Posts mit dem Label Tödliche Gedanken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tödliche Gedanken werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 18. August 2016

Durchgelesen

Rezension zu Tödliche Wahrheit: Die Vergangenheit holt dich ein. Kannst du sie ertragen? von Marcus Johanus

 

Verlag: Ullstein
Seitenzahl: 430 Seiten
Format: Ebook
Preis: 3,99 Euro
ISBN: 13 9783958190627
Band 2








 
Inhalt:

Patricia und ihren Freunden lassen die Ereignisse rund um die Forschungsstation keine Ruhe. Sie begeben sich auf die Suche, um Ostermanns Background aufzudecken. Auch möchte Patricia etwas mehr über ihre Vergangenheit und die ihres verstorbenen Vater herausfinden.

Als plötzlich zwei Morde geschehen und Patricia in den Fokus der polizeilichen Ermittlungen gerät, ist klar: Der Täter muss gefunden werden.



Wichtigste Charaktere:

Patricia ist ein achtzehnjähriges Mädchen, das mit Technik überhaupt nichts am Hut hat. Sie liebt Bücher und Psychologie, sie ist hochbegabt und sie hat Superkräfte. Patricia ist schlau und weiß genau, was sie will.

Lias ist Patricias Freund. Er agiert durchdacht und wirkt wie ein ruhiger Gegenpol in dieser Beziehung. Patricias kühle Art bringt ihn manchmal an seine Grenzen.

Nate ist ein schnuckeliger Typ, der seinen Charme gekonnt und bewusst einsetzt. Leider sind seine schulischen Leistungen nicht ganz so gut. Gerade Philosophie ist nicht sein Fach. Wie gut, dass er neben Patricia sitzt.

Ostermann hat sich der Forschung verschrieben. Sein Interesse gilt der Erschaffung von Jugendlichen mit Superkräften.

Marva ist unglaublich stark. Sie trägt ihr Herz am rechten Fleck, wirkt aber manchmal mehr plump als subtil.



Schreibstil:

Tödliche Wahrheit ist die Fortsetzung zu Tödliche Gedanken. Man muss sich die Geschehnisse noch einmal in Erinnerung rufen.

Marcus Johanus beginnt seinen Roman Tödliche Wahrheit gewohnt spannend. Die Protagonistin Patricia befindet sich an einem verlassenen Ort, einer Barackensiedlung nahe der Forschungseinrichtung. Sie ist gerade dabei, den Leichnam ihres Vaters zu begraben. Patricia wird das Gefühl nicht los, dass sie jemand beobachtet.
Diese unheimliche Situation lockert der Autor bald schon mit Situationskomik auf. Das Mädchen merkt, dass die Erde viel zu hart für den Spaten ist und reagiert über.

Diese impulsiven Momente der Hauptcharakterin, aber auch diese Momente, wenn das Schicksal ihr einen Strich durch die Rechnung macht, wirken sehr erfrischend und ziehen sich über den ersten Teil des Romanes hinweg.

Auch gelingt es Marcus Johanus seinen Roman durchweg mit Action zu füllen und seine Charaktere mit vermeintlich ausweglosen Situationen zu fordern. Rätsel gilt es zu lösen, Geheimgänge zu finden. Gerade im Mittelteil kommt man sich vor wie in einem Abenteuerrollenspiel.

Patricia muss sich, ebenso wie einige der anderen Charakteren oftmals das Geschehen vor Augen rufen. Hier warten einige Stellen auf den Leser, in denen viel diskutiert und spekuliert wird.

In Tödliche Wahrheit erwarten den Leser einige neue und auch alte Charaktere. Hier lernt man zum Beispiel den attraktiven Nate kennen oder trifft auch auf die Hauptcharakterin der Novelle Lelana. Die Idee des Autors einzelne Nebencharaktere in der separat erhältlichen Novelle näher zu beleuchten und dem Leser somit mehr Nähe zu den Randfiguren zu schaffen, war ein gelungener Schachzug.

