Die Sparte „Kaffeeklatsch“ ist, das muss ich zugeben, irgendwie auf meinem Blog in der Versenkung verschwunden. Es wird also längst mal wieder Zeit, einen gemütlichen Kaffeeklatsch mit euch zu verbringen. Also schnappt euch eure Tassen, füllt sie mit einem Lieblingsgetränk eurer Wahl und lasst uns heute einmal über ein Thema sprechen, das mich schon seit Jahren beschäftigt:
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Sonntag, 26. Juli 2026
Kaffeeklatsch – Hörbücher und wie man sie bestmöglich in den Alltag integrieren kann
Themen:
Hörbuch,
Kaffeeklatsch
Donnerstag, 4. Januar 2024
Klaffeeklatsch zum Thema Onlinebüchershops - Heute: Online-Antiquariat "Bookbot"
Obwohl ich weiß, dass das "Preis-Leistungsverhätnis" keine Kategorie der Literaturkritik ist, ist mir auch klar, dass das Hobby Lesen ins Geld gehen kann.
Ich selbst lese zwischen fünf bis sechs Bücher im Monat. Ich kenne LeserInnen, die es sogar schaffen die Zehnermarke zu überschreiten.
Auch das Entsorgen von Büchern ist ein Thema, das jedem Literaturfreund vertraut und ein Graus sein dürfte. Bücher sind schließlich nicht irgendwelche Gegenstände. Sie stehen vielmehr für Wissen und eine gemeinsame – oft emotionale - Erfahrung. Und zu guter Letzt für die in ihnen verkörperten Ideen.
Eine Lösung für dieses Dilemma könnten Onlinebüchershops bieten.
Themen:
Bookbot,
Kaffeeklatsch,
Onlinebüchershop
Donnerstag, 7. Januar 2021
Kaffeeklatsch zum Thema "Testlesen"
Kommen bei euch öfter Bücher im Rahmen der Rubrik testgelesen auf den Prüfstand? Ich habe bislang noch nicht allzu viele Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt. Und dennoch möchte ich behaupten, dass ich mir schon ein ungefähres Bild davon machen kann, wie ein Testlesevorgang abläuft. Heute möchte ich mit euch über dieses Thema sprechen. Besonders interessiert mich, ob ihr schon Erfahrungen im Bereich des Testlesens gemacht habt und wie kritisch ihr an solch ein Projekt herangeht/herangehen würdet.
Themen:
Kaffeeklatsch,
Testlesen
Mittwoch, 8. Januar 2020
Kaffeeklatsch – Wie schreibe ich eine gute Rezension?
Heute möchte ich mit euch beim
„Kaffeeklatsch“ über ein Thema sprechen, das den ein oder
anderen Leser, Blogger, Buchnerd gewiss schon oft beschäftigt hat:
Wie schreibe ich eine gute Rezension?
Meine Gedanken zum Thema Rezensionen
schreiben möchte ich heute mit euch teilen. Im Anschluss lade ich
euch ein, mit mir über diesen Beitrag zu diskutieren. Spielen für
euch diese Punkte ebenfalls eine Rolle? Worauf achtet ihr beim
Schreiben von Rezensionen ganz besonders?
Aber bevor wir zur Diskussion kommen,
beginnen wir doch erstmal mit dem eigentlichen Beitrag ;o) Ich
wünsche euch ganz viel Spaß mit diesem Artikel.
Themen:
Kaffeeklatsch,
Rezension
Montag, 6. Mai 2019
Kaffeeklatsch: Gratis Comic Tag am 11. Mai 2019
Am 11. Mai 2019 begehen wir den 10.
Gratis Comic Tag in Deutschland.
Ihr habt noch nie vom Gratis Comic Tag
gehört? Dann ergeht es euch genauso wie mir. Heute habe ich in
meiner Lieblingsbuchhandlung einen Flyer gefunden, der mich erstmalig
auf diesen besonderen Tag aufmerksam gemacht hat.
