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Donnerstag, 19. Februar 2026

DIY-Idee: Den Buchschnitt einmal selbst gestalten

Heute möchte ich euch in einem DIY-Beitrag von meinem neuesten kreativen Hobby berichten: Dem Bemalen von Buchschnitten. 

Donnerstag, 18. Dezember 2025

Adventskalendertürchen 18: Weihnachten ohne Stress: Gönn dir einen cozy Adventstag


Die Vorweihnachtszeit ist für viele von uns eigentlich eine Zeit der Besinnung, doch oft sieht die Realität ganz anders aus: Auf der Arbeit soll noch alles erledigt werden, privat häufen sich To-dos rund ums Fest: Geschenke besorgen, Plätzchen backen, Essen planen, Weihnachtsbaum aussuchen und dann stehen auch noch Einladungen, Weihnachtsmärkte und Adventsbrunches an. 

Mittwoch, 10. Dezember 2025

Adventskalendertürchen 10: Props für die Buchfotografie und/oder schöne Weihnachtsgeschenke mit Raysin herstellen


Hinter dem heutigen Türchen verbirgt sich eine richtig schöne DIY-Idee.

Wer meinem Blog folgt, hat vielleicht schon mitbekommen, dass ich neben dem Lesen und Bloggen auch gerne bastle, DIYs umsetze und koche. Vor einigen Jahren habe ich das Hobby Raysingießen für mich entdeckt.  

Dienstag, 6. Dezember 2022

Weihnachtsspecial – DIY Wichteltür

Leser/innen meines Blogs wissen vielleicht bereits, dass ich in der Mittagspause gerne meiner Lieblingsbuchhandlung um die Ecke einen Besuch abstatte, um dort einen leckeren Milchkaffee zu trinken und in den neuesten Koch- und Bastelbüchern zu stöbern. In diesem Jahr ist mir bei diesen Besuchen ein Thema ganz besonders ins Auge gestochen: DIY-Wichteltüren. 

Dienstag, 21. Dezember 2021

DIY Last-Minute-Weihnachtsgeschenkideen - Trinkschokolade




Last, but not least habe ich eine Last-Minute-DIY-Weihnachtsgeschenkidee für die Schokoladenliebhaber unter uns.

An kalten, dunklen Tagen nach einem stressigen Tag gibt es einfach nichts Schöneres, als es sich auf der Couch bequem zu machen. In der einen Hand ein gutes Buch, in der anderen eine schöne Tasse heiße Schokolade. 

Dienstag, 14. Dezember 2021

DIY Weihnachts-Last-Minute-Geschenkideen - Niedliche Holzuntersetzer

 
In dem heutigen DIY-Last-Minute-Beitrag möchte ich euch eine Geschenkidee für eure Liebsten präsentieren, die mit Sicherheit für Begeisterung sorgen wird.

Untersetzer für Gläser oder Kaffeetassen dürfen auf keinem gut gedeckten Tisch fehlen. Ich denke diese Meinung vertreten nicht nur Besitzer von Glas- oder Holztischen. Ich selbst nutze gerne stylische schwarze Schieferplatten. 

Dienstag, 7. Dezember 2021

DIY Last-Minute-Weihnachtsgeschenkideen - Selbstbeletterte Kerze für Freunde + selbstgemachte Moonmilk für dich


Mit großen Schritten nähert sich Heiligabend. Im Vorgriff auf Weihnachten habe ich mich schon seit Monaten nach passenden Geschenken für die Liebsten umgeschaut.

Viele Freunde und Bekannte von mir sind eher Last-Minute-Einkäufer. Von diesen wird oft die Frage nach Geschenkideen an mich herangetragen. 

Montag, 29. April 2019

Handlettering – DIY-Ideen: Ein T-Shirt für Buchnerds kreiieren


Nachdem ich mich mit den Grundzügen des Handletterings weitestgehend vertraut gemacht habe, war ich auf der Suche nach neuen Ideen, mit denen ich mein Hobby verknüpfen könnte. Beim Stöbern in den virtuellen Regalen eines bekannten „Internetsupermarktes“ bin ich nicht nur auf eine Vielzahl von Stiften, sondern auch auf diverse Folien gestoßen.