Patricia wird auch in diesem zweiten Teil zu einer sehr lebendigen und sympathischen Charakterin. Sie wirkt mit ihren Schwächen einerseits sympathisch, andererseits hat sie aber auch Ecken und Kanten. Patricia ist eine Heldin, die mit ihren Superkräften aber auch mit ihrem eigenen Willen sehr stark, aber auch nicht unbesiegbar wirkt, zumal ihr starke Gegner gegenübergestellt werden.

Leser, die eine kleine Lovestory in diesem Roman suchen, werden mit einem kleinen Schmankerl belohnt werden.

Sehr schön war hier auch zu beobachten, dass die Charaktere des Romans zwar überwiegend über Superkräfte verfügen, aber dennoch nicht unbesiegbar wirken.



Fazit:

Tödliche Wahrheit ist die Fortsetzung zu Tödliche Gedanken. Hier erwartet den Leser wieder eine paranormale Geschichte mit starken Charakteren. Der Leser trifft auf altbekannte, aber auch neue Charaktere. Besonders die Protagonistin Patricia wirkt mit ihrer eigensinnigen Art sehr lebendig und bringt Schwung in die Geschichte. Eine kleine Lovestory wartet als Belohnung auf die Leser.

Wer eine Geschichte abseits des Mainstreams lesen möchte, eine starke Protagonist mit Ecken und Kanten schätzt und Action und Spannung im Roman liebt, wird bei diesem Buch gewiss auf seine Kosten kommen.



Buchzitate:

„Nein, kommt nicht infrage. Er betritt nicht mein Haus.“ - „Das ist mein Haus“, warf Rebecca von hinten ein. „Egal. Jetzt ist nicht die Zeit für Haarspaltereien!“

Mir fehlte Ivo, mit dem ich über solche Dinge reden konnte. Alles hier erinnerte mich an ihn. Und ich wollte an Ivo erinnert werden. Ich wollte ihn verdammt noch mal nicht vergessen.

„Du … hast mich fast … umgebracht“, japste Marva. „Jammer nicht! Ich hab diesen Streit nicht angefangen.“



Kurzgefasst:

Spannung/Action:






Liebe:






Charaktere:






Handlungsstrang:






Schreibstil:






Im Gesamtpaket: 



Dienstag, 16. August 2016

Und was gibt’s dazu?

Tödliche Wahrheit und dazu Haselnuss-Chocolate-Cookies


In der Fortsetzung zu Tödliche Gedanken ist Patricia auf der Suche nach Antworten. Sie möchte wissen, wer ihr Vater war und was es mit Ostermann und der Forschungsstation auf sich hat.

Kaum hat Patricia mit ihren Ermittlungen begonnen, werden zwei Menschen ermordet. Schnell gerät das Mädchen in den Fokus der Polizei. Tatsächlich war Patricia sogar bei einem der Morde am Tatort zugegen. Auf der Flucht vor den Beamten, teleportiert sie sich unter anderem in das Haus von Ivos Mutter, die sich seit dem Amoklauf und dem Tod ihres Sohnes um Patricias Freunde Lias und Marva kümmert.

Rebecca hält immer eine Keksdose parat, wenn die Jugendlichen mal wieder etwas Nervennahrung brauchen. Als Patricia bei ihr Schutz sucht, bekommt sie erst einmal ein warmes Getränk und eine Dose mit Cookies unter die Nase gehalten.

 
Rebecca stand auf und kehrte mit einer Keksdose zurück, die sie öffnete und mir entgegenhielt. „Hier, nimm erst mal ein paar Cookies. Das hilft in jeder Lebenslage.“

Buchzitat Seite 370-371





Ich liebe Kekse! Meines Erachtens gibt es zu diesem Buch keine bessere kulinarische Begleitung als selbstgemachte Cookies.

In Gedenken an die gastfreundliche und liebevolle Rebecca verrate ich euch heute ein Cookierezept, welches mit Haselnüssen und Schokotröpfchen besonders lecker schmeckt.