Themen:
Gratis Comic Tag,
Kaffeeklatsch
Donnerstag, 14. Februar 2019
Kaffeeverkostung
Vor einigen Wochen war ich, wie der ein
oder andere treue Blogleser sicher schon mitbekommen hat, auf meiner
ersten Kreuzfahrt unterwegs. Die Reise ging von Dubai über Kasabh,
Muscat, Abu Dhabi wieder zurück nach Dubai. Auf dieser Kreuzfahrt
habe ich unter anderem eine Kaffeeverkostung besucht. Was ich dabei
erfahren habe, möchte ich heute gerne in einem kleinen Bericht an
euch weitergeben.
Themen:
Kaffee,
Kaffeeklatsch
Mittwoch, 19. April 2017
Kaffeeklatsch - Kreta
Kennt ihr das? Man kommt aus dem Urlaub
zurück und steckt voller Erinnerungen, voller Sehnsucht nach der
vergangenen Zeit? Man möchte möglichst noch einige Dinge mit in den
Alltag integrieren, um diesen Moment einfach noch ein wenig zu
behalten und nicht loslassen zu müssen?
So ergeht es mir gerade. Seit Montag
bin ich zurück aus Kreta. Vor der Abreise hatte ich eigene
Vorstellungen von dieser Insel und von Griechenland. Die Realität
sah ganz anders aus. Viele Häuser dort waren verlassen, die
Geschäfte waren auf den Tourismus ausgelegt. Als man uns auf einer
Rundreise verriet, wie schön die Blumen und Bäume gerade jetzt zu
dieser Jahreszeit aufblühen würden, war ich überrascht. Ich sah
ein paar gelbe Blüten und sonst viel Grün.
Dieser erste Eindruck sollte sich über
die Tage hinweg verändern. Zwei Ausflüge waren es, die meinen
Horizont stark erweitert haben. Mein ganz besonderer Dank galt dabei
Schorsch, der uns durch die gebuchte Jeep-Safari einen besseren
Einblick in Land und Leute des Landes lieferte.
![]() |
| Schorsch's Jeep ziert ein Ziegenkopfskelett |
![]() |
| Schorsch beim Kräutersammeln |
Wir fuhren mitten in die Berge, in die
Natur Kretas hinein. An jeder Ecke blieb Schorsch mit einer
Vollbremsung stehen, sprang aus dem Jeep, schnitt begeistert etwas
Thymian oder ein Sträußchen Rosmarin ab und ließ uns daran
riechen. Die Senfpflanze sah aus wie Raps, der wilde Spargel wucherte
am Wegesrand. „Alles kann man essen“, verriet Schorsch und biss
herzhaft von seiner „Ernte“ ab. Er zeigte uns die
fleischfressende Pflanze, die in der Blütezeit enorm nach Aas
riechen und mit einer imposanten Blüte ihre Opfer anlocken würde.
| Die fleischfressende Pflanze |
Schorsch war voller Tatendrang. Er
scherzte mit uns, zeigte uns Eidechsen und weckte die Schafe mit
einem herzhaften Pfiff aus ihrem Schlaf. Auf meine Frage hin, wie der
Schäfer seine Schafe denn so in der Natur wiederfinde, verriet er,
dass einige bunt angemalt durch das Fernrohr gefunden, andere mit
einer Glocke am Hals schon von weitem auf sich aufmerksam machen
würden. Der Schäfer erkennt seine Schafe am Klang.
Den anderen Gästen erzählte er auf
Nachfrage schadenfroh, dass das Schaf so blau sei, weil es sich für
den Fasching verkleidet hätte. Es hatte einfach vergessen sich
abzuschminken. Ja, Schorsch hatte Humor.
| Wunderschöne Idylle Kretas. Wer genau hinschaut sieht vielleicht auch die Schafe auf dem Bild ;o) |
Die Ruhe und die Freiheit, die man hier
in der Abgeschiedenheit Kretas fand, war so schön. Man sehnte sich
danach hier zubleiben und nie wieder wegzugehen. Die Pflanzen, die
wir gezeigt bekamen nahm ich die nächsten Tage ganz anders war. Ich
ging achtsamer durch die Straßen, bewunderte die Blüten einer
Strandpflanze, deren Blütensaft gegen die Schmerzen eines
Quallenstichs helfen sollten. Jetzt war ich mir sicher: Die Flora von
Kreta wusste den aufmerksamen Betrachter zu bezaubern.