Mittwoch, 20. Juni 2018

Handlettering: DIY-Ideen für ein eigenes Lesejournal

Bulletjournal-Ideen


Hallo ihr Lieben,

Bulletjournals sind derzeit der große Trend. In einem Bulletjournal kann man unter anderem seine Woche planen, man kann seine Erlebnisse Revue passieren lassen oder auch einfach nur Erinnerungen aufzuschreiben. Ein Bulletjournal ist aber auch dazu da, um Gewohnheiten festzuhalten. So kann man unter anderem auch eine Statistik für sich selbst ziehen. Möchte ich bestimmte Angewohnheiten ändern oder soll alles so bleiben, wie bisher?

Noch in 2017 habe ich den Entschluss gefasst, mich in diesem Jahr etwas genauer mit dem Thema Bulletjournal zu beschäftigen. Für mich war das Thema Wochen-/Monatsplanung dabei nicht ganz so interessant. Ich wollte mein Journal einem Thema witmen, was den ein oder anderen von euch vermutlich auch sehr interessieren wird. In meinem Bulletjournal sollte es um das Thema Bücher gehen.

In diesem Beitrag möchte ich euch gerne ein paar Anregungen für ein eigenes Lesejournal mit auf den Weg geben. Im Anschluss werde ich euch einige Ideen anhand von Bildern vorstellen.


Dienstag, 15. Mai 2018

Handlettering der Buchblogger: Zeig uns ein DIY-Lettering mit einem buchbezogenen Thema


Hallo ihr Lieben,

für das Handlettering der Buchblogger im Mai haben Leni und ich uns dieses Mal ein ganz besonders schönes Thema ausgedacht. Gemeinsam mit euch wollen wir ein Do-it-yourself-Lettering zum Thema Bücher gestalten.

Donnerstag, 22. Februar 2018

Handlettering – DIY: Ein Teelicht für liebe Freunde gestalten

 

Hallo ihr Lieben,

nach einiger Zeit habe ich heute endlich mal wieder einen Handletteringbeitrag für euch. Ich möchte euch zeigen, wie ihr aus einem kleinen Glas ein schönes Mitbringsel für liebe Freunde gestalten könnt.

Mittwoch, 1. November 2017

Handlettering – DIY-Ideen: Beletterte Tassen an liebe Menschen verschenken (Teil 4)



Hallo ihr Lieben,

wie der ein oder andere von euch bereits mitbekommen hat, habe ich derweil meine ersten DIY-Ideen zum Thema Handlettering umsetzen können. Neben Etiketten, die man hervorragend an die Gläser von selbstgemachten Süßigkeiten/Müsli befestigen kann, habe ich auch schon erste Karten gestaltet.

Schon länger hatte ich die Idee Tassen zu beschriften. Beim Einkaufsbummel bin ich auf Porzellanstifte gestoßen und habe mir spontan einen schwarzen Stift zugelegt. Was die Gestaltung meiner Tassen anging, war ich mir jedoch lange unsicher. Gerade die glatte Oberfläche, aber auch die Angst, das Porzellan völlig zu verunstalten, hat mich vor einem Experiment zurückschrecken lassen.

Manchmal braucht es einfach ein wenig Zeit, bis man den Mut findet einfach loszulegen. So verhielt es sich auch mit meiner ersten Tasse. Ich wollte gerne meinem Mann einen selbst geletterten Kaffeebecher schenken. Auf einem Block habe ich mich mit zwei Aufschriften dafür auseinandergesetzt. Einem Spruch, den er sich selbst überlegt hatte und dem Wort Lieblingsmensch, der mir für ihn einfach nur perfekt erschien. Die Entwürfe entwickelten sich immer mehr in eine Richtung. Mir gefiel die Idee den Teil „Lieblings-“ des Wortes in einer serifenlosen Schrift zu schreiben und zugleich eine Hälfte der Buchstaben dicker und die andere schmaler zu zeichnen. Die gestrichelte Ausmalung verwende ich gerne zur Füllung breiterer Abschnitte. Sie gefiel mir auch hier.

Sehr gerne wollte ich noch einen kleinen Eyecatcher setzen. Die Verlängerung des Unterstrichs vom L bot sich an. Somit konnten die anderen Buchstaben „einen Halt“ finden.

Der Kalligrafie-/Brushletteringeffekt ist nach wie vor eine meiner Lieblingsschriftarten. Jedoch finde ich, dass ich hier noch viel üben muss. Diese Schriftart ist viel schwieriger, als man es auf den ersten Blick vermuten mag. Dennoch wollte ich sie gerne auch in dieses Lettering einfließen lassen. Um einen schönen Kontrast zu setzen, blieb mir hierfür noch der zweite Teil des Wortes „mensch“.