Was brauche ich für die Cookies?

50 g gemahlene Haselnüsse
200 g Mehl
100 g Zucker
100 g Butter
1 Ei
2 Esslöffel selbstgemachten Lavendelzucker
1 Teelöffel Natron
1 Prise Salz
75 g Packung Schokotröpfchen


Was mache ich jetzt damit?

Gebe alle Zutaten bis auf die Schokotröpfchen in eine Rührschüssel. Nun verrührst du alles mit dem Handrührgerät zu einem geschmeidigen Teig.

Ganz zum Schluss die Schokotröpfchen hineingeben und noch einmal kurz mit dem Handrührgerät verrühren.

Jetzt gibst du mithilfe von zwei Esslöffeln in regelmäßigen Abständen Teigklekse auf das Backblech. Drücke sie mit dem Löffelrücken flach und forme sie ggf. noch etwas nach, so dass sie einigermaßen rund wirken ;o)

Die Kekse bei 170 Grad Ober- und Unterhitze für 10 bis 15 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben.

Die Cookies gehen noch etwas zur Seite auf und härten auch noch ein wenig nach sobald sie abgekühlt sind.



Frage zur kulinarischen Begleitung:
Mögt ich auch so gerne Kekse wie ich? Welches sind eure absoluten Lieblingskekse?

Frage zum Buch:
In Tödliche Wahrheit geht es in erster Linie um Jugendliche mit Superkräften.
Stellt euch vor, ihr dürftet euch für eine besondere Fähigkeit entscheiden, die ihr fortan immer nutzen könntet. Welche Kraft würdet ihr besonders gerne besitzen?

Sonntag, 20. September 2015

Durchgelesen

Rezension Tödliche Gedanken: Er kennt dein Geheimnis. Wie kannst du ihm vertrauen? von Marcus Johanus




Seitenzahl: 474 Seiten
Format: Taschenbuch
Preis: 3,99 Euro
ISBN: 978-3-95819-047-4
Band 1









Inhalt:

Patricia hat es nicht einfach. Die Ziehmutter, eine Ordnungsfanatikern, steht unter starken Zwängen und hat nur ihr Chi und ihre Yogatherapie im Sinn. In der Schule fällt das Mädchen aufgrund ihres überschäumenden Temperaments unangenehm auf und ist versetzungsgefährdet.
Auf ihrem Nachhauseweg erfährt Patricia dann plötzlich ihre erste Vision. Sie sieht einen Amoklauf an ihrer Schule voraus. Zeitgleich fährt sie mit ihrem Fahrrad fast in das Auto des fremden Reporters Frank Fulgur, auf dessen Rücksitz sich unzählige Benzinkanister stapeln.
Als bald darauf in der Schule der vorhergesehene Amoklauf stattfindet und ein riesiges Feuer das Gebäude verschlingt, ahnt Patricia, dass die festgenommene Täterin Natalie vielleicht doch nicht alleine für das Unglück der Schule verantwortlich ist.


Wichtigste Charaktere:

Patricia ist ein mutiges Mädchen. Sie setzt sich für ihre Mitschüler ein, neigt allerdings dazu inhaltlich ausfallend und beleidigend zu werden. Für Elektronik hat sie nur wenig übrig, so verwechselt sie auch schon mal ein Smartphone mit einer Fernbedienung. Patricia ist hochbegabt. Ihr Interessengebiet gilt der Psychologie. Gerne zitiert sie aus einem ihrer geliebten Bücher oder/und die Worte Freuds.

Ivo ist Patricias bester Freund. Die beiden pflegen einen kumpelhaften Umgangston. Ivo ist das Gegenteil von Patricia: Er interessiert sich für Computer, spielt gerne mit seiner XBox und hat für Fremdwörter nur wenig übrig. Allerdings ist er – genau wie seine Freundin – ein Einzelgänger.