Was die Straßen und schönen Ecken von
Kreta angeht: Die gab es hier auch. Man musste nur wissen wo. Ein
Aufenthalt nur im Touristenbezirk und im Hotel würde dort keine
Abhilfe schaffen. Die weiteren Ausflüge führten uns in die
wunderschöne Gegend von Chania. Verwinkelte Gassen und kleine
Geschäfte luden zum Schlendern und Stöbern ein.
| Chania |
Neben der wunderschönen Natur und
vielen ruhigen aber auch traumhaft romantischen Plätzen gibt es auf
Kreta auch kulinarisch einiges zu entdecken. Die Insel ist berühmt
für ihren Honig. Beobachtet man einen Moment die Pflanzen, sieht man
schon bald einige sehr emsige Bienen, die sich an die Arbeit machen,
um den wertvollen Blütenstaub zu ernten. Das hier hergestellte
Olivenöl wird für viele der Gerichte verwendet. Auch der
Orangensaft von frisch geernteten Früchten schmeckt auf Kreta
einfach köstlich.
Natürlich war ich als Reisende auch
sehr gespannt, wie man den Kaffee am liebsten in Kreta trinkt. Hier
gibt es die Klassiker wie Cappuccino, Espresso und auch den
griechischen Kaffee. Was jedoch von Einheimischen sehr gerne
getrunken wird und eine willkommene Abwechslung zum warmen Wetter in
Kreta bietet, ist der Cafe Frappe. Das Rezept dazu habe ich euch
mitgebracht:
- einen Handaufschäumer für
Milchschaum
(Alternativ einen anderen Mixer)
- Wasser
- Eiswürfel
- Nescafe Classic (löslicher Kaffee)
- Nescafe Classic (löslicher Kaffee)
- ggf. etwas Milch oder/und
Zucker
Wie bereitet man den Cafe Frappe nun zu?
Wie bereitet man den Cafe Frappe nun zu?
Gebt ein bis zwei Teelöffel Kaffee in ein hohes Glas. Füllt etwa einen fingerbreit Wasser hinein. Ggf. etwas Zucker hinzugeben. Nun mit dem Milchaufschäumer ordentlich durchmixen. Solange, bis der Schaum richtig fest ist. Jetzt ggf. einen Schuss Milch hineingeben und mit Wasser auffüllen. Eiswürfel dazu und fertig ist der Cafe Frappe :o)
Tipp:
Ich habe meinen Milchschaum zu Hause
anstatt mit Wasser mit einem Schuss Milch aufgerührt. Die
Kombination hat mir sehr gut geschmeckt. Auch habe ich den Zucker
weggelassen. Probiert doch einfach ein wenig aus.
Der Kaffee ist perfekt für die warmen
Tage und mich erinnert er zudem ein wenig an die schöne Zeit in
Griechenland :o)
Meine Fragen an euch:
Wart ihr schon einmal in
Griechenland/Kreta? Wie hat euch die Zeit dort gefallen? Wart ihr in
einem Hotel oder in einer Privatunterkunft untergebracht? Wie würdet
ihr euren Urlaub dort einplanen?
Habt ihr auf Kreta auch
bereits einen Kaffee getestet? Welche Variante mochtet ihr am
Liebsten?
Themen:
Kaffeeklatsch,
Kreta
Montag, 24. Oktober 2016
Kaffeeklatsch zum Thema "Aktion: Smileys backen"
Für mich gehören Bloggen, Lesen und
Kochen/Backen zusammen. Wenn ich ein Buch aufklappe, dann hoffe ich
immer zugleich, dass der Held meiner Geschichte etwas Ordentliches
auf den Tisch bekommt. Wer mich und meinen Blog kennt, der weiß auch
warum: Zu fast jedem Buch gibt es bei mir auch einen „Und was
gibt’s dazu“ Artikel. Jeder Beitrag stellt ein Rezept zu einem
der Gerichte vor, die in meinem zuletzt gelesenen Buch eine große
oder kleinere Rolle gespielt haben.
Als ich vor einigen Tagen mein Mailfach
öffnete und eine Nachricht vom Bassermann Verlag darin vorfand, der
Blogger dazu auffordert, an einem Backwettbewerb für die Gestaltung
eines Kochbuchs teilzunehmen, war ich gleich Feuer und Flamme.
Worum geht’s denn jetzt genau?