Herausgekommen ist dabei dieses Lettering:


Kleiner Hinweis: Ich musste die Fotos aufgrund der Rundung der Tasse leider in verschiedenen Schritten machen. Ich hoffe dennoch, dass man das Lettering gut erkennen kann.


Auf der Frankfurter Buchmesse sollte ich in diesem Jahr wieder eine Autorin treffen, die ich auch im letzten Jahr schon einmal live kennenlernen durfte. Anna Sophie Casper hat mich damals gefragt, ob ich ihren ersten Band „Verzaubert“ lesen möchte. Damals war noch nicht gewiss, dass die Reihe vom Impressverlag übernommen wird. Die Protagonistin Effie ist mir mit ihrer etwas naiven und zugleich unheimlich lieben Art sofort ans Herz gewachsen. Als der zweite Teil dann vom Verlag veröffentlicht wurde, habe ich mich unglaublich gefreut. Zugleich wollte ich die Geschichte weiterlesen. Mit den beiden Abschlussbüchern hat sich Effie stark weiterentwickelt. Der letzte Band war, wie nach Hause zu kommen. Diese Buchreihe ist mir sehr ans Herz gewachsen.

Eine Tasse mit der Aufschrift des Buchtitels oder aber mit den Namen der beiden Protagonisten zu lettern lag mir sehr am Herzen. Ich wollte Anna gerne ein Geschenk mitbringen, zumal wir beide einen sehr guten Draht zueinander hatten und ich die liebe und freundliche Art der Autorin sehr mag.

Bei dieser Tasse war ich skeptisch. Zwar mochte ich den Orangeton sehr, doch wusste ich nicht, ob die Farben darauf auch zur Geltung kommen würden. Vom Ergebnis wurde ich positiv überrascht. Ich finde, dass das Schwarz hier ebenso, wie das Gold richtig schön hervorstechen.

Auch bei diesem Lettering habe ich mir viele Gedanken gemacht, wie ich die Worte umsetzen könnte. Ich hatte das Wort Verzaubert mit Sternchen versehen und war mir ziemlich sicher, dass es von der Länge her nicht genügend Platz finden würde, wenn ich zusätzlich auch noch Eden & Effie einbauen wollte. Letztlich waren mir die Protagonisten wichtiger. Zu Eden passte für mich als männlicher Charakter eher eine Blockschrift. Effie hingegen war für mich ein sehr weiblicher und zarter Typ, so dass schnell klar war, dass ich hier einen Kalligrafieschriftzug verwenden wollte. Die beiden Schriften übereinander zu legen erschien mir sinnig. Hierdurch konnte ich ausdrücken, dass Eden und Effie zusammengehören und sich nahe stehen.

Zwei Stifte hatte ich mir zum Anfang für dieses DIY-Projekt zugelegt. Einen goldfarbenen und einen schwarzen. Der Glanzeffekt des Goldes passte für mich zu der weiblichen und wundervollen Effie. Das Schwarz erschien mir für einen männlichen Charakter passender.

Auch mit der Größe, der Buchstaben, die sich bei der Wahl des Letterings quasi von alleine ergab, war ich sehr einverstanden. Effie stolpert gerade in Band eins gerne mal in das ein oder andere Fettnäpfchen. Eden ist es, der auf sie aufpasst. Die größeren Buchstaben seines Namens werden auch zugleich seine Beschützerrolle gerecht.



Auch bei diesem Bild musste ich leider mehrere Aufnahmen machen. Ich hoffe, dass ihr auch bei diesem Schriftzug gut erkennen könnt, wie sich das Lettering im Gesamtbild zusammengefügt hat.


Ein paar letzte Worte zu den Porzellanstiften und ihrer Anwendung:

Ich habe beide Letterings mit Bleistift vorgezeichnet. Das hatte den Vorteil, dass ich die Linien „nur“ nachzeichnen musste und zugleich später keine Platzschwierigkeiten bekam. Danach habe ich das Lettering mit den Stiften nachgezeichnet.

Die Farbe musste mindestens vier Stunden trocknen. Ich habe die Tasse einfach über Nacht stehen lassen. Am nächsten Morgen konnte ich sie dann in den Backofen stellen.