Lias hat damals zusammen mit Patricia in einer Arbeitsgemeinschaft für die Schülerzeitung mitgewirkt. Patricia hat ein Auge auf den Jungen geworfen.

Diana ist Patricias Erziehungsberechtigte. Sie betreibt ein Yogastudio, ernährt sich gesund und hat ihre Wohnung – ganz im Sinne des Chi – nur spartanisch eingerichtet. Mit Patricias Erziehung ist sie stark überfordert, sodass Gespräche meist im Streit enden.


Schreibstil:

Langsam baut der Autor seinen Handlungsstrang auf. Dabei geht er sehr professionell vor. Er stellt seine Charaktere und die Handlung vor, verwirrt den Leser und wirft eine Menge Fragen auf. Überhaupt merkt man, dass Marcus Johanus sich mit dem Handwerk Schreiben gut auskennt. Der Plot ist dicht, die Charaktere individuell, der Text lässt sich aufgrund eines geübten Schreibstils schnell und flüssig lesen.

Auch eine kleine Liebesgeschichte findet sich in diesem Buch. Diese bleibt dezent und glaubwürdig, zumal die Hauptcharakterin mit ihrer reizbaren Art, den Zitaten aus Freud und ihrer Hochbegabung nicht gerade prädestiniert dazu ist, Freundschaften zu schließen.

Allerdings verwirrten mich einige Stellen in dem Roman sehr. Ich hatte mit einem spannenden Thriller gerechnet und wurde mit einem guten Schuss Fantasy überrascht. Übersinnliche Fähigkeiten, gemischt mit einer Menge Rätseln warten hier an jeder Ecke.


Fazit:

Tödliche Gedanken ist ein Buch, dessen Handlung sich gemächlich aufbaut. Interessante Charaktere, ein dichter Plot und ein gut lesbarer Schreibstil sind die Merkmale dieser Geschichte rund um einen Amoklauf. 
Auch wenn der Roman gute 400 Seiten umfasst, habe ich an keiner Stelle Langeweile empfunden. Ich wollte weiterlesen; wollte erfahren, ob meine These rund um den Täter stimmte.
Auch fand ich es schön in Patricias Welt unterwegs zu sein. Ich wollte sie dabei beobachten, wie sie mit Ivo Nutellabrötchen vernascht, sein Augendrehen betreffend ihres technischen Unverständnisses ignoriert und ihn stattdessen mit Zitaten von Freud bombardiert. Mich interessierte, ob sie vielleicht ihren ersten Freund in Lias finden würde, der ihrer Panik Krankenhäusern gegenüber ganz einfach entgegenkommt, indem er ihr die Augen zuhält und ihr Vertrauen fordert, während er sie in das Haus geleitet.
Zwischenzeitlich fragte ich mich allerdings, ob der Geschichte weniger mystery & suspense gut getan hätte. Leser sollten sich darauf gefasst machen, dass nicht alles bodenständig und logisch vonstatten geht, sondern auch ein wenig flexibel auf fantastische Elemente reagieren können.

Kurzum: Marcus Johanus hat mit Tödliche Gedanken einen Roman geschrieben, auf den ich mich gefreut und den ich mit Begeisterung gelesen habe. Es fiel mir auf den letzten Seiten ein bisschen schwer von Patricia und der Geschichte Abschied zu nehmen und ich hoffe, dass der Autor bald noch weitere Bücher auf seine Leser/innen loslassen wird :o)


Buchzitate:

„Mütter verdonnern ihre Kinder normalerweise zu Hausarrest und zwingen sie nicht dazu, nach draußen zu gehen.“ - „Hältst du mich für total bescheuert? Du bist ein notorischer Stubenhocker. Hausarrest wäre für dich keine Bestrafung.“

Die leicht gerundeten Buchrücken, diese kühlen, glatten Materialien zu streicheln, hatte für mich immer etwas Verlässliches. Die Bücher würden immer da sein. Wenn ich Trost brauchte, nahm ich mir eines, das zu dem Thema passte, das mich gerade beschäftigte. Jedes einzelne eine kleine Welt, die nur mir gehörte.