Der Bassermann Verlag sucht die
schönsten Emoji-Backrezepte. Hierbei ist es egal, ob man eine
Süßigkeit, einen Kuchen oder Muffins kreiert, Hauptsache ein Smiley
spielt eine Rolle. Bis zum 31.12.2016 habt ihr Zeit an dieser Aktion
teilzunehmen.
An wen müsst ihr das Rezept senden?
Gibts noch mehr Details?
Alles, rund um die Aktion könnt ihr
auf der Verlagsseite
nachlesen. Hier erfahrt ihr, an welche e-mailadresse ihr eurer Rezept
senden könnt und welche Daten der Verlag noch von euch benötigt.
Was ist, wenn mein Rezept vom Verlag
angenommen und in dem Kochbuch veröffentlicht wird?
Als Dank erhältst
du vom Verlag ein Belegexemplar des Buches, in dem sich dann auch
viele weitere schöne Rezepte von anderen Teilnehmern befinden.
Was haltet ihr von
dieser Aktion? Werdet ihr daran teilnehmen? Schwirrt euch vielleicht
sogar schon die ein oder andere coole Idee im Kopf herum?
Montag, 5. September 2016
Kaffeeklatsch: Tolino lässt sich nicht via Kabel mit dem PC verbinden
Ich war schon immer ein Freund von
„richtigen“ Büchern. Die, die man in der Hand halten kann, deren
Seiten beim Weiterblättern so ein schönes Geräusch von sich geben.
Ebooks waren für mich lediglich praktisch.
Wenn man an einer Leserunde bei
Lovelybooks teilnehmen möchte, für die lediglich Ebooks zur
Verfügung gestellt wurden oder aber, wenn man zur Unzeit über die
Online-Bibliothek noch den nächsten Teil seiner Trilogie runterladen
möchte, dann sind diese elektronischen Bücher auf jeden Fall ein
Gewinn. Auch kann man sich mit dem Ebook-Reader schnell die schönsten
Sätze markieren und im Nachgang immer wieder nachlesen. In den
Urlaub fahren und möglichst viele Bücher mitnehmen, aber die Tasche
ist schon voll? - Kein Problem: Ebookreader in die Handtasche und los
geht’s.
Was aber, wenn die Technik in solch
einem „dringenden“ Moment versagt? Dann wünscht man sich gewiss
das gute Papierbuch wieder herbei.
Mein Tolino bereitet mir nun schon seit
längerer Zeit Sorgen. Auf dem PC wird nicht einmal mehr der Reader
bei den Laufwerken angezeigt, wobei auf dem Tolino jedoch der Hinweis
steht: „Mit dem PC verbunden.“ Ich habe diverse Kabel ausprobiert
und letztlich sogar den PC gewechselt. Mein neuer Laptop zeigte mir
das Laufwerk wohl an, aber im Laufe der Zeit fing er dann auch an,
mich nicht mehr darauf zugreifen zu lassen.
Die liebe Leni hatte dann einen sehr
guten Tipp für mich: „Versuch es doch mal mit der Cloud“, sagte
sie. Schöne Idee, die ich sofort umsetzen wollte. Doch auch hier
scheiterte ich recht schnell. Nach gründlicher Suche und Recherche
im Netz, fand ich keinen Weg, um auf meine Festplatte zuzugreifen.
Ja, ich war mir fast schon sicher, dass es nur möglich sein wird
Bücher der einzelnen Läden in die Cloud zu laden, nicht aber die,
die ich von Verlagen zugesandt und bereits auf meinem PC
abgespeichert hatte.
Doch ein Anruf bei der Servicehotline
von Thalia half da weiter. Man kann durchaus Bücher von der
Festplatte in die Tolino-Cloud hochladen. Ich war erleichtert und
probierte das Gesagte sofort aus. Mittlerweile befindet sich auch
mein aktueller Booksnack sicher auf meinem Lesegerät und wartet nur
darauf, von mir genossen zu werden.
Natürlich möchte ich euch jetzt auch
verraten, wie ihr im Falle solch eines Problems schnell wieder mit
euren „Lieblingen“ auf den Leseplatz entschwinden könnt. Alles,
was ihr dafür tun müsst ist:
- Bei Thalia mit Email und Passwort einloggen.
