und Nick aus der „Die-Zeitreise-Dynastie“-Reihe
(Once a Villain)
Ich konnte mich einfach nicht entscheiden, wen der beiden ich mehr ins Herz geschlossen habe – minimale Tendenz vielleicht zu Aaron.
Nick ist der Monsterjäger, der sich immer auf die Seite der Menschen gestellt hat. Er wurde in fast allen Zeitlinien zum Spielball der Mächte. Er hat Schreckliches erlebt und so oft vergeblich dafür gekämpft, anders sein zu dürfen. Es hat mir das Herz gebrochen, dass er diese Kämpfe gegen das, was man ihm angetan hat, einfach nie gewinnen konnte.
Als „Monster“ steht Aaron im ständigen Konflikt mit den Ansichten seiner Familie. Umso berührender war seine feinfühlige Art Joan gegenüber. Dass Aaron seinen eigenen Wert nicht erkennt, hat mir regelrecht das Herz gebrochen.
Sowohl Nick als auch Aaron sind faszinierende Charaktere, die mich beide auf völlig unterschiedliche Weise tief berührt und überzeugt haben.
Darüber hinaus habe ich die Charaktere aus
„Mile High“
einfach unheimlich tief in mein Herz geschlossen. Wenn ich erst einmal anfange, von ihnen zu schwärmen, würde ich heute vermutlich gar nicht mehr aufhören.
Ich freue mich schon wahnsinnig auf die Folgebände, um all die tollen Nebenfiguren, die im Auftakt natürlich noch nicht ganz in der Tiefe ausgearbeitet werden konnten, noch viel besser kennenzulernen.
Lieblingswelt:
Leni war begeistert von den Settings aus
Fernerland und The Escape Game.
Die Welt in Fernerland war super fantasievoll und weit weg von jeder Norm. Manchmal erscheinen Städte, wenn sich die Sonne schlafen legt, ein Kind kann so doll klatschen, dass Geschirr zerspringt und wenn dein Magen gaaaanz leer ist, kannst du an einer bestimmten Stelle in die Wolken hineinschweben – dann bist du ja leicht genug. Ich war total verrückt nach den ganzen Beschreibungen und hätte mich Stundenlang nur durch den Weltenaufbau lesen können.
The Escape Game hatte ebenfalls fantasievolle Settings, aber auf ganz andere Art und Weise. Hier gibt es dank der Reality-Show mehrere Escape Rooms mit genialen Mottothemen, Rätseln und versteckten Hinweisen. Auf die ganzen Details muss man erstmal kommen! Bevor es mit der Handlung in den Raum hineingeht, gab es vorab immer grobe Illustrationen vom Raum. Das hat mein bildliches Verständnis noch weiter unterstützt.
Tanja ist und bleibt ein riesiger Fan des Worldbuildings von Vanessa Len.
Once A Villain
Auch im Finale „Once a Villain“ entwirft die Autorin wieder ein absolut bildhaftes, düsteres und brutales Setting. Diese Zeitlinie zeigt eine fast schon mittelalterliche, rohe Variante Londons: Auf den Straßen stehen Käfige mit darin eingezwängten Menschen und die Köpfe von Hingerichteten werden auf Pfählen zur Schau gestellt.
Diese historische Grausamkeit mixt Vanessa Len geschickt mit dystopischen Elementen wie den Uhren, die die Menschen um den Hals tragen müssen und die ihre verbleibende Lebenszeit anzeigen. (Eine Zeit, über die die Monster nach Belieben verfügen ...)
Vanessa Len zeigt in ihrer Reihe – und eben auch im finalen Band – eine unglaublich atmosphärische und packende Kulisse, die mich völlig begeistert hat.
Lieblingstitel:
Lenis liebste Buchtitel in diesem Monat war:
Tanjas Lieblingstitel im Juni:
„Bevor es für uns zu spät ist“
Dieser Titel bietet unheimlich viel Interpretationsspielraum und verspricht eine Geschichte, die alles andere als langweilig ist. Der Titel greift zudem das zentrale Thema, Trauerbewältigung und die Suche nach Glück, sehr gut auf, wie ich finde.