Auf dem schwarzen Stift stand, dass das Porzellan für 30 Minuten bei 160 Grad eingebrannt werden müsse. Der Goldstift benötigte eine Backzeit von 90 Minuten, ebenfalls bei 160 Grad. Ich habe die Tasse also für 90 Minuten in den Ofen gestellt.
Danach kann der Herd ausgestellt werden. Die Becher bleiben jedoch noch darin stehen. Erst, wenn sie völlig abgekühlt sind, könnt ihr die Bleistiftlinien zum Beispiel mit einem Tuch wegwischen.


Was sagt ihr zu meinen ersten geletterten Tassen?
Habt ihr vielleicht schon selbst einmal eine Tasse beschriftet?
Wie waren eure Erfahrungen damit?

Auch würde mich sehr interessieren, ob ihr noch mehr von meinen Handletteringerfahrungen lesen möchtet.

Seit ihr auch schon dem Letteringfieber verfallen oder plant ihr vielleicht sogar damit anzufangen? 
Berichtet mir doch ein wenig von euren Erlebnissen in den Kommentaren.
Ich freue mich mit auf einen Austausch mit euch :o)

Mittwoch, 2. August 2017

Handlettering – Meine Anfänge (Teil 1)


Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch ein wenig von meinem neuen Hobby, dem Handlettering erzählen. Vielleicht fange ich einfach mal am Anfang an und erzähle euch, wie ich auf die Idee kam mir mein erstes Buch zu dem Thema zuzulegen.

Bereits im Vorfeld habe ich beim Stöbern in den Neuerscheinungen das ein oder andere Buch erblickt. Aufgefallen sind mir insbesondere die Werke der Autorin „Frau Annika“. Mit ihrem Buch zum Thema „Schmuckelemente“ habe ich sehr geliebäugelt. Mittlerweile ist es auch schon bei mir eingezogen. Dazu werde ich euch im Laufe der Wochen noch etwas mehr verraten.

Als ich dann auf Anjas Blog „Nisnis Bücherliebe“ einen Artikel über Handlettering las und ihre wundervollen Bilder, die sie bereits als Anfänger kreiiert hat erblickte, war es um mich geschehen. Es brauchte eigentlich nur noch einen kleinen Stupser von ihr und schon hatte ich die erste Bestellung aufgegeben.


Der Einkauf und welche Materialien bei mir einzogen:

Eigentlich bestelle ich ja keine Bücher über Amazon. Beim Buchkauf unterstütze ich voll und ganz den Buchhändler meines Vertrauens. Hier verhielt es sich ein wenig anders. Da ich die Stifte eh online beziehen musste, fand ich es sinnig, den fehlenden Bestellwert für das kostenfreie Porto durch das Buch auszugleichen.

Hier seht ihr, was ich alles bestellt habe: 


Im Detail:

Das Buch:
Zum Thema Handlettering bekam ich einen wertvollen Tipp von Anja. Sie empfahl mir „Handlettering – Schöne Schriften Schritt für Schritt“ von Katja Haas. Wie sich herausstellte war das eine sehr gute Empfehlung. Hier erhält der Leser nicht nur hilfreiche Tipps für die Anfänge, sondern auch im weiteren Verlauf Anregungen, wie man seine Werke in Szene setzen kann. Neben der Vorstellung einzelner Materialien, die man zum Lettering benötigt, einigen Buchstaben und einer Übungsanleitung, findet man hier auch einige wenige Schmuckelemente. Ganz zum Schluss verrät Frau Haas, wie man z.B. Cake-topper-Schilder mit dem eigenen Schriftzug basteln kann.

Mittlerweile habe ich schon in einigen Büchern zum Thema Handlettering geblättert. Ich muss Anja an dieser Stelle Recht geben: Handlettering – Schöne Schriften Schritt für Schritt ist ein Buch, was meines Erachtens perfekt die Basics vermittelt und als Anfängerbuch nicht zu überbieten scheint.


Die Stifte:
Anja verriet mir, dass man zum Anfang nicht viel braucht. Ich bestellte mir zwei schwarze Brushpens von Tombow. Einen mit harter und einen mit weicher Spitze, da ich noch nicht wusste, womit ich letztlich besser arbeiten kann. Es hat sich herausgestellt, dass der weiche Stift mir ein klein wenig besser liegt.