- Klicke auf „Ebook Bibliothek“
- Klicke auf „Zum Webreader“
- Oben links findest du drei Striche und den Punkt „Menü“
- Wenn du da drauf klickst, findest du unter anderem den Menüpunkt „Lesen“. Klicke auf „Lesen“.
- Nun siehst du oben rechts eine kleine Wolke mit Pfeil. Mit Klick auf die Wolke kannst du direkt auf deine Festplatte zugreifen und die Ebooks von dort in die Cloud hochladen.
- Wenn du nun den Ebookreader anschaltest, dann siehst du in deinen Büchern das neue Buch mit einer kleinen Wolke oben am rechten Rand. Klicke einfach drauf und schon befindet sich das Ebook in der Bibliothek deines Tolino.
Jetzt interessiert mich
natürlich sehr, ob ihr auch schon mal solche Probleme hattet.
Habt ihr vielleicht
sogar eine ganz andere Lösung gefunden?
Was war euer
schlimmstes Erlebnis in Sachen „Versagen der Technik“ oder seit
ihr bis heute sogar davon verschont geblieben?
Themen:
Ebook-Reader,
Kaffeeklatsch
Dienstag, 2. August 2016
Kaffeeklatsch - Thema: Nimmt das Leseverhalten Einfluss auf die Wirkung des Buches?
zum Thema: Nimmt das Leseverhalten Einfluss auf die Wirkung des Buches?
Immer wieder frage ich mich, ob ein
Buch, welches ich aufgrund einer arbeitsreichen Woche mehrfach zur
Seite legen musste, um es schließlich wieder zur Hand zu nehmen von
mir ganz anders bewertet wird, als wenn ich es an zwei Tagen während
des Wochenendes durchgelesen hätte.
Schließlich ist es doch so, dass ich
jedes Mal wieder frisch in die Geschichte eintauchen muss, weil ich
noch gedanklich im Alltag gefangen bin, so dass ich emotional erst
einmal wieder Zugang zu dem Werk finden muss. Ich muss erst wieder
meinen eigenen Körper verlassen und in den des Protagonisten
schlüpfen, mich darauf einlassen, dass ich gerade ganz andere
Probleme habe, als die Einkaufsliste fürs Wochenende und zwar einen
gigantischen geifernden und zähnefletschenden Drachen, der mich
als Hauptgang für seinen Brunch eingeplant hat.
Ist ein mehrfaches
Herausreißen aus der Geschichte nicht Grund genug das Gelesene so
ganz anders zu empfinden, als wenn ich schon seit Stunden in der
Rolle meiner kampfestüchtigen Heldin stecke?
Nun stellt sich mir
die Frage, ob sich – gesetzt den Fall, dass wir uns darauf einigen,
dass ein zusammenhängendes Lesen ganz anders wirkt, als ein
mehrfaches Unterbrechen der Geschichte oder gar das parallele
Konsumieren von mehreren Lektüren – das Unterbrechen des
Leseflusses bei manch einer Literatur sogar positiv auf das
Leseempfinden ausüben kann.
Halte ich zum
Beispiel ein Werk in den Händen, dessen Inhalt zum Nachdenken
anregt. Ist es da nicht gerade besser zwischendurch Lesepausen
einzulegen, damit man die Stellen, die man noch nicht verarbeitet
hat, erst mal sacken lassen kann, um sich dann der nächsten Thematik
zuzuwenden? Ist es sonst nicht so, dass man beim weiteren Lesen
vielleicht immer noch gedanklich an der alten Stelle festhängt und
den weiteren Verlauf gar nicht so wahrnimmt, wie es eigentlich
angedacht war?
Hast
du schon einmal über diese Thematik nachgedacht? Zu welchem Schluss
bist du gekommen?
Wie
liest du deine Bücher? Möglichst am Stück weg, mit mehreren
Unterbrechungen oder liest du gar mehrere Bücher auf einmal?