Leseplanung für den Juni:
Leni hatte sich für den Juni 3 Bücher vorgenommen:
The Mistake
Fernerland
The Escape Game
Fernerland
The Escape Game
Die Leseliste für den Juni konnte ich auch umsetzen. 💛
Tanja wollte im Juni den Gewinner des Saisonalen Bookvotings und den finalen Band von „Die Dynastie der Zeitreisenden“ lesen. Das ist ihr auch gelungen:
Tanja wollte im Juni den Gewinner des Saisonalen Bookvotings und den finalen Band von „Die Dynastie der Zeitreisenden“ lesen. Das ist ihr auch gelungen:
Summer of Hearts & Souls
Once a Villain
Once a Villain
Lesevorsatz für den Juli:
Leni nimmt sich im Juli mal gar nichts vor und genießt Spontanität.
Tanja freut sich ganz besonders auf einen Buddyread mit Teresa von Te's Bücherblog. Gemeinsam wollen wir
Black Bird Academy - Töte die Dunkelheit von Stella Tack
lesen.
Darüber hinaus plane ich mich von meiner Leselaune treiben zu lassen. Vielleicht ist ja sogar wieder ein Hörbuch im Juli drin. Wer weiß?! Ihr seht, ich bin höchst motiviert, was das Thema Hörbücher betrifft 😉
Die sommerlichen Tage sind vielleicht nicht für jeden etwas. Tanja jedenfalls freut sich schon sehr auf den Herbst, während Leni noch die Hitze genießt. Im Juli dürfen wir schon einen Blick in die Zukunft werfen und präsentieren euch bei den Neuerscheinungen die vielen schönen Bücher, die uns im August erwarten. Wir haben neben einigen sommerlichen Geschichten schon so richtig schöne cozy Herbstlektüre gefunden. Lasst euch überraschen.
Im Juli dürft ihr euch wieder über etwas Neues bei uns freuen. Leni und ich lieben den Austausch mit euch und wir haben überlegt, wie wir diesen noch weiter fördern können. Daher haben wir uns dazu entschieden bei uns eine Liste an aktiven Buchbloggern zu veröffentlichen und neue Blogger zu unterstützen. Mehr dazu erfahrt ihr in einem Beitrag bei uns im Juli bei uns.
Darüber hinaus plane ich mich von meiner Leselaune treiben zu lassen. Vielleicht ist ja sogar wieder ein Hörbuch im Juli drin. Wer weiß?! Ihr seht, ich bin höchst motiviert, was das Thema Hörbücher betrifft 😉
Unsere geplanten Aktionen für den Juli:
Die sommerlichen Tage sind vielleicht nicht für jeden etwas. Tanja jedenfalls freut sich schon sehr auf den Herbst, während Leni noch die Hitze genießt. Im Juli dürfen wir schon einen Blick in die Zukunft werfen und präsentieren euch bei den Neuerscheinungen die vielen schönen Bücher, die uns im August erwarten. Wir haben neben einigen sommerlichen Geschichten schon so richtig schöne cozy Herbstlektüre gefunden. Lasst euch überraschen.
Im Juli dürft ihr euch wieder über etwas Neues bei uns freuen. Leni und ich lieben den Austausch mit euch und wir haben überlegt, wie wir diesen noch weiter fördern können. Daher haben wir uns dazu entschieden bei uns eine Liste an aktiven Buchbloggern zu veröffentlichen und neue Blogger zu unterstützen. Mehr dazu erfahrt ihr in einem Beitrag bei uns im Juli bei uns.
Lasst uns gerne noch ein wenig in den Kommentaren plaudern:
Wie war euer Juni?
Habt ihr die heißen Tage gut überstanden und vielleicht sogar gemütliche Lesestunden am Badesee verbracht?
Oder habt ihr, so gut es ging, nach Orten gesucht, die auf irgendeine Art Kühle versprochen haben?
Welche Geschichten haben euch die Lesetage in diesem Monat versüßt?
Leni und ich freuen uns auf den Austausch mit dir auf unseren jeweiligen Blogs
🤍
Wie war euer Juni?
Habt ihr die heißen Tage gut überstanden und vielleicht sogar gemütliche Lesestunden am Badesee verbracht?
Oder habt ihr, so gut es ging, nach Orten gesucht, die auf irgendeine Art Kühle versprochen haben?
Welche Geschichten haben euch die Lesetage in diesem Monat versüßt?
Leni und ich freuen uns auf den Austausch mit dir auf unseren jeweiligen Blogs
🤍





































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