„Sag mal, Patty, analysierst du eigentlich alle Menschen? Die ganze Zeit?“ - „Klar.“ - „Ist das nicht anstrengend?“ - „Ist es für einen Vogel anstrengend zu fliegen?“

„Ich glaube, ich werde verrückt.“ Ivo klopfte mir auf die Schulter. „Na, dann ist's ja gut. Das ist doch nichts Neues.“

Das Flüstern in der staubigen Luft, das Rascheln und Knistern, wenn Bücher aus dem Regal genommen und durchgeblättert wurden. Ab und zu klapperte eine Tasse oder zischte die Espressomaschine aus der Ecke, in der es ein kleines Café mit Leseecke und Arbeitsplätzen gab.“

„Dann kriegt du doch aber Ärger.“ - „Patty, alles, was wirklich Spaß macht, bringt hinterher Ärger.“



Kurzgefasst:

Spannung/Action:






Liebe:






Charaktere:






Handlungsstrang:






Schreibstil:






Im Gesamtpaket:


Samstag, 19. September 2015

Und was gibt's dazu?

Tödliche Gedanken: Er kennt dein Geheimnis. Wie kannst du ihm vertrauen? von Marcus Johanus und dazu Nutellatoast



Tödliche Gedanken ist das Erstlingswerk des Autors Marcus Johanus. In diesem Mysteriethriller geht es um Jugendliche, die mit einem Amoklauf konfrontiert werden. Verstrickungen, sehr interessante Charaktere und ein abgefahrener Handlungsstrang wissen den Leser auf jeder Seite zu fesseln.

Meine beiden Lieblingscharaktere in dem Buch waren definitiv die Protagonistin Patricia, die mit ihrer Bücherliebe, einer latenten Aggression sowie ihrer ausgeprägten Sturheit und ihrem Interesse für Nietsche, Freud und die Psychologie zwar etwas anders, aber durchaus sympathisch wirkte sowie der technikinteressierte Nerd Ivo. 
Die Freundschaft zwischen den Einzelgängern und dennoch recht unterschiedlichen Charakteren war so schön zu beobachten. So akzeptiert jeder die Macke des anderen. Gerade Ivo steht bedingungslos für seine Freundin Patricia ein.
Ich habe mir stellenweise gewünscht einen Freund wie Ivo an meiner Seite zu haben.

Als Lesebegleitung empfehle ich euch also im Gedenken an meinen Lieblingscharakter Ivo ein Toastbrot mit selbstgemachtem Nutella.

Der folgende Textausschnitt legt Zeugnis ab, wie Ivo mit der Pflegemutter von Patricia, die, im Gegensatz zum Nerd Ivo, gesundheitsbewusst, ja fast asketisch rüberkommt, an einem Tisch sitzt und leidenschaftlich seine ungesunde Ernährung zelebriert:


 

Diana schielte ab und zu angewidert über den Rand ihrer Zeitung und beobachtete Ivo bei seinem schwierigen Vernichtungskrieg. Das Nutella musste Ivo mitgebracht habe. So etwas hatten wir nicht im Haus.
Ivo grinste mich mit schokoladenverschmiertem Mund an und leckte sich die Finger ab. Diana nippte demonstrativ an ihrem Gemüseshake ...

Buchzitat S. 134/135





Was braucht ihr dafür?

Für das Nutella:
100 g Zartbitterschokolade
25 g Butter
3 EL Milch

Dazu: Toast & Butter


Was macht ihr damit?

Gebt die Zutaten für das Nutella in einen Topf. Bei niedriger Temperatur solange erhitzen, bis Butter und Schokolade vollständig geschmolzen sind.

Dann die Masse einfach in eine kleine Schale geben und in den Kühlschrank stellen.

Sobald das Buch auf dem Tisch liegt: Nutella mit Toast und Butter dazu servieren.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit Tödliche Gedanken und dem Nutellatoast :o)