Sonntag, 5. Juni 2016
Kaffeeklatsch
Hallo ihr Lieben,
wie ihr vielleicht schon auf den ersten Blick erkannt habt, gibt es eine kleine Neuerung auf meinem Blog: Der Duft von Büchern und Kaffee hat sein Design ein wenig verändert. Bevor ich etwas detaillierter auf dieses Thema zu sprechen komme, möchte ich euch jedoch gleich noch eine weitere kleine Veränderung präsentieren:
Fortan soll es auf meinem Blog eine neue Sparte namens "Kaffeklatsch" geben. Hier möchte ich mit euch über die Dinge sprechen, die mich beschäftigen und die in keine der anderen Kategorien so richtig hineinpasst. Einfach alles, was sich um das Thema Bücher, Bloggen, Lesen und Schreiben dreht und was man gemütlich bei einer Tasse Kaffee mal ausdiskutieren sollte.
Und bevor ich jetzt direkt ins Plaudern gerate, möchte ich auch gleich zu meinem ersten Thema kommen:
Das neue Design
„Der Duft von Büchern und Kaffee“
ist vor kurzem ein Jahr alt geworden. Am 30.05.2016 feierte er sein
einjähriges Bestehen. Zur Gründung meines Blogs habe ich mich für
ein sehr schlichtes Blogdesign entschieden und auf einen farbenfrohen
Header verzichtet. Das hatte zwei Gründe: Zum einen sprach mich die
einfache Schrift an, zum anderen habe ich genaue Vorstellungen, wie
der Blog nicht aussehen sollte. Folglich hatte ich auch kein Bild vor
Augen, welches meinen Blog besser zieren könnte, als der einfache
Schriftzug.
Dennoch machte ich mir Gedanken, welche
Alternative sich da vielleicht bieten könnte. Einzig und allein kam
für mich eine persönliche Gestaltung infrage. Sehr gerne hätte ich
auch ein Bild von jemandem eingebunden, der sehr gut zeichnen kann
und den ich persönlich kenne. Irgendwie erschien mir die Gestaltung
meines Blogs aber nicht dringlich genug, weil ich ja, wie bereits
erwähnt, sehr zufrieden mit dem Aussehen meiner Seite war.
Als Leni und ich dann unseren ersten
Bloggerbrunch ins Leben gerufen haben und mit euch über das Thema
Blogdesign ins Gespräch gekommen sind, bekam ich plötzlich Lust in
dieser Hinsicht etwas „herumzubasteln“. Ich schnappte mir meine
Kamera und machte ein paar Bilder, die gut zu dem Blognamen passten.
Danach fügte ich noch den Schriftzug ein und plötzlich war der
Header entstanden, der mir bislang gefehlt hatte, um „Der Duft von
Büchern und Kaffee“ ein wenig aufzuhübschen. Auch in Sachen
Mauszeiger und „Back to Top“ Button machte ich mich schlau und
schon hatte der Blog ein neues Design.
Eigentlich war ich sehr zufrieden mit
dem neuen Look. Doch dann durfte ich auf einer Ausstellung den
sympathischen und hochtalentierten Zeichner Valentin kennenlernen.
Besonders seine Fantasybilder haben mich an diesem Tag sprichwörtlich
umgehauen.
Kurzerhand entschloss ich mich,
Valentin zu fragen, ob er nicht Lust hätte, für meinen Blog ein
Bild zu malen. Sehr gerne wollte ich sein Talent auch anderen
Menschen präsentieren. Ich glaube ich kann sagen, dass Valentin sich
gleichermaßen freute, mit mir dieses Projekt anzugehen.
Was bei seiner Arbeit herausgekommen
ist, könnt ihr nun oben auf meinem Blog bewundern. Ich bin sehr
stolz darauf, dass „Der Duft von Büchern und Kaffee“ in der
virtuellen Welt mit diesem Header auftreten darf.
Was sagt ihr zu der Neuerung? Nehmt ihr
dem Blog seine zweite Änderung übel oder ist es für euch okay,
dass es eine etwas „wildere“ Designphase gab?
Eure Meinung, ob kritisch oder nicht,
würde mich sehr interessieren.
Was ich euch an diesem Punkt auf jeden
Fall versprechen kann ist, dass mein Blog nun headertechnisch zur
Ruhe kommen wird. „Der Duft von Büchern und Kaffee“ wird mit
Valentins Design seinen Auftritt in der Öffentlichkeit festigen.
Großes Ehrenwort ;o)
Ganz liebe Grüße
Eure Tanja
Themen:
Design,
Kaffeeklatsch
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