Weiterhin wanderten ein Fineliner mit zwei unterschiedlich dicken Spitzen in den Einkaufskorb sowie ein kleiner Spontankauf einer Palette von bunten Brushpens der Marke Stationery Island (Hinweis: Diese Brushpens eignen sich nicht so gut zum Üben, weil die Spitze wirklich sehr weich ist. Allerdings kann man damit wunderbar kleine farbliche Akzente setzen. :o))
Zum Schluss habe ich mir dann noch ein hübsches Notizheft gegönnt, in welches ich die schönsten Bilder übertragen möchte.

Im Schreibwarenhandel/Supermarkt konnte ich dann noch ein paar Kleinigkeiten finden. Ich brauchte noch einen weichen Bleistift, einen Radiergummi und einige Schmierblöcke (alles absolute Musthaves fürs Brushlettering). Auch ein Geodreick kann beim Lettering gute Dienste leisten. Ihr könnt es auch für das Üben nutzen, wenn ihr zum Beispiel Hilfslinien für das Buchstabenzeichnen benötigt.

Tja, und wie das immer so ist: Bis zum Eintreffen des Buches nebst Zubehör verging eine ganze Woche. Diese Wartezeit war sehr hart für mich. In der Zeit habe ich mich mit Videos auf Youtube, Blogbeiträgen und Bildern im Netz getröstet. Ich war begeistert, was man alles so machen kann und legte auch ein wenig los. Hier könnt ihr eines meiner ersten Entwürfe betrachten:

Mein allererstes Bild





Dieses Bild entstand etwas später und war mein erster Versuch mit Farbe zu arbeiten.
Auch hier habe ich mich an eigenen "Schmuckelementen" versucht. Inspiriert haben mich die Laternen beim Vietnamesen, bei dem ich vor Kurzem Essen war. Ich habe überlegt, wie man sie mit einem Lettering verbinden kann. Ich stellte sie mir in einer sommerlichen Nacht in den Gassen einer Innenstadt vor. Den Kontrast zwischen den warmen Sommertagen und den kühlen Nächten wollte ich mit dem Schriftbild vermitteln. Auch fand ich, dass das Wort Sommer eher zu einer weichen Schreibschrift passt. Nächte stellte ich mir eher in einer kantigen Druckbuchstabenschrift vor. Jaaa, im Nachhinein hätte ich hier vielleicht auch ein Lineal nutzen können ... ;o)



Mein Tipp an euch: Auch, wenn ihr das ein oder andere Buch entdeckt habt. Schaut euch ruhig ein paar Beiträge im Internet an. Es gibt so viele Blogger und Youtuber, die sich mit dem Handlettering auseinandergesetzt haben. Ihr werdet sehen: Es gibt ganz unterschiedliche Stile und so viel zu entdecken. Alleine durch die Beiträge habe ich mir einige Kenntnisse aneignen können.

Was ich bereits gelernt habe:
  • Freude am Hobby ist das aller wichtigste. Wenn du Spaß am Zeichnen hast, dann merkt man das deinen Bildern an. Auch geht es ja nicht darum von Jetzt auf Sofort Profi zu werden, sondern eher darum Spaß zu haben und selbst etwas zu kreiiern, auf das man vielleicht auch ein wenig stolz sein kann.
  • Youtubevideos sind wirklich hilfreich. Ich habe so viele schöne Seiten entdeckt und so viele Tipps und Tricks mitgenommen. Jetzt muss ich nur noch lernen sie umzusetzen ;o)
  • Such dir einen schönen Spruch (oder ein schönes Wort) aus, der dich berührt. Das hat zwei Vorteile: Ein schöner Spruch sorgt dafür, dass man viel mehr Freude daran hat ihn zu gestalten. Beim Handlettering geht es darum den einzelnen Worten eine ganz besondere Bedeutung mit auf den Weg zu geben. Das gelingt natürlich viel besser, wenn Emotionen hinter der eigenen Arbeit stecken. Ich glaube fest daran: Deine Leidenschaft für die Worte wird auch in die Zeichnung übergehen und diese Leidenschaft wird auch der Betrachter spüren.


Fragen:
Habt ihr schon mal gelettert?
Welche Tipps und Tricks haben euch bei den Anfängen geholfen?
Interessiert euch das Thema vielleicht auch schon seit längerem, aber ihr konntet euch bislang noch nicht zum „ersten Schritt“ durchringen? 
Was hat euch bislang davon abgehalten?
Ich bin gespannt auf eure Kommentare und eure Meinung zu meinen ersten Handletteringerfahrungen und -versuchen